Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Brau-AG der TU Dortmund erzielt dritten Platz beim „8th International Brewing Contest”

Am ersten Septemberwochenende fand in Hamburg der „8th International Brewing Contest” der Braugemeinschaft „Campusperle” der TU Hamburg-Harburg statt. Das Team der im vergangenen Jahr neu gegründeten Brau-AG der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen der TU Dortmund konnte mit dem selbst entwickelten Pale Ale „Amber Monk” unter insgesamt zwölf weiteren Teams anderer Universitäten einen hervorragenden dritten Platz belegen.

Brau-AG-Mitglied Christina Schmidt beantwortet drei Fragen über die AG und den Wettbewerb, an dem das Team dieses Jahr zum ersten Mal teilgenommen hat:


Wie viele Mitglieder hat die Brau-AG und sind sie alle Studierende?

Zwölf Studierende aus den Studiengängen Bioingenieurwesen, Chemieingenieurwesen und Process Systems Engineering können jedes Jahr aufs Neue an der Brau-AG teilnehmen. Die Veranstaltung wird von Doktorandinnen und Doktoranden betreut und von den Bereichen Anlagen-und Prozesstechnik (Prof. Gerhard Schembecker) und Technische Biochemie (Prof.  Oliver Kayser) unterstützt.
Im Verlauf der Veranstaltung werden zunächst in kleineren Gruppen drei Rezepte selbst entwickelt und die Biere im 10 L-Maßstab gebraut. Diese Gruppen treten dann mit ihren Bieren in einem internen Wettbewerb in den Kategorien Geschmack, Präsentation und Idee gegeneinander an. Das Gewinner-Bier wird dann von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gemeinsam im 100 L-Maßstab gebraut und der gesamten Fakultät präsentiert.


Wie würden Sie den Geschmack von „Amber Monk” beschreiben?

Das „Amber Monk” zeichnet sich durch einen vollmundigen, fruchtigen und hopfenbetonten Geschmack aus.
Beim Wettbewerb in Hamburg wurden die präsentierten Biere von einer Fachjury bestehend aus Esther Isaak de Schmidt-Bohländer (Inhaberin Bierland), Thomas Hundt (Braumeister BLOCKBRÄU) und Ian Pyle (Braumeister Ratsherrn) nach den Kriterien Farbe, Geschmack, Bittere, Charakter, etc. sensorisch bewertet. Das „Amber Monk” wurde von den Juroren als „sehr harmonisch”, „handwerklich supertolles Bier” und „super ausbalanciert” beschrieben. Neben den sensorischen Kriterien, welche den Hauptteil der Bewertung ausmachten, ging auch die Präsentation der Biere mit ein.


Wo wird das Bier gebraut und wie ist die Idee dazu entstanden?

Die Braugänge finden zurzeit in den Räumen des der Technischen Biochemie statt. Dort wird die Anlage einmal im Jahr aufgebaut. In Zukunft wird ein permanenter Raum für die Brau-AG angestrebt, sodass die Anlage nicht immer neu aufgebaut werden muss und häufiger gebraut werden kann. Die Idee ist bei einem gemeinsamen Lehrstuhlessen entstanden. Eine Brau-AG sollte als Ergänzung zum ChemCar-Wettbewerb Studierenden die Möglichkeit geben, sich konzeptionell und handwerklich mit Studierenden anderer Universitäten messen zu können. In dieser Veranstaltung soll zudem, anders als bei konventionellen Vorlesungen, Wissen und Erfahrungen selbstständig erarbeitet werden.



Social Media

Twitter Instagram RSS-Feed