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Patentanmeldungen der TU Dort­mund

Fakultät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen

DAPOS – Abbaubare antimikrobielle Polymere

Was? Biozide Polymere, die sehr schnell Bakterien abtöten und sich dann durch Hydrolyse innerhalb weniger Minuten bis Stunden selbst deaktivieren. Diese Polymere könnten in Zukunft in der Desinfektion von Krankenhäusern oder Wasserleitungen sowie in der Waschmittelindustrie eingesetzt werden.

Wer?  Prof. Jörg Christian Tiller, Dr. Christian Krumm, Sylvia Trump

 

Reaktor und Verfahren: Schaumreduzierende Elemente für Reaktoren der Verfahrenstechnik: Methode zur Erhöhung der gas/flüssig Phasengrenzflächen in biologischen und chemischen Reaktionssystemen

Was: Volumenkörper mit einer stark wasser- und fettabweisenden Oberfläche, der in Reaktoren der Bio- und Chemieverfahrenstechnik zum Einsatz kommt. Hierdurch kann bei gleichbleibender Begasung der Gaseintrag, zum Beispiel von Sauerstoff, erhöht werden.

Wer: Heiko Burak
 

Fakultät Machinenbau

Rapid Tooling

Was? Eine Prozesskombination zur Fertigung von Werkzeugen oder Bauteilen, bei denen der Grundkörper aus einzelnen Blechlamellen schnell und kostengünstig hergestellt wird. Die hierbei auftretenden Stufen an der Bauteiloberfläche werden mittels Auftragsschweißen aufgefüllt und durch Walzen oder Fräsen eingeebnet.

Wer? Prof. A. Erman Tekkaya, Dr. Ramona Hölker-Jäger

 

FilChange – Vorrichtung und Verfahren für den Filamentwechsel von Filamenten unterschiedlicher Farbe und/oder unterschiedlichen Materials für die Fertigung von 3D-Druckteilen

Was? Ein neuartiges System und Verfahren, mit dem beliebig viele unterschiedliche Kunststoffe im 3D-Druck unterbrechungsfrei verarbeitet werden können. Zukünftig können so komplexe Multimaterialbauteile enorm kostengünstig hergestellt werden.

Wer? Prof. Dr.-Ing. Bernd Künne, Tim Krautwald, Julian Mosler, Jasper Gruson, Philipp Kemper

 

Fakultät Elektrotechnik und Infor­mations­technik

Verfahren und Vorrichtung zur zeitlichen Synchronisation der optischen Übertragung von Daten im freien Raum

Was? Ein Verfahren zur zeitlichen Synchronisation einer Kamera und eines Displays, mit dem sich Daten unabhängig vom Typ des Kamerasensors optisch übertragen lassen. Hierdurch können Werbe- und Informationsbildschirme durch im Bild versteckte Zusatzinhalte erweitert werden, die jeder Betrachter durch kurzes Filmen des Displays auf sein Smartphone herunterladen kann.

Wer? Johannes Klein, Jianshuang Xu, Christian Brauers

Fakultät Chemie und Chemische Biologie

Was? MIDEC - Micellar DNA-Encoded Chemistry: DNA-kodierte Molekülbibliotheken sind eine effiziente Technologie für die Wirkstoffsuche. Nanometergroße Reaktoren, in denen Katalysatoren verkapselt sind, ermöglichen die Herstellung von an DNA gebundenen wirkstoffartigen Molekülen. Dabei verhindert die Verkapselung der Katalysatoren die Zerstörung der DNA.

Wer? Prof. Ralf Weberskirch, Dr. Andreas Brunschweiger, Mateja Klika Skopic, Avinash Bhat

 

Was? Neues Antituberkulotikum: Laut der Weltgesundheitsorganisation gehört Tuberkulose zu den zehn häufigsten Todesursachen weltweit. Nun konnte ein Molekül entwickelt werden, das einen wichtigen Zwischenschritt für einen möglichen neuen Arzneistoff zur Bekämpfung der Tuberkulose darstellt.

Wer? Dr. Oliver Koch, Luis Bering

 

Was? BMP-Mimetics: Ein kleines synthetisches Molekül, das in der Lage ist, ein großes Biomakromolekül authentisch zu imitieren, hat viele Vorteile vor allem für therapeutische aber auch biotechnologische Anwendungen. Nun stehen erste Wirkstoffkandidaten als Mimetika des entwicklungsbiologisch relevanten Wachstumsfaktors BMP unter anderem für die Knochen-Regeneration zur Verfügung.

Wer? Prof. Dennis Schade, Jonas Halver

 

Fakultät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen

Was? xPET: Polyethylenterephthalat(PET)-Fasern sind Hochleistungswerkstoffe, die ihre mechanischen Eigenschaften erst durch gezieltes Ziehen aus der Schmelze erlangen. Dies ist bei dickeren Formkörpern bislang nicht möglich und schränkt somit die Verwendungsmöglichkeiten von PET ein. Die vorliegende Erfindung löst dieses Problem durch kritische Vernetzung des Polymers (xPET). Dadurch können auch dickere Bauteile als Fasern durch Dehnung aus der Schmelze verstärkt werden.

Wer? Prof. Jörg Christian Tiller, Dr. Frank Katzenberg, Thomas Raidt

 

Was? RRR – Rotating Ring Reactor: Ein innovativer Apparat, der mithilfe eines rotierenden, strukturierten Rings für eine schnelle Durchmischung von Flüssigkeiten sorgt – platzsparend und effizient. Durch seine Anwendung in der chemischen Industrie könnten in Zukunft Produktionsverfahren beschleunigt und Produkteigenschaften präziser gesteuert werden.

Wer? Prof. Andrzej Górak, Dennis Wenzel

 

Fakultät Machinenbau

Was? Vorrichtung zum elektromagnetischen Erwärmen mittels kombinierter Konduktion und Induktion: Die Erfindung ist für die Erwärmung von dünnwandigen Blech- und Rohrbauteilen bei geringer Generatorfrequenz relevant. Durch die Heizvorrichtung können Blechbauteile für Fertigungsprozesse wie die Warmblechumformung erhitzt werden, sodass eine in-situ Wärmebehandlung möglich ist.

Wer? Prof. A. Erman Tekkaya, Christian Heinrich Löbbe genannt Brüggemann, Rickmer Meya

 

Was? Vorrichtung und Verfahren zur Randaufdickung eines Werkstückes: Die Erfindung ermöglicht es, aus napfförmigen Werkstücken durch axiales Umformen randverdickte und verzahnte Blechbauteile herzustellen. So können Bauteile wie zum Beispiel Zahnräder mit verbesserten mechanischen Eigenschaften bei reduziertem Gewicht produziert werden.

Wer? Prof. A. Erman Tekkaya, Sebastian Wernicke, Peter Sieczkarek, Soeren Gies

 

Fakultät Elektrotechnik und Infor­mations­technik

Was? FlexVolt: Ein Verfahren zur flexiblen und witterungsangepassten Optimierung der Übertragungskapazitäten in Freileitungssystemen. Insbesondere bei schönem Wetter lässt sich hiermit mehr Energie vom Erzeuger zum Verbraucher übertragen und der Bedarf an neuen Freileitungen reduzieren.

Wer? Prof. Christian Rehtanz, Prof. Martin Pfost, Dr.-Ing. Christian Kreischer

 

Was? Current Share: Elektromotoren sind unverzichtbare Antriebe für die Industrie und für die Elektromobilität. Dafür sind viele elektronische Schalter notwendig, die mit einer neuen Anordnung besser ausgenutzt werden. Dies reduziert die Kosten und erhöht die Zuverlässigkeit von elektrischen Antriebssystemen.

Wer? Prof. Martin Pfost, Michael Ebli

 

Was? MPTSC – Modellprädiktive Trajektorienscharregelung für mechatronische Systeme: Ein echtzeitfähiges modellprädiktives Regelungsverfahren, das für eine Vielzahl von mechatronischen Systemen eingesetzt werden kann. Dabei stehen vor allem elektrische Antriebe im Vordergrund. Systeme mit diesem Regelungskonzept weisen eine erhöhte Systemperformance auf und ermöglichen eine einfache Konfiguration durch einen technischen Laien.

Wer? Prof. Torsten Bertram, Dr.-Ing. Martin Keller, Artemi Makarow, Christoph Rösmann

 

Was? Zustandserkennung und Fehlerdiagnose in Kfz-Bordnetzen: Ein modellbasiertes Diagnoseverfahren, das den genauen Zustand eines gesamten Kfz-Bordnetzes kontinuierlich berechnen kann. So können Fehler gefunden und entsprechende Maßnahmen getroffen werden, sodass beispielsweise der sichere Betrieb kommender autonomer Fahrzeuge sehr gut unterstützt werden kann.

Wer? Prof. Stephan Frei, Michael Kiffmeier

Fakultät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen

Was? ISRI 2 – Verfahren zur Herstellung und Produktisolierung von Tensiden, die z. B. zu einer günstigeren und schnelleren Herstellung von umweltfreundlichem Waschpulver oder Shampoo führen könnten. Adsorbentien mit hydrophober Oberfläche wurden benutzt, um Tenside aus verdünnten Lösungen hocheffektiv zu gewinnen.

Wer? Prof. Rolf Wichmann, Iva Anic, Dr. Arijit Nath, Pedro Franco

 

Was? Ein Hydrogel, das zwar aus bis zu 90 Prozent Wasser besteht, aber trotzdem ultrasteif und extrem zäh ist. In Zukunft könnte das neue Material als druckstabile Trennmembran in der Meerwasserentsalzung oder als hochporöses Elektrodenmaterial für Batterien oder Brennstoffzellen zum Einsatz kommen.

Wer? Prof. Jörg Tiller, Nicolas Rauner, Mirjana Zoric

 

Fakultät Maschinenbau

Was? 3D-Drucker, bei dem mehrere Druckköpfe unabhängig voneinander und mit wesentlich höherer Geschwindigkeit bewegt werden können. Die Erfindung sorgt für den schnellen 3D-Druck insbesondere großer Bauteile unter gleichzeitiger Verwendung unterschiedlicher Materialien und für unterschiedliche Druckbreiten.

Wer?  Prof. Bernd Künne, Tim Krautwald

 

Was? Smartverbinder [Justfix] – Verbindungselement für Profile mit der Möglichkeit der Fixierung in unterschiedlichen Winkelpositionen. Die Erfindung ermöglicht die präzise und flexible Verbindung von Bauteilen, Gestellen oder Gestängen unter verschiedenen und einstellbaren Winkeln.

Wer? Prof. Bernd Künne, Martin Möller

 

Was? Die bewegliche, gelagerte Kugelspitze des neuen Werkzeugs verhindert, dass das Ausgangsmaterial – eine 0,1 mm dünne Metallfolie – im inkrementellen Mikroumformprozess zerreißt. Hierdurch lassen sich besonders filigrane Strukturen prozesssicher herstellen, die bereits heute in High-Tech-Bauteilen vorkommen.

Wer? Prof. A. Erman Tekkaya, Thai Dang, Soeren Gies, Lars Kühnemann, Mounir Kouachi, Peter Beckhaus

 

Was? Eine Profilbiegevorrichtung zum ebenen und räumlichen Biegen, die durch flexible Walzen gezielt Druckspannungen während des Biegeprozesses überlagert. Dadurch können die benötigte Biegekraft und die Rückfederung verringert sowie die Materialeigenschaften beeinflusst werden.

Wer? Prof. A. Erman Tekkaya, Rickmer Meya

 

Was? FlexInForm – Verfahren zur schrittweisen und lokalen Aufweitung von Rohren und Profilen durch Werkzeuge, die sich im Inneren des Rohres befinden. Damit können beliebige und entlang des Profilbauteils veränderliche Querschnittsgeometrien erzeugt werden, wie sie beispielsweise für den Einsatz in lastoptimierten Strukturbauteilen von Automobilen benötigt werden.

Wer? Prof. A. Erman Tekkaya, Goran Grzancic, Christoph Becker, Sebastian Michel, Moritz Fuß

 

Was? FlexBend – ein Verfahren zum Biegen von Profilen mit flexiblem Werkzeug, das den Profilquerschnitt gegen Deformationen schützt. Das Prinzip ermöglicht die flexible Fertigung von faserverstärkten Kunststoffprofilen, die sonst ein produktspezifisches Werkzeug voraussetzen.

Wer? Prof. A. Erman Tekkaya, Christian Löbbe, Goran Grzancic

 

Was? Ein Werkzeugkonzept zur variablen Werkzeugpositionierung, das die definierte umformtechnische Wandstärkenänderung von Blechen ermöglicht – bei zeitgleicher Einbringung von Funktionselementen ohne Gratbildung. Hierdurch können z. B. gewichtsoptimierte Zahnräder effizient herstellt werden.

Wer? Prof. A. Erman Tekkaya, Sebastian Wernicke, Soeren Gies

 

Was? 3D-TaktilPro – ein taktiles Messsystem, das Profilkrümmungen, Profildrehwinkel und die Querschnittstorsion direkt während des Messens auswertet. Hierdurch können Rohre und Profile nicht nur nach dem Biegen analysiert werden, sondern auch online, das heißt während des Biegens, vermessen werden.

Wer? Prof. A. Erman Tekkaya, Daniel Staupendahl, Daniel Schultz

 

Was? Drehbare Hydraulikzylinderhaltevorrichtung für das Innenhochdruckumformen – diese flexible Werkzeugtechnik kann auf verschiedene Rohrgeometrien und Umformmatrizen angepasst werden, was die Werkzeugkosten gerade bei einer hohen Variantenvielfalt deutlich senkt.

Wer? Daniel Staupendahl und Erfinder von Faurecia

 

Fakultät für Elektrotechnik und Infor­mations­technik

Was? Eine elektronische Schaltung, die elektromagnetische Störungen durch Gegenkopplung reduziert. Dadurch kann auf schwere, voluminöse und teure elektromagnetische Schirme aus Metall zum Teil verzichtet werden. Besonders für Elektrofahrzeuge ist die Lösung interessant, da hier das Gewicht einen großen Einfluss auf die Reichweite hat. 

Wer? Prof. Stephan Frei, Abid Mushtaq

 

Was? Alternative zu QR-Codes zur automatischen Kopplung von Elektrogeräten mit Steuerungssystemen. Leistungsintensive Verbraucher wie Elektroautos können über mehrere Ebenen lokalisiert und gesteuert werden. So könnte in Zukunft vorhandene Infrastruktur optimal und ohne Überlastungen genutzt werden.

Wer? Prof. Christian Rehtanz, Christoph Aldejohann, Thomas Wohlfahrt, Jonas Maasmann

Fakultät für Chemie und Chemische Biologie

Was? TIDEC – Synthesestrategie zu DNA-kodierten Bibliotheken kleiner arzneistoffartiger Moleküle: Eine enge Kollaboration dreier Forschungs­gruppen hat TIDEC entwickelt. Die Strategie ermöglicht die Synthese von Wirkstoffbibliotheken, die bislang unzugänglich waren. Die pharmazeutische Industrie nutzt DNA-kodierte Bibliotheken, um potenzielle neue Wirkstoffe zur Behandlung von Krankheiten schnell und kostengünstig zu identifizieren.

Wer? Nachwuchsgruppe Medizinische Chemie und Organische Chemie – Dr. Andreas Brunschweiger, Prof. Norbert Krause (Organische Chemie II), Mateja Klika Skopic, Hazem Salamon, Olivia Bugain, Kathrin Jung, Bernd Wagner und Dr. Andrey Antonchick vom Max-Planck-Institut für Molekulare Physiologie

 

Was? CAIs: Wie der Schlüssel in einem Schloss wirkt ein Wirkstoff mit Eiweißmolekülen – und entfaltet so seine medizinische Wirkung. Die Erfindung „CAIs – Covalent-Allosteric Inhibitors“ beschreibt Wirkstoffmoleküle mit einem neuartigen Bindungsmechanismus. Sie ermöglichen die gezielte Adressierung und konstante Inaktivierung des Eiweißmoleküls Akt1. Akt1 ist eine Proteinkinase und spielt bei der Entstehung von Tumorerkrankungen eine zentrale Rolle. Durch die zielgerichtete Modulation erhofft man sich neue Ansätze für die Krebstherapie.

Wer? Prof. Daniel Rauh (Chemische Biologie), Dr. Rajesh Gontla, Jörn Weisner

 

Fakultät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen

Was? Rheolektro: Das Verfahren beeinflusst die Pfropfengeometrie bei Mehrphasenströmungen in einem Mikrokanal, in dem wenigstens zwei Phasen in einem Mischungsbereich zusammengeführt werden.

Wer? Prof. David W. Agar (Chemische Verfahrenstechnik), Nicolai Antweiler, Sascha Gatberg, PD Dr. Joachim Franzke sowie zwei Erfinder vom Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS)

 

Was? MOP – Verfahren zur Herstellung eines multiaxial orientierten Polymergefüges: Mit diesem neuen Verfahren können deutlich stabilere Kunststofffolien als bisher hergestellt werden.

Wer? Prof. Jörg Christian Tiller (Biomaterialien und Polymerwissenschaften), Dr. Frank Katzenberg, Thomas Raidt, Robin Höher

 

Fakultät Maschinenbau

Was? Ebener Miniaturtorsionsversuch: Mit dieser Erfindung können Streckgrenzen von flachen und leicht gewölbten Bauteilen ohne Probenentnahme geprüft werden. Dabei wird die Prüfstelle von zwei Seiten eingespannt und in der Blechebene verdreht. Der Widerstand des Werkstoffs gegen das Verdrehen wird in Form des Drehmoments bei Beginn der plastischen Umformung gemessen.

Wer? Prof. Erman Tekkaya (Institut für Umformtechnik und Leichtbau), Dr. Qing Yin

 

Was? VeFILe – Versuchsstand zur Ermittlung der Fließkurven von metallischen Leichtbauwerkstoffen wie zum Beispiel Aluminium: Fließkurven beschreiben das Werkstoffverhalten bei der Umformung und sind für die realitätsnahe Modellierung von Massivumformverfahren – zum Beispiel Strangpressen –erforderlich. Mit dieser Erfindung können Fließkurven zeit- und kosteneffizient ermittelt werden.

Wer? Prof. Erman Tekkaya, Dr. Thomas Kloppenborg von der Firma ISPT

 

Was? Verfahren zur umformtechnischen Herstellung mehrteilig-gefügter (hybrider) Blechkörper mit zur Drehmomentübertragung geeigneter Form: Mit dieser Erfindung können mit Formelementen versehene Blechkörper hergestellt werden, die aus verschiedenen Schichten während des Umformens gefügt werden. Eine Musteranwendung ist die Herstellung von leichten Zahnrädern. Hierbei werden widerstandsfähige Zähne aus Stahl in eine leichte Stützstruktur aus Aluminium eingebracht.

Wer? Prof. Erman Tekkaya, Dr. Nooman Ben Khalifa, Soeren Gies, Peter Lukas Sieczkarek, Sebastian Wernicke

 

Fakultät für Elektrotechnik und Infor­mations­technik
Was? Solarlight: Die Erfindung ist eine Beleuchtungsvorrichtung, die mittels eines dünnen planaren Lichtwellenleiters Sonnenlicht außerhalb eines Gebäudes einkoppelt und innerhalb eines Gebäudes wieder auskoppelt. Durch den Lichtwellenleiter können auch fensterlose oder innenliegende Räume mit Sonnenlicht versorgt werden.

Wer? Prof. Andreas Neyer (Mikrostrukturtechnik), Michael Jakubowsky

Fakultät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen

Was? MicroDetec - Es handelt sich um ein Verfahren und eine Vorrichtung zur nicht invasiven Bestimmung von Prozessparametern bei Mehrphasenströmungenin Mikrokanälen oder Mikrokapillaren.

Wer? Prof. Dr. David W. Agar, Nicolai Antweiler sowie zwei Erfinder des ISAS

 

Was? Sili-Kill - das Patent betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Siliziumdioxidnanopartikeln mit Biozid-Aktivität zur Vermeidung von Biofilmen z. B. bei der Herstellung von Beschichtungen im Sanitärbereich.

Wer? Prof. Dr. Jörg Tiller, Nicolas Rauner, Christoph Müller

 

Fakultät für Elektrotechnik und Infor­mations­technik

Was? Optische Freiraumübertragung - das Schutzrecht betrifft ein Verfahren zur optischen Übertragung von Daten im freien Raum von einem Sender zu mindestens einem Empfänger. Des Weiteren betrifft das Schutzrecht eine bildgebende Vorrichtung zur Durchführung der erfindungsgemäßen Übertragung der Daten und eine Kamera zum Empfang der übertragenen Daten.

Wer? Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Kays

 

Was? Verfahren zur Bereitstellung energieabnahmespezifischerInformationen - das Verfahren dient der Lokalisierung und kommunikationstechnischenKopplung eines elektrischen Verbrauchers mit einem Management- und Abrechnungssystem. So lassen sich Steuerungs- und Abrechnungsinformationen austauschen. Das Verfahren ist besonders für ortsveränderliche Verbraucher geeignet und lässt sich in Ortsnetzstationen und Smart Meter integrieren.

Wer? Prof. Dr.-Ing. Christian Rehtanz, Christoph Aldejohann, Jonas Maasmann, Willi Horenkamp, Dr. Jan Fritz Rettberg

 

Fakultät Maschinenbau

Was? 3-D-Drucker für großvolumige Bauteile - das Schutzrecht gilt einer Vorrichtung für dreidimensionale additive Druckoperationen insbesondere für großvolumige Bauteile, welche nach dem Verfahren des Fused Deposition Molding (FDM) erfolgen.

Wer? Prof. Dr.-Ing. habil. Bernd Künne, Tim Krautwald, Manuel Wißuwa

 

Was? In-Situ Herstellung hybrider Leichtbaustrukturen mit FVK-Kern - das patentierte Verfahren dient der Herstellung thermoplastischer Faser-Metall-Laminat-Bauteile mittels Umformverfahren sowie entsprechend hergestellter Faser-Metall-Laminat-Bauteile.

Wer? Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. A. Erman Tekkaya, Dr.-Ing. Nooman Ben Khalifa,Alper Güner, Thomas Mennecart sowie drei Erfinder des Karlsruher Instituts für Technologie

 

Was? Inkrementelles Gesenkbiegen von Drähten, Rohren oder Profilen - Entwickelt wurde ein Verfahren zur inkrementellen, das heißt schrittweisen Herstellung von gebogenen Drähten, Rohren, Profilen oder dergleichen aus stangenförmigen metallischen Materialien.

Wer? Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. A. Erman Tekkaya, Prof. Dr.-Ing. Matthias Hermes, Daniel Staupendahl

 

Was? Schaltungskonzept für Pulsgeneratoren - das Schaltungskonzept für den Einsatz in Pulsgeneratoren/Stoßstromanlagen für die elektromagnetische Umformung oder verwandte Prozesse reduziert den Strombedarf des Prozesses.

Wer? Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. A. Erman Tekkaya, Soeren Gies, Dr.-Ing. Christian Weddeling, Andreas Herdt und Erfinder der Firma Astrol Electronic AG

 

Was? Verfahren und Vorrichtung zur kombinierten Herstellung von Bauteilen mittels inkrementeller Blechumformung und additiver Verfahren in einer Aufspannung - das Verfahren und die Apparatur kombinieren zwei Schritte der Bauteilbearbeitung, ohne dass ein Umspannen erforderlich ist. Die Maschine formt das Bauteil schrittweise um und kann geometrisch komplexe Formelemente auch auf gekrümmte Oberflächen additiv auftragen. Dabei kommt das Verfahren des Laser-Pulver-Auftragsschweißens zum Einsatz.

Wer? Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. A. Erman Tekkaya, Dr.-Ing. Ramona Hölker, Dr.-Ing. Nooman Ben Khalifa

Fakultät Physik

Was? Backtracing Verfahren - Verfahren zum Rendering beim Fotografieren mit plenoptischen Kameras, das z. B. bei Augentumoren und der Bildgebung der Netzhaut zum Einsatz kommt.

Wer? Holger Sommer

 

Was? Mikrokollimator-Seed MCS - Bei der Brachytherapie werden radioaktive Präparate in die Nähe eines Tumors gebracht, um diesen mit der frei werdenden Strahlung zu zerstören. Die Erfindung betrifft ein Mikrokollimatorsystem, das das radioaktive Präparat umhüllt und den Abstrahlwinkel auf den schmalen Bereich des Tumorvolumensbeschränkt.

Wer? Dr. Marion Eichmann sowie Dr. Dirk Flühs vom Universitätsklinikum Essen

 

 

Fakultät für Chemie und Chemische Biologie

Was? Live Cell Multiplex Biosensors - Proteinchip zur parallelen Messung von multiplen makromolekulare Interaktionen zwischen Proteinen innerhalb einer lebenden Zelle.

Wer? Prof. Christof Niemeyer, Dr. Leif Dehmelt, Silke Gandor, Prof. Philippe Bastiaens, Dr. Stephanie Reisewitz, Dr. Guiseppe Arrabiato, Hendrik Schröder

 

Fakultät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen

Was? Sensor zur Ermittlung von Lösungsmittelkonzentrationen - Sensor zur Ermittlung der Konzentration von Lösungsmitteln mit Hilfe eines Formgedächtnispolymers, welches in eine spezielle Vorrichtung eingespannt wird und sich reversibel und proportional zur Konzentration der Lösungsmittel verhält.

Wer? Prof. Jörg Christian Tiller, Dr. Frank Katzenberg, Dominik Quitmann

 

Was? Enhanced Separation by Membranes using Solvent Modifications - Verfahren zur Verbesserung der Trenneigenschaften von Membranen durch gezielte Zugabe eines Lösungsmittels zum Standardlösungsmittel.

Wer? Prof. Andrzej Górak, Dr.-Ing. Philip Lutze, Patrick Schmidt

 

Fakultät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen

Was? Applied Catastrophic Phase Inversion - Ein neues Verfahren zur schnellen und effizienten Aufarbeitung von stabilen Emulsionen in der Ganzzell-Biokatalyse.

Wer? Prof. Gabriele Sadowski, Dr.-Ing. Christoph Brandenbusch, Dr. Bruno Bühler, Jonathan A. Collins

 

Fakultät Maschinenbau

Was? Verfahren zur Herstellung von Werkzeugspulen und/oder Werkzeugen für die Magnetumformung insbesondere dünnwandiger Werkstücke aus elektrisch leitfähigen Werkstoffen sowie entsprechend hergestellte Werkzeugspule. Die Erfindung betrifft Werkzeugspulen für die elektromagnetische Umformung, wobei der stromführende Spulenkörper mittels Verfahren des Rapid Tooling additiv gefertigt wird und die Spulengeometrie und so das magnetische Feld durch den Einsatz additiver Fertigungsverfahren beliebig gestaltet und an die Umformaufgabe angepasst werden kann.

Wer? Prof. A. Erman Tekkaya, Dr.-Ing. Andreas Jäger, Ramona Hölker, Jörn Lueg-Althoff, Lukas Kwiatkowski, O. Koray Demir

 

Fakultät für Elektrotechnik und Infor­mations­technik

Was? Anlage zur Erbringung von Systemdienstleistungen aus dem Verteilernetz - Vorrichtung und ein Verfahren, welche(s) in einem Verteilnetz ein definiertes Wirk- und Blindleistungsverhalt en einstellt, um damit aus dem Verteilnetz heraus Systemdienstleistungen für ein vorgelagertes Netz (z. B. ein Transportnetz) zu erbringen. Hierzu werden externe Daten (Wetterdaten, Verbrauchsvorhersagen) und Messwerte verwendet, um das Verhalten derart einzustellen, dass das Transportnetz hinsichtlich der Aufrechterhaltung.

Wer? Prof. Christian Rehtanz, Dieter König, Theresa Noll, Marco Greve

Fakultät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen

Was? Kontinuierlicher Gegenstrom Zentrifugalverteilungsextraktor - Effiziente Vorrichtung zur Aufreinigung von chemischen und biotechnischen Produkten und Naturstoffen.

Wer? Prof. Dr.-Ing. Gerhard Schembecker, Christoph Schwienheer, Stephan Adelmann

 

Was? Methanpyrolyse im Schmelzmetallkapillarreaktor - Verfahren zur Energiegewinnung aus Erdgas ohne Erzeugung von umweltschädlichem Kohlendioxid.

Wer? Prof. Dr. David Agar, Ina Schultz

 

Fakultät Maschinenbau

Was? RoProBend - Verfahren zur Herstellung von Profilen, welche über ihre Längsachse variierende, symmetrische sowie asymmetrische Querschnitte besitzen.

Wer? Prof. Dr.-Ing. Erman Tekkaya, Dr.-Ing. Matthias Hermes, Christoph Becker, Robert Wagner

 

Was? Eigenschaftsgradierte Strangpressprofile - Erzeugung von Profilen aus Aluminiumspänen, wobei die Bildung von Lufteinschlüssen verhindert wird und in verschiedenen Abschnitten des Profils die Festigkeit und Verformbarkeit des Pressrohlings eingestellt werden kann.

Wer? Prof. Dr.-Ing. Erman Tekkaya, Volkan Güley

 

Fakultät Physik

Was? Augenapplikator - der Augenapplikator ist ein medizinisches Gerät zur Anwendung bei der Brachytherapie, bei der radioaktive Präparate in die Nähe eines Augentumors gebracht werden, um das kranke Gewebe mit der frei werdenden Strahlung zu zerstören.

Wer? Dr. rer. nat. Marion Eichmann, Melanie Ebenau sowie ein Erfinder des Universitätsklinikums Essen

 

Fakultät Elektrotechnik und Infor­mations­technik

Was? Kontextsensitiver Daten-Cache – KDC - Echtzeitfähige Cache- und Speicherkohärenz für Multi-/Many-Core Systeme in hochkritischen Anwendungen wie z.B. im Flugverkehr, im Automobil oder bei der Bahn.

Wer? Jun. Prof. Dr. rer. nat. Sascha Uhrig

 

Was? EMFSC (E-Mobility Functional Security Certificate Mechanisms) - Verfahren zur Erhöhung der Si­cher­heit beim Ladevorgang eines Elektrofahrzeugs.

Wer? Prof. Dr. Christian Wietfeld, Sven Gröning, Jens Schmutzler

 

Was?  Co-Simulator für elektrische Energie- und IKT-Systeme - Simulationssystem zur technischen und wirtschaftlichen Optimierung von Energieversorgungssystemen.

Wer? Prof. Dr.-Ing. Christian Rehtanz, Sven Christian Müller, Kay Görner, Prof. Dr.-Ing. Christian Wietfeld, Dr. -Ing. Andreas Lewandowski, Hanno Georg, Christian Müller

Fakultät Chemie

Was? Einbau modifizierter RNA in RNA-Stränge, um diese stabiler zu machen

Wer? PD Dr. Susanne Brakmann, Jenny Ibach

 

Was? Spezielle fluoreszierende Verbindungen für zellmikroskopische Untersuchungen

Wer? Prof. H.-Dieter Arndt, Dr. Leif Dehmelt sowie Erfinder der MPG

 

Was? Entfernung von genotoxischen Verunreinigungen aus einem Synthesegemisch mit MIPs

Wer? PD Dr. Börje Sellergren, Dr. Emelie Fritz sowie ein freier Erfinder

 

Fakultät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen

Was? Verfahren zur Aufreinigung von Proteinen

Wer? Prof. Gerhard Schembecker, Dr. Bernhard Burghoff, Fatma A. van Winssen

 

Was? Mikroelektronische und mikrofluidische Vorrichtung zur kontaktlosen Isolation und Analyse einzelner Mikroben

Wer? Prof. Andreas Schmid, Dr. Lars Blank, Frederik Fritzsch, ein freier Erfinder

 

Was? Mikroreaktor zur Umsetzung eines flüssigen oder gelösten Substrats mit einem Gas.

Wer? Prof. Andreas Schmid, Dr. Katja Bühler, Rohan Karande

 

Was? Biotechnologisches Verfahren zur Herstellung spezieller Bio-Surfactants

Wer? PD Dr.-Ing. Lars Blank, Till Tiso und Erfi nder der HHU Düsseldorf

 

Was? Spezielles Verfahren zur Ausbeuteerhöhung bei der Herstellung spezieller Bio-Surfactants

Wer? Prof. Rolf Wichmann, PD Dr.-Ing. Lars Blank, Dr.-Ing. Eva Maria del Amor Villa, Benjamin Küpper, Christian Nowacki„S“

 

Was? Sensor zur Messung der CO2-Konzentration, der gegen Foulinginert ist

Wer? Prof. Jörg Christian Tiller und Erfinder eines int. Spezialgeräteherstellers

 

Was? Verfahren zur reaktiven Destillation von Oktan-Additiven

Wer? Prof. Andrzej Górak, Dr.-Ing. Peter Kreis, Carlos A. Gonzalez Rugerio und Erfinder eines Instituts aus Polen

 

Fakultät Maschinenbau

Was? Fertigung von Rohren aus Blechen mit einer sequentiellen Prozesssteuerung

Wer? Prof. Erman Tekkaya, Dr. Uwe Dirksen, Dr. Alexander Brosius, Alessandro Selvaggio

 

Was? Kombinationen aus Tiefziehen und Fließpressen zur Herstellung hybrider Metallbauteile

Wer? Prof. Erman Tekkaya, Andreas Jäger, Stephan Hänisch, Stephan Bröckerhoff„“

 

Was? Biegen von Rohren mit gleichzeitigem Aufweiten des Durchmessers

Wer? Prof. Erman Tekkaya, Dr.-Ing. Matthias Hermes, Alessandro Selvaggio

 

Was? Vorrichtung zur kontinuierlichen Erzeugung von beliebig langen Aluminiumprofilen

Wer? Prof. Erman Tekkaya, Nooman Ben Khalifa, Alessandro Selvaggio sowie Erfinder eines Sondermaschinenbauers

 

Was? Assistenzsystem zur Bewegungstherapie von in der Mobilität eingeschränkten Patienten

Wer? Prof. Bernd Kuhlenkötter, Frank Domrös, Guido Hoffmeier sowie Erfinder der Klinik München und zweier Unternehmen

 

Fakultät für Elektrotechnik und Infor­mations­technik

Was? Wellenlängenmultiplexer für Mehrkernglasfasern

Wer? Prof. Peter Krummrich

 

Was? Hochauflösende Auslesemechanismen mikroskopischer Sensoren

Wer? Prof. Joachim Knoch und ein Erfinder der RUB

 

Was? Druckmesser auf der Basis eines MOSFET (Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistor)

Wer? Prof. Joachim Knoch, Dr. Klaus Kallis

 

Was? Induktive Aufheizung von Gasturbinenrotorschrauben

Wer? Prof. Stefan Kulig, Dr. Sven Exnowski und ein Erfinder eines Technologiekonzerns

 

Was?  Vorrichtung zum einfachen und ausfallsicheren Betreiben eines Funknetzes für Rettungskräfte

Wer? Prof. Christian Wietfeld, Andreas Herbert Wolff sowie ein Erfinder der Feuerwehr Gelsenkirchen

 

Was? Verfahren zum Schutz von Daten in Funknetzen von Rettungskräften

Wer? Prof. Christian Wietfeld, Mohamad Sbeiti, Sebastian Subik und Andreas Herbert Wolff

Kontakt und Anreise

Friedrich-Wöhler-Weg 6, Raum SRG I / 3.014
Tel.: (0231) 755-2446

Friedrich-Wöhler-Weg 6, Raum 3.015
Tel.: (0231) 755-2494

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Campusadresse
Campus Nord
Gebäude Seminarraumgebäude I

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt  zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.