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Kooperationen & Forschungstransfer

An der TU Dort­mund arbeiten weit über 3.000 Wis­sen­schaft­ler­in­nen und Wissen­schaft­ler. Diese Ex­per­tin­nen und Experten, vorzugsweise aus unseren ingenieurwissenschaftlichen, natur- und kulturwissenschaftlichen Fa­kul­tä­ten, aus den interdisziplinären Forschergruppen und den praxisnahen Sonder­forschungs­bereichen und Transregios, arbeiten mit Un­ter­neh­men und externen Partnern auf vielfältige Weise zusammen. Haben Sie als Un­ter­neh­men eine technische Frage, so vermitteln wir Ihnen den Kontakt zu unseren Wis­sen­schaft­ler­in­nen und Wissenschaftlern, um gemeinsam eine Lösung zu finden. Dies kann im Rahmen einer bilateralen Kooperation oder eines öffentlich geförderten For­schungs­pro­jek­tes geschehen. Beispiele dafür sind die „NRW-Leitmarkt-Wettbewerbe“, das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ oder das Pro­gramm „KMU-innovativ“. Viele Un­ter­neh­men aller Größen und Branchen profitieren bereits von der Zu­sam­men­arbeit mit der TU Dort­mund.
Das Centrum für Entre­preneur­ship & Transfer (CET) un­ter­stützt Sie bei der Suche nach Forschungspartnerinnen bzw. -partnern und Förderprogrammen.

Die neue Förderperiode des „Operationellen Programms Nordrhein-Westfalens für die Förderung von Investitionen in Wachstum und Beschäftigung aus dem Euro­päi­schen Fonds für regionale Entwicklung“ 2014 – 2020 (OP EFRE NRW) hat Fahrt auf­ge­nom­men. Integraler Bestandteil dieses Programms sind Leitmarktwettbewerbe der Landesregierung. In der ersten Wettbewerbsrunde in den acht Leitmärkten wurden zu 16 Einreichfristen über 800 Projektskizzen eingereicht. 225 Verbundvorhaben mit 850 Partnern aus For­schung und Un­ter­neh­men konnten zur Antragstellung aufgefordert werden. Ein Großteil der Projekte ging 2016 an den Start, wei­tere folgten im Frühjahr 2017.

Kleine und mittlere Un­ter­neh­men (KMU) sind in vielen Bereichen Vorreiter des technologischen Fortschritts. Mit der Förderinitiative KMU-innovativ un­ter­stützt das BMBF Spit­zen­for­schung im deutschen Mittelstand.

Mit dem ZIM sollen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Un­ter­neh­men nachhaltig un­ter­stützt und damit ein Beitrag zu deren Wachstum, verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, geleistet werden.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.