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Bachelor (Lehramt)

Sonderpädagogische Fachrichtung geistige Entwicklung (SP)

Zusammen­fassung

Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) für Lehramt
Fachbereich Lehramt
Regel­studienzeit 6 Semester
Zulassungs­beschränkung keine
Einschreib­voraussetzungen

Einschreibvoraussetzungen

Bitte beachten Sie, dass zwingend eine Zulassung für Bildungswissenschaften notwendig ist!

Weitere Informationen Modulhandbuch
Studienverlauf

Kurzportrait

Der Förderschwerpunkt geistige Entwicklung thematisiert die Erziehungs- und Bildungsbedarfe von Men­schen mit intellektueller Beeinträchtigung und/oder mit hohem Unterstützungsbedarf und deren Teilhabe an Kultur und Gesell­schaft. Im Mittelpunkt stehen  die Vermittlung pädagogisch-professioneller Handlungsmöglichkeiten entlang der verschiedenen Lebensphasen sowie didaktische Fragen der Lern- und Entwicklungsbedarfe dieses Personenkreises.Der Zugang zum Lehramt für sonderpädagogische Förderung führt über die Stu­di­en­gän­ge Bachelor/Master Lehramt für sonderpädagogische Förderung. Um den Vorbereitungsdienst antreten zu können, ist das Absolvieren beider Stu­di­en­gän­ge erforderlich. Das Lehramt für sonderpädagogische Förderung berechtigt zum Erteilen von Unterricht in Förderschulen sowie in anderen Schulformen entsprechend der fachlichen und sonderpädagogischen Anforderungen.

Der Zugang zum Lehramt an Berufskollegs (BK) und zum Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (GyGe) mit dem Fach Sonderpädagogik führt über die Stu­di­en­gän­ge Bachelor/Master Lehramt an Berufskollegs bzw. Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen. Um den Vorbereitungsdienst antreten zu können, ist das Absolvieren beider Stu­di­en­gän­ge erforderlich. Zudem ist für das Lehramt an Berufskollegs für den Zugang zum Vorbereitungsdienst eine einschlägige fachpraktische Tätigkeit im Umfang von 12 Monaten Dauer nachzuweisen. Das Lehramt an Berufskollegs sowie an Gymnasien und Gesamtschulen berechtigt zum Erteilen von Unterricht in diesen Schulformen sowie in anderen Schulformen entsprechend der fachlichen und sonderpädagogischen Anforderungen.

Alle o. g. Stu­di­en­gän­ge vermitteln:

  • grundlegende berufliche Kompetenzen für Unterricht und Erziehung, Beurteilung und Beratung sowie Evaluation und Qualitätssicherung
  • Denk-, Handlungs- und Reflexionsweisen der schulischen Praxis
  • grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs und der Erstellung individueller Förderpläne

Fähigkeiten und Kenntnisse

Das Bachelorstudium Lehramt für sonderpädagogische Förderung umfasst neben dem Studium der zwei sonderpädagogischen Fachrichtungen allgemeine Grundlagen von Theorie und Praxis der Rehabilitation. Zusätzlich werden zwei Unterrichtsfächer sowie bildungswissenschaftliche Module studiert. Eines der Unterrichtsfächer muss Mathematische Grundbildung, Sprachliche Grundbildung, Mathe­matik oder Deutsch sein. Als erste sonderpädagogische Fachrichtung muss der Förderschwerpunkt Ler­nen oder der Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung gewählt werden. Als zweite sonderpädagogische Fachrichtung kann der jeweils andere Förderschwerpunkt oder einer der folgenden Förderschwerpunkte (FS) gewählt werden: FS Geistige Entwicklung, FS Körperliche und motorische Entwicklung, FS Sehen, FS Sprache. Neben der o.g. Kombination ist darüber hinaus bis einschließlich Win­ter­semester 2018/19 die Wahl des Förderschwerpunktes Sehen als erste sonderpädagogische Fachrichtung in Kombination mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung oder dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung möglich. Im Masterstudium Lehramt für sonderpädagogische Förderung werden die Unterrichtsfächer und Förderschwerpunkte sowie die bildungswissenschaftlichen Anteile des Bachelorstudiums fortgeführt. Ein Praxissemester ist im Masterstudium integriert.

 

Berufs- und Tätigkeitsfelder

Eine Analyse des Ministeriums für Schule und Wei­ter­bil­dung dient den Abiturientinnen und Abiturienten, Studierenden sowie allen anderen am Lehrerberuf Interessierten und berät sie zu ihrer Berufswahl im Hinblick auf die Prognosen/Chancen des Lehrkräftebedarfs in Nordrhein-Westfalen.

Hier gelangen Sie zu den Prognosen zum Lehrerarbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen

Weiterführende Informationen

Warum dieses Fach an der TU Dort­mund?

Mit 1.900 Studierenden und 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Fakultät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten eine der größten Lehr- und For­schungs­ein­richtungen ihrer Art in Europa.

Leitideen für For­schung und Lehre an der Fakultät sind:

  • Wissen, dass Verschiedenheit der Men­schen normal ist
  • Respekt vor der Individualität jedes Men­schen
  • Sicht auf die Kompetenzen und Ressourcen jedes Men­schen
  • Wege zur Teilhabe an den vielfältigen Systemen der Gesell­schaft

Die Fakultät bietet ein breites Spektrum an Studiengängen für Tätigkeiten im Lehramt und in der beruflichen und sozialen Rehabilitation an. Sie legt großen Wert auf gute Rahmenbedingungen für einen zügigen und erfolgreichen Studienverlauf. Die Fakultät begrüßt Stu­die­ren­de aus anderen Ländern, unterstützt sie intensiv und fördert den inter­natio­nalen Austausch in Lehre und For­schung.

 

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.