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Stu­die­ren­de stellten Projektergebnisse vor

Masterseminar im Bereich Marketing mit Projektpartner innogy erfolgreich beendet

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  • Studium & Lehre
Gruppenfoto mit Studierenden © Lutz Kampert/TU Dort­mund
Stu­die­ren­de der Fakultät Wirtschafts­wissen­schaften haben das Masterseminar mit dem Projektpartner innogy erfolgreich absolviert.

Einen erfolgreichen Abschluss fand das Masterseminar an der Fakultät Wirtschaftswissenwissenschaften, das in Kooperation mit innogy stattfand. Ende August stellten Stu­die­ren­de aus dem Bereich Marketing die Ergebnisse vor, die sie im Rahmen des Projektes erarbeitet hatten.

Der Bereich Marketing ist stolz auf ein rundum gelungenes Masterseminar mit seinem Projektpartner innogy, B2C-Bereich Customer Intelligence. Die teilnehmenden Studierenden stellten Ende August ihre Ergebnisse zu Wettbewerbsanalysen, Stadt- vs. Landkunden-Vergleichen, Kundenbindung junger Erstbezieher einer Wohnung sowie junger Familien vor. Dabei zeigten sich die Teilnehmenden im bewährten Konzept „learning by consulting“ besonders kreativ und wussten mit Rollenspielen und einem simulierten Anruf der innogy-Hotline die Anwesenden zu überzeugen: „Das war ein gelungenes Projekt, das sich auch für uns in jedem Fall gelohnt hat“, resümiert Ute Flott, Leiterin des B2C-Bereichs Customer Intelligence. „Wir werden die Aktivitäten weiterverfolgen und an die Fachverantwortlichen weiterleiten.“ Diese dürfen zukünftig den von den Studierenden gelieferten Input zu Influencer Marketing mit zugeschnittenen „Junge-Leute-Angeboten“ oder Anpassungen zur Service-Hotline umsetzen.

Stu­die­ren­de erwerben Sach- und Schlüsselkompetenzen

Die Ergebnisse basieren auf fundierten Daten: Vier Gruppen à vier Personen werteten circa 18 Stunden Interviewmaterial und 524 Fragebögen aus. „Durch die selbstständige Durchführung eines solchen Beratungskonzepts werden die Studierenden bestens auf die Berufswelt vorbereitet“, so Prof. Hartmut Holzmüller von der Fakultät Wirtschafts­wissen­schaften. „Das ist eine Win-Win-Win-Situation für unsere Partner und unseren Bereich an der Fakultät, aber in erster Linie natürlich vor allem für unsere Studierenden“, ergänzt Sabrina Heix, wis­sen­schaft­liche Mitarbeiterin und Seminarleiterin. Das Lehrkonzept trägt maßgeblich dazu bei, über Sachkompetenzen hinausgehende Schlüsselkompetenzen wie Sozial-, Selbst-, und Methodenkompetenzen der Studierenden zu fördern.

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Der Campus der Technischen Universität Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.