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Förderung des wis­sen­schaft­lichen Nachwuchses

Gra­du­ier­ten­zen­trum TU Dort­mund offiziell eröffnet

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Zwei Frauen und ein Mann stehen vor einer Magnettafel und lächeln in die Kamera © Felix Schmale​/​TU Dort­mund
Stehen im Gra­du­ier­ten­zen­trum Nachwuchsforschenden beratend zur Seite (v.l.n.r.): Nadine Finke-Micheel, Dr. Alexandra Franzke und Dr. Benjamin Brast.

Das Gra­du­ier­ten­zen­trum ist die zentrale Anlaufstelle für den wis­sen­schaft­lichen Nachwuchs an der TU Dort­mund und bietet Unterstützung vom Master bis zur Juniorprofessur. Am 15. November wurde das Gra­du­ier­ten­zen­trum TU Dort­mund offiziell durch Prof. Insa Melle, Prorektorin Studium der TU Dort­mund, eröffnet. Bei der Veranstaltung im In­ter­natio­nalen Begegnungszentrum (IBZ) hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem die Möglichkeit, an überfachlichen Workshops teilzunehmen und bei der (Mit-)Denkfabrik eigene Ideen und Wünsche zum Thema Nachwuchsförderung einzubringen.

Nach dem Masterabschluss noch promovieren? Und wie geht es dann mit dem Doktortitel weiter – eine Forschungskarriere oder doch in die Wirtschaft? Und wie plant man diese Karriere er­folg­reich? Zu diesen und weiteren Fragen berät das Gra­du­ier­ten­zen­trum TU Dort­mund. Die zentrale Serviceeinrichtung unterstützt alle Nachwuchsforschenden – vom Master bis zur Juniorprofessur.

Bei der offiziellen Eröffnung stellten Dr. Ute Zimmermann und Dr. Nils Kasties, Geschäftsführung des Graduiertenzentrums, die Services der Einrichtung vor: Das Gra­du­ier­ten­zen­trum bietet eigene Veranstaltungen zur überfachlichen Qualifi­zierung und Vernetzung an. Zudem bündelt es auf seiner Homepage bestehende Angebote für den wis­sen­schaft­lichen Nachwuchs an der TU Dort­mund. In dem umfangreichen Qualifizierungsprogramm des Graduiertenzentrums werden Kompetenzen in den Bereichen forschungsbezogenes Projekt- und Selbstmanagement, wis­sen­schaft­liche Kommunikation, strategische Karriereplanung sowie Führung und Betreuung vermittelt. Im Rahmen der vom Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) geförderten Research Academy Ruhr (RAR) arbeitet das Gra­du­ier­ten­zen­trum zudem mit der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Duisburg-Essen zusammen. Zu den Formaten der RAR zählen unter anderem das Pro­gramm mentoring3 und das Karriereforum.

Umfangreiches Eröffnungsprogramm

Neben den überfachlichen Workshops wurde bei der Veranstaltung auch ein Markt der Möglichkeiten angeboten, auf dem sich die Service-Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund vorstellten. Zudem gab es die Möglichkeit, bei der (Mit-)Denkfabrik gemeinsam neue Ideen der Nachwuchsförderung zu entwickeln und zu diskutieren. Prof. Enrico Schleiff von der Universität Frankfurt, stellvertretender Vorsitzender des Universitätsverbands zur Qualifi­zierung des wis­sen­schaft­lichen Nachwuchses in Deutsch­land (UniWiND), hielt einen Vortrag zu „Rahmenbedingungen der Forschungskarriere“. Abschließend wurde in einer Podiumsdiskussion erörtert, welche Unterstützung der wis­sen­schaft­liche Nachwuchs braucht, um individuelle Karrierewege zu gestalten.

Individuelle Beratung im Gra­du­ier­ten­zen­trum

Dr. Benjamin Brast berät im Gra­du­ier­ten­zen­trum TU Dort­mund Promotions­interessierte und Promovierende. Dr. Alexandra Franzke ist Ansprechpartnerin für Postdocs und diejenigen, die sich auf dem Weg zur Professur befinden. Nadine Finke-Micheel koordiniert das Karriereforum für Postdocs und Anke Kujawski ist für das speziell an Forscherinnen gerichtete Pro­gramm mentoring3 verantwortlich.

 

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.