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Absolventinnen- und Absolventenbefragung

Im Jahr 2018 werden alle Absolventinnen und Absolventen der TU Dortmund befragt, die zwischen dem 01.10.2016 und dem 30.09.2017 ein Studium oder eine Promotion erfolgreich abgeschlossen haben.

Die TU Dortmund führt die Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen seit 2008 im Rahmen des bundesweit angelegten Kooperationsprojekts "Studienbedingungen und Berufserfolg" (KOAB) durch, an dem sich mittlerweile mehr als 60 Hochschulen beteiligen. Das Projekt wird vom Institut für angewandte Statistik (ISTAT) koordiniert und wissenschaftlich begleitet. Bei Fragen rund um die Befragung schreiben Sie uns gerne eine

FAQ

Es gibt wichtige Gründe, aus denen Sie sich an der Befragung beteiligen sollten:

  • Sie leisten einen wertvollen Beitrag zur Optimierung von Studienangeboten und -bedingungen, Beratungs- und Serviceeinrichtungen sowie für die Berufsorientierung im Studium seitens der Studierenden.
  • Derzeitige und zukünftige Studierendengenerationen werden von Ihren Erfahrungen profitieren.
  • Sie haben die Möglichkeit, der TU Dortmund ein Feedback zu Ihrem Studium zu geben.
  • Ihre Teilnahme ist wichtig, um repräsentative Ergebnisse zu erzielen und somit die Ergebnisse sinnvoll auswerten zu können. Eine geringe Teilnahme oder der Ausfall von bestimmten Personengruppen kann die Ergebnisse verzerren und zu falschen Schlussfolgerungen führen.

Teilnehmen können alle Absolventinnen und Absolventen der TU Dortmund, die zwischen dem 1.10.2016 und 30.9.2017 ein Studium oder eine Promotion erfolgreich abgeschlossen haben.

Ja. Bitte beantworten Sie den Fragebogen auch, wenn Sie im Zeitraum 1.10.2016 und 30.9.2017 einen Bachelor-Abschluss erworben und danach ein weiterführendes Masterstudium aufgenommen haben. Der Übergang in ein weiteres Studium ist neben dem Übergang vom Studium in den Beruf ein zentrales Thema der Befragung.

Nein. Um jedoch repräsentative und aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, ist jede Antwort wichtig. Nur wenn sich möglichst alle Absolventinnen und Absolventen an der Befragung beteiligen, kann sich die TU Dortmund ein umfassendes Bild machen und die Ergebnisse sinnvoll verwenden.

Sie können den Fragebogen bequem online ausfüllen. Folgen Sie hierzu dem Link und tragen Sie auf der Startseite des Online-Fragebogens Ihren persönlichen Zugangscode ein, der Ihnen auf postalischem und/oder elektronischem Weg mitgeteilt wurde. Es steht auch eine englischsprachige Version zur Verfügung.

Es werden alle gängigen Browser unterstützt. Vereinzelt kann es bei manchen Browsern zu abweichenden Darstellungen kommen, die sich aber nicht nachhaltig auf das Ausfüllen des Fragebogens auswirken.

Der Zugangscode dient dazu, dass ausschließlich Absolventinnen und Absolventen der TU Dortmund Zugang zum Fragebogen haben. Des Weiteren ermöglicht er, dass den Befragten ein Fragebogen bereitgestellt wird, der auf ihren jeweiligen Abschluss abgestimmt ist. Außerdem haben die Befragten dadurch die Möglichkeit, die Befragung jederzeit zu unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen.

Ihre Antworten werden während der Befragungsphase zunächst auf einem Server des Hochschulrechenzentrums des ISTAT gespeichert. Die Befragungsdaten werden über eine verschlüsselte Verbindung übermittelt. Ihre Kontaktdaten wie Name, Anschrift und E-Mail-Adresse sind in dieser Datenbank nicht enthalten.

Erst wenn Sie eine Seite verlassen, indem Sie auf die Buttons "Weiter", "Zurück" oder "Abmelden" klicken, werden Ihre Angaben gespeichert.

Ja. Sie können Ihre Antworten jederzeit korrigieren. In der Datenbank wird nur die jeweils letzte Eingabe gespeichert.
Bei allen Fragen, bei denen Sie zur Beantwortung ein Kästchen oder einen Kreis anklicken müssen, können Sie das gesetzte Häkchen bzw. den gesetzten Radiobutton wieder zurücksetzen, indem Sie einfach noch einmal auf das entsprechende Feld klicken. Darüber hinaus werden bei den Fragen, bei denen Sie zur Beantwortung einen Kreis anklicken müssen, die gesetzten Radiobuttons wieder zurückgesetzt, wenn Sie auf ein anderes Feld klicken.

Ja. Sie können die Befragung jederzeit unterbrechen. Wenn Sie die Befragung zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen, sind die von Ihnen zuvor getätigten Angaben noch gespeichert. Sie müssen sich dann lediglich mit dem Zugangscode aus Ihrem Einladungsschreiben erneut in die Befragung einloggen und können die Befragung an der Stelle fortführen, an der Sie diese unterbrochen hatten.

Es kann vorkommen, dass einzelne Fragen "fehlen", weil diese nicht zu Ihrer Situation passen. Wenn Sie beispielsweise keine Kinder haben, ist die Frage nach dem Alter Ihrer Kinder unpassend und wird durch Verneinung der Frage zu vorhandenen Kindern durch eine Filterführung im Fragebogen übersprungen.

Das Institut für angewandte Statistik (ISTAT) ist eine Ausgründung der Universität Kassel und führt sowohl wissenschaftliche Forschungsprojekte als auch Projekte der Auftragsforschung durch. Es koordiniert das KOAB, das sich der Beforschung von Studienbedingungen und Berufserfolg widmet. Das KOAB-Projekt ist das bislang größte und erfolgreichste Projekt der Absolventenforschung in Deutschland. Hierbei werden jährlich ca. 40.000 Absolventinnen und Absolventen von ca. 60 Hochschulen befragt. Die TU Dortmund profitiert von der Kooperation, indem sie die Ergebnisse eigenen Ergebnisse mit den Ergebnissen anderer Hochschulen vergleichen und dadurch besser einordnen kann. In einem bundesweiten Hochschulnetzwerk tauschen sich die Hochschulen über die Ergebnisse und deren Bedeutung aus.

INFORMATIONEN ZUM KOOPERATIONSPROJEKT UND ZUM ISTAT

Das KOAB-Projekt ist mit dem AP2017 verbunden, welches alle vier Jahre von einem Forschungsverbund durchgeführt wird, der sich aus dem ISTAT, dem International Centre for Higher Education Research (INCHER) der Universität Kassel und dem Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) zusammensetzt. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

INFORMATIONEN ZUM AP2017

Nach der statistischen Aufbereitung werden die Daten hinsichtlich wissenschaftlicher und bildungspolitischer Fragestellungen von den Verbundpartnern analysiert.
Die TU Dortmund erhält dabei die aufbereiteten Befragungsdaten ihrer eigenen Absolventinnen und Absolventen. Diese wertet sie hinsichtlich hochschuleigener Fragestellungen aus und leitet aus den Ergebnissen Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung von Studium und Lehre ab und prüft diese.

Nein. Bei der Ergebnisdarstellung wird darauf geachtet, dass Einzelpersonen nicht identifiziert werden können. Wenn es beispielsweise in einem Fachgebiet nur eine weibliche Absolventin gibt, werden für dieses Fachgebiet die Ergebnisse nicht getrennt nach Geschlecht ausgewiesen.

Leider ist es uns aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht erlaubt nachzuverfolgen, wer an der Befragung bereits teilgenommen hat und wer nicht. Daher müssen wir immer allen Personen eine Erinnerung zukommen lassen, auch wenn einige davon bereits an der Befragung teilgenommen haben. Sollten Sie bereits teilgenommen haben, können Sie die Erinnerungen ignorieren.

Durch die Erkenntnisse aus der Folgestudie werden der Berufsverlauf und der Zusammenhang von Studium und Beruf über eine längere Zeitspanne hinweg in den Blick genommen. Dies ist wichtig, um bei der Qualitätsverbesserung von Studium und Lehre auch langfristige Entwicklungen untersuchen zu können.

Ihre E-Mail-Adresse, die Sie auf der entsprechenden Seite des Online-Fragebogens für die Teilnahme an der Folgestudie in ein paar Jahren ggf. eintragen, wird in einer von den Befragungsdaten getrennten Datenbank gespeichert. Die Übertragung durch den Browser erfolgt über eine verschlüsselte Verbindung.

Informationen zum Daten­schutz

Die Adressen der Absolventinnen und Absolventen wurden entsprechend der Satzung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten an der TU Dortmund in elektronischer Form erhoben und gespeichert. Diese Adressdaten werden zur Durchführung der Absolventinnen- und Absolventenstudie den zuständigen Koordinatoren des Projekts übergeben.

Die TU Dortmund darf personenbezogene Daten ihrer ehemaligen Mitglieder und Angehörigen bis zu drei Jahre nach Studienabschluss nutzen, soweit dies für die Qualitätssicherung und für Evaluationen erforderlich ist. Die TU Dortmund verwendet die Ergebnisse der Absolventinnen- und Absolventenstudie dazu, die Qualität von Studium und Lehre zu sichern und zu verbessern. Die Bearbeitung der Adressdaten erfolgt ausschließlich durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Dortmund. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Rahmen des Projektes Zugang zu den personenbezogenen Daten haben, unterliegen dem geltenden Datenschutzgesetz. Den Kooperationsprojekten KOAB und AP2017 werden diese Adressdaten nicht mitgeteilt.

Alle Absolventinnen und Absolventen erhalten einen zufallsgenerierten Zugangscode, der Ihnen postalisch sowie per E-Mail mitgeteilt wird. Dieser Zugangscode dient dazu, dass ausschließlich Absolventinnen und Absolventen der TU Dortmund Zugang zum Fragebogen haben. Des Weiteren ermöglicht er, dass den Befragten ein Fragebogen bereitgestellt wird, der auf ihren jeweiligen Abschluss abgestimmt ist. Außerdem haben die Befragten dadurch die Möglichkeit, die Befragung jederzeit zu unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen.

Adressdaten

Ihre Kontaktdaten, die zum Versand des Einladungsschreibens zur Befragung verwendet wurden, verbleiben innerhalb der TU Dortmund und werden nicht an Dritte weitergegeben.

Adressdaten und Befragungsdaten

Die TU Dortmund versendet an ihre Absolventinnen und Absolventen Einladungsschreiben, auf denen der WEB-Link und Zugangscode zur Befragung angegeben sind. Hierüber kann der Online-Fragebogen aufrufen und bearbeitet werden. Die Befragungsdaten werden an die Verbundinstitute übermittelt. Dieses Vorgehen führt dazu, dass den Verbundinstituten die Namen und Adressen der Absolventinnen und Absolventen unbekannt bleiben und die Hochschule ihrerseits keine Befragungsdaten erhebt. Somit ist ausgeschlossen, dass Befragungsdaten mit den vorliegenden Adressdaten verknüpft werden können.

Merkmalskombinationen

Bei der Ergebnisdarstellung wird darauf geachtet, dass Einzelpersonen nicht identifiziert werden können. Auf Auswertungen über Gruppen mit zu wenigen Personen oder seltenen Merkmalskombinationen wird verzichtet.

Hochschulübergreifende Auswertungen durch die Verbundpartner

Auswertungen der Kooperationspartner ISTAT, INCHER und DZHW werden in einer Art vorgenommen, dass Hochschulen nicht namentlich erkennbar sind. Darüber hinaus werden Angaben zu Studienfächern in Studienfachgruppen zusammengefasst, so dass eine beliebige Merkmalskombination nicht zur Identifikation einzelner Personen führen kann.

Angabe von Kontaktdaten

Am Ende der Befragung werden Sie nach Ihrer Bereitschaft zur Teilnahme an einer Folgestudie in einigen Jahren gefragt, die den längerfristigen Berufsverlauf in den Blick nimmt. Sofern Sie an dieser Folgestudie teilnehmen möchten, werden Sie gebeten, für die Kontaktaufnahme eine E-Mail-Adresse anzugeben. Diese Angabe wird über eine verschlüsselte Verbindung auf einem Server direkt am ISTAT gespeichert. Sie wird losgelöst von Ihren Befragungsdaten gespeichert und ausschließlich zum Zwecke einer Einladung zur Folgebefragung verwendet.

Das ISTAT ist eine Ausgründung der Universität Kassel. Es koordiniert und begleitet wissenschaftlich das „Kooperationsprojekt Absolventenstudien“ (KOAB). Die Befragung wird vom ISTAT durchgeführt und auf einem eigenem Server gehostet. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ISTAT unterliegen den geltenden Datenschutzgesetzen.

INFORMATIONEN ZU ANSPRECHPARTNERINNEN UND ANSPRECHPARTNERN AM ISTAT

Das AP2017 ist mit dem KOAB-Projekt verbunden und wird alle vier Jahre in die Absolventenstudie integriert. Es wird von einem Forschungsverbund koordiniert, der sich aus drei Instituten zusammensetzt: Dem ISTAT, dem International Centre for Higher Education Research (INCHER) der Universität Kassel und dem Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Zu Beginn der Befragung weisen wir Sie darauf hin, ob Ihre Angaben für das AP2017 verwendet werden. In diesem Fall werden die Ergebnisse sowohl von den im KOAB organisierten Hochschulen und dem ISTAT als auch vom INCHER und vom DZHW verwendet.

INFORMATIONEN ZUM NATIONALEN ABSOLVENTENPANEL

Ihre Antworten werden während der Befragungsphase zunächst auf einem zugangsgesicherten Server des ISTAT gespeichert. Die Befragungsdaten werden über eine verschlüsselte Verbindung übermittelt. Am Ende des Online-Fragebogens werden Sie um Ihre Bereitschaft zur Teilnahme an einer Folgestudie in einigen Jahren gefragt. Diese Folgestudie nimmt den längerfristigen Berufsverlauf in den Blick. Sofern Sie bereit sind, sich an der Folgestudie zu beteiligen, werden Sie um Kontaktdaten gebeten. Die dort angegebene E-Mail-Adresse wird über eine verschlüsselte Verbindung auf einem Server direkt am ISTAT gespeichert. Sie wird von den Befragungsdaten getrennt gespeichert und ausschließlich für die Einladung zur Folgebefragung verwendet.
Nach Abschluss der Befragungsphase werden die Befragungsdaten durch das ISTAT und im Falle des AP2017 darüber hinaus unter Beteiligung des DZHW und INCHER aufbereitet und analysiert. Die TU Dortmund erhält dabei die Befragungsdaten Ihrer eigenen Absolventinnen und Absolventen für die Analyse hochschuleigener Fragestellungen.

Die TU Dortmund erstellt im Rahmen der Qualitätssicherung von Lehre und Studium Auswertungen, Berichte und Präsentationen, die innerhalb der Universität veröffentlicht werden. Ergebnisse fließen auch in (Re-)Akkreditierungsverfahren von Studiengängen ein. Seitens des ISTAT wird ein hochschulübergreifender Gesamtdatensatz aller am Projekt beteiligten Hochschulen erstellt und zur Beantwortung wissenschaftlicher Fragestellungen u.a. zur Hochschulforschung und für das bundesweite Bildungsmonitoring analysiert. Die Verbundpartner des AP2017 beteiligen sich alle vier Jahre an der Datenanalyse. Die Ergebnisse daraus werden in Form von Berichten und Präsentationen vermittelt und/oder veröffentlicht.

Ansprechpartner:

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.