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Absolventinnen- und Absolventenbefragung

In jedem Winter­semester werden alle Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten der TU Dort­mund befragt, deren Abschluss ein bis eineinhalb zurückliegt.

Die TU Dort­mund führt die Befragung ihrer Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten seit 2008 im Rahmen des bundesweit angelegten Kooperationsprojekts „Studienbedingungen und Berufserfolg“ (KOAB) durch, an dem sich mittlerweile mehr als 60 Hoch­schu­len beteiligen. Das Projekt wird vom Institut für angewandte Statistik (ISTAT) koordiniert und wissenschaftlich begleitet. Bei Fragen rund um die Befragung schreiben Sie uns gerne eine

FAQ

Es gibt wichtige Gründe, aus denen Sie sich an der Befragung beteiligen sollten:

  • Sie leisten einen wertvollen Beitrag zur Optimierung von Studienangeboten und -bedingungen, Beratungs- und Serviceeinrichtungen sowie für die Berufsorientierung im Studium seitens der Stu­die­ren­den.
  • Derzeitige und zukünftige Studierendengenerationen werden von Ihren Erfahrungen profitieren.
  • Sie haben die Möglichkeit, der TU Dort­mund ein Feedback zu Ihrem Studium zu geben.
  • Ihre Teilnahme ist wich­tig, um repräsentative Er­geb­nisse zu erzielen und somit die Er­geb­nisse sinnvoll auswerten zu können. Eine geringe Teilnahme oder der Ausfall von bestimmten Personengruppen kann die Er­geb­nisse verzerren und zu falschen Schlussfolgerungen führen.

Teilnehmen können alle Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten der TU Dort­mund, die zwischen dem 1.10.2017 und 30.9.2018 ein Studium oder eine Pro­mo­ti­on er­folg­reich abgeschlossen haben.

Ja. Bitte beantworten Sie den Fragebogen auch, wenn Sie im Zeitraum 1.10.2017 und 30.9.2018 einen Bachelor-Abschluss erworben und danach ein weiterführendes Masterstudium auf­ge­nom­men haben. Der Übergang in ein weiteres Studium ist neben dem Übergang vom Studium in den Beruf ein zentrales The­ma der Befragung.

Nein. Um jedoch repräsentative und aussagekräftige Er­geb­nisse zu erhalten, ist jede Antwort wich­tig. Nur wenn sich möglichst alle Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten an der Befragung beteiligen, kann sich die TU Dort­mund ein umfassendes Bild machen und die Er­geb­nisse sinnvoll verwenden.

Sie können den Fragebogen bequem online ausfüllen. Folgen Sie hierzu dem Link und tragen Sie auf der Startseite des Online-Fragebogens Ihren persönlichen Zugangscode ein, der Ihnen auf postalischem und/oder elektronischem Weg mitgeteilt wurde. Es steht auch eine englischsprachige Version zur Verfügung.

Es werden alle gängigen Browser un­ter­stützt. Vereinzelt kann es bei manchen Browsern zu abweichenden Darstellungen kommen, die sich aber nicht nachhaltig auf das Ausfüllen des Fragebogens auswirken.

Der Zugangscode dient dazu, dass aus­schließ­lich Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten der TU Dort­mund Zugang zum Fragebogen haben. Des Weiteren ermöglicht er, dass den Befragten ein Fragebogen bereitgestellt wird, der auf ihren jeweiligen Abschluss abgestimmt ist. Außerdem haben die Befragten dadurch die Möglichkeit, die Befragung jederzeit zu unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen.

Ihre Antworten werden während der Befragungsphase zunächst auf einem Server des Hochschulrechenzentrums des ISTAT gespeichert. Die Befragungsdaten werden über eine verschlüsselte Ver­bin­dung übermittelt. Ihre Kontaktdaten wie Name, Anschrift und E-Mail-Adresse sind in dieser Datenbank nicht enthalten.

Erst wenn Sie eine Seite verlassen, indem Sie auf die Buttons "Weiter", "Zurück" oder "Abmelden" klicken, werden Ihre Angaben gespeichert.

Ja. Sie können Ihre Antworten jederzeit korrigieren. In der Datenbank wird nur die jeweils letzte Eingabe gespeichert.
Bei allen Fragen, bei denen Sie zur Beantwortung ein Kästchen oder einen Kreis anklicken müssen, können Sie das gesetzte Häkchen bzw. den gesetzten Radiobutton wieder zurücksetzen, indem Sie einfach noch einmal auf das ent­spre­chende Feld klicken. Darüber hinaus werden bei den Fragen, bei denen Sie zur Beantwortung einen Kreis anklicken müssen, die gesetzten Radiobuttons wieder zurückgesetzt, wenn Sie auf ein anderes Feld klicken.

Ja. Sie können die Befragung jederzeit unterbrechen. Wenn Sie die Befragung zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen, sind die von Ihnen zuvor getätigten Angaben noch gespeichert. Sie müssen sich dann lediglich mit dem Zugangscode aus Ihrem Einladungsschreiben erneut in die Befragung einloggen und können die Befragung an der Stelle fortführen, an der Sie diese unterbrochen hatten.

Es kann vorkommen, dass einzelne Fragen "fehlen", weil diese nicht zu Ihrer Situation passen. Wenn Sie bei­spiels­weise keine Kinder haben, ist die Frage nach dem Alter Ihrer Kinder unpassend und wird durch Verneinung der Frage zu vorhandenen Kindern durch eine Filterführung im Fragebogen übersprungen.

Das "Institut für angewandte Statistik" (ISTAT) ist eine Ausgründung der Uni­ver­si­tät Kassel und führt sowohl wis­sen­schaft­liche For­schungs­pro­jekte als auch Projekte der Auftragsforschung durch. Es koordiniert das KOAB, das sich der Beforschung von Studienbedingungen und Berufserfolg widmet. Das KOAB-Projekt ist das bislang größte und erfolgreichste Projekt der Absolventenforschung in Deutsch­land. Hierbei werden jährlich ca. 70.000 Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten von ca. 60 Hoch­schu­len befragt. Die TU Dort­mund profitiert von der Kooperation, indem sie ihre eigenen Er­geb­nisse mit den Ergebnissen anderer Hoch­schu­len vergleicht und dadurch besser einordnen kann. In einem bun­des­wei­ten Hochschulnetzwerk tauschen sich die Hoch­schu­len über die Er­geb­nisse und deren Bedeutung aus.

INFORMATIONEN ZUM KOOPERATIONSPROJEKT UND ZUM ISTAT

Das KOAB-Projekt ist mit dem AP2017 verbunden, welches alle vier Jahre von einem For­schungs­verbund durchgeführt wird, der sich aus dem ISTAT, dem International Centre for Higher Education Research (INCHER) der Uni­ver­si­tät Kassel und dem Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) zusammensetzt. Es wird vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bildung und For­schung gefördert.

INFORMATIONEN ZUM AP2017

Nach der sta­tis­tischen Aufbereitung werden die Daten hinsichtlich wissenschaftlicher und bildungspolitischer Fragestellungen von den Verbundpartnern analysiert.
Die TU Dort­mund erhält dabei die aufbereiteten Befragungsdaten ihrer eigenen Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten. Diese wertet sie mit Fokus auf hochschuleigene Fragestellungen aus und leitet aus den Ergebnissen Maß­nahmen zur Qualitätsverbesserung von Studium und Lehre ab.

Nein. Bei der Ergebnisdarstellung wird darauf geachtet, dass Einzelpersonen nicht identifiziert werden können. Wenn es bei­spiels­weise in einem Fachgebiet nur eine weibliche Absolventin gibt, werden für dieses Fachgebiet die Er­geb­nisse nicht getrennt nach Geschlecht ausgewiesen.

Leider ist es uns aus daten­schutz­recht­lichen Gründen nicht erlaubt nachzuverfolgen, wer an der Befragung bereits teil­ge­nom­men hat und wer nicht. Daher müssen wir immer allen Personen eine Erinnerung zukommen lassen, auch wenn einige davon bereits an der Befragung teil­ge­nom­men haben. Sollten Sie bereits teil­ge­nom­men haben, können Sie die Erinnerungen ignorieren.

Durch die Erkennt­nisse aus der Folgestudie werden der Berufsverlauf und der Zusammenhang von Studium und Beruf über eine längere Zeitspanne hinweg in den Blick genommen. Dies ist wich­tig, um bei der Qualitätsverbesserung von Studium und Lehre auch langfristige Ent­wick­lungen untersuchen zu können.

Ihre E-Mail-Adresse, die Sie auf der entsprechenden Seite des Online-Fragebogens für die Teilnahme an der Folgestudie in ein paar Jahren ggf. eintragen, wird in einer von den Befragungsdaten getrennten Datenbank gespeichert. Die Übertragung durch den Browser erfolgt über eine verschlüsselte Ver­bin­dung.

In­for­ma­ti­onen zum Daten­schutz

Die Adressen der Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten wurden entsprechend der Satzung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten an der TU Dort­mund in elektronischer Form erhoben und gespeichert. Diese Adressdaten werden zur Durchführung der Absolventinnen- und Absolventenstudie den zuständigen Koordinatoren des Projekts übergeben.

Die TU Dort­mund darf personenbezogene Daten ihrer ehemaligen Mitglieder und Angehörigen bis zu drei Jahre nach Studienabschluss nutzen, soweit dies für die Qualitätssicherung und für Evaluationen er­for­der­lich ist. Die TU Dort­mund verwendet die Er­geb­nisse der Absolventinnen- und Absolventenstudie dazu, die Qua­li­tät von Studium und Lehre zu sichern und zu verbessern. Die Bearbeitung der Adressdaten erfolgt aus­schließ­lich durch Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeiter der TU Dort­mund. Alle Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeiter, die im Rahmen des Projektes Zugang zu den personenbezogenen Daten haben, unterliegen dem geltenden Datenschutzgesetz. Den Kooperationsprojekten KOAB und AP2017 werden diese Adressdaten nicht mitgeteilt.

Alle Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten erhalten einen zufallsgenerierten Zugangscode, der Ihnen postalisch sowie per E-Mail mitgeteilt wird. Dieser Zugangscode dient dazu, dass aus­schließ­lich Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten der TU Dort­mund Zugang zum Fragebogen haben. Des Weiteren ermöglicht er, dass den Befragten ein Fragebogen bereitgestellt wird, der auf ihren jeweiligen Abschluss abgestimmt ist. Außerdem haben die Befragten dadurch die Möglichkeit, die Befragung jederzeit zu unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen.

Adressdaten

Ihre Kontaktdaten, die zum Versand des Einladungsschreibens zur Befragung verwendet wurden, verbleiben innerhalb der TU Dort­mund und werden nicht an Dritte weitergegeben.

Adressdaten und Befragungsdaten

Die TU Dort­mund versendet an ihre Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten Einladungsschreiben, auf denen der WEB-Link und Zugangscode zur Befragung angegeben sind. Hierüber kann der Online-Fragebogen aufrufen und bearbeitet werden. Die Befragungsdaten werden an die Verbundinstitute übermittelt. Dieses Vorgehen führt dazu, dass den Verbundinstituten die Namen und Adressen der Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten unbekannt bleiben und die Hoch­schu­le ihrerseits keine Befragungsdaten erhebt. Somit ist ausgeschlossen, dass Befragungsdaten mit den vorliegenden Adressdaten verknüpft werden können.

Merkmalskombinationen

Bei der Ergebnisdarstellung wird darauf geachtet, dass Einzelpersonen nicht identifiziert werden können. Auf Auswertungen über Gruppen mit zu wenigen Personen oder seltenen Merkmalskombinationen wird verzichtet.

Hochschulübergreifende Auswertungen durch die Verbundpartner

Auswertungen der Kooperationspartner ISTAT, INCHER und DZHW werden in einer Art vorgenommen, dass Hoch­schu­len nicht namentlich erkennbar sind. Darüber hinaus werden Angaben zu Studienfächern in Studienfachgruppen zusammengefasst, so dass eine beliebige Merkmalskombination nicht zur Identifikation einzelner Personen führen kann.

Angabe von Kontaktdaten

Am Ende der Befragung werden Sie nach Ihrer Bereitschaft zur Teilnahme an einer Folgestudie in einigen Jahren gefragt, die den längerfristigen Berufsverlauf in den Blick nimmt. Sofern Sie an dieser Folgestudie teilnehmen möchten, werden Sie gebeten, für die Kontaktaufnahme eine E-Mail-Adresse anzugeben. Diese Angabe wird über eine verschlüsselte Ver­bin­dung auf einem Server direkt am ISTAT gespeichert. Sie wird losgelöst von Ihren Befragungsdaten gespeichert und aus­schließ­lich zum Zwecke einer Einladung zur Folgebefragung verwendet.

Das ISTAT ist eine Ausgründung der Uni­ver­si­tät Kassel. Es koordiniert und begleitet wissenschaftlich das „Kooperationsprojekt Absolventenstudien“ (KOAB). Die Befragung wird vom ISTAT durchgeführt und auf einem eigenem Server gehostet. Alle Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeiter des ISTAT unterliegen den geltenden Datenschutzgesetzen.

INFORMATIONEN ZU ANSPRECHPARTNERINNEN UND ANSPRECHPARTNERN AM ISTAT

Das AP2017 ist mit dem KOAB-Projekt verbunden und wird alle vier Jahre in die Absolventenstudie integriert. Es wird von einem For­schungs­verbund koordiniert, der sich aus drei Instituten zusammensetzt: Dem ISTAT, dem International Centre for Higher Education Research (INCHER) der Uni­ver­si­tät Kassel und dem Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Zu Beginn der Befragung weisen wir Sie darauf hin, ob Ihre Angaben für das AP2017 verwendet werden. In diesem Fall werden die Er­geb­nisse sowohl von den im KOAB organisierten Hoch­schu­len und dem ISTAT als auch vom INCHER und vom DZHW verwendet.

INFORMATIONEN ZUM NATIONALEN ABSOLVENTENPANEL

Ihre Antworten werden während der Befragungsphase zunächst auf einem zugangsgesicherten Server des ISTAT gespeichert. Die Befragungsdaten werden über eine verschlüsselte Ver­bin­dung übermittelt. Am Ende des Online-Fragebogens werden Sie um Ihre Bereitschaft zur Teilnahme an einer Folgestudie in einigen Jahren gefragt. Diese Folgestudie nimmt den längerfristigen Berufsverlauf in den Blick. Sofern Sie bereit sind, sich an der Folgestudie zu beteiligen, werden Sie um Kontaktdaten gebeten. Die dort angegebene E-Mail-Adresse wird über eine verschlüsselte Ver­bin­dung auf einem Server direkt am ISTAT gespeichert. Sie wird von den Befragungsdaten getrennt gespeichert und aus­schließ­lich für die Einladung zur Folgebefragung verwendet.
Nach Abschluss der Befragungsphase werden die Befragungsdaten durch das ISTAT und im Falle des AP2017 darüber hinaus unter Be­tei­li­gung des DZHW und INCHER aufbereitet und analysiert. Die TU Dort­mund erhält dabei die Befragungsdaten Ihrer eigenen Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten für die Analyse hochschuleigener Fragestellungen.

Die TU Dort­mund erstellt im Rahmen der Qualitätssicherung von Lehre und Studium Auswertungen, Berichte und Präsentationen, die innerhalb der Uni­ver­si­tät veröffentlicht werden. Er­geb­nisse fließen auch in (Re-)Akkreditierungsverfahren von Studiengängen ein. Seitens des ISTAT wird ein hochschulübergreifender Gesamtdatensatz aller am Projekt beteiligten Hoch­schu­len erstellt und zur Beantwortung wissenschaftlicher Fragestellungen u.a. zur Hochschulforschung und für das bundesweite Bildungsmonitoring analysiert. Die Verbundpartner des AP2017 beteiligen sich alle vier Jahre an der Daten­ana­lyse. Die Er­geb­nisse daraus werden in Form von Berichten und Präsentationen vermittelt und/oder veröffentlicht.

Ansprechpartner:

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.