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Drei Fragen an Felix Tietz – Projektbüro

Porträt eines Mannes © Golsch​/​TU Dort­mund

Wie kön­nen Sie einen Beitrag zu dem Projekt leisten?
Meine Aufgaben im Projektbüro dienen der Unter­stütz­ung der Ta­lent­scouts und der damit verbundenen Wei­ter­ent­wick­lung des Projekts. Da ich zugleich für die Buchhaltung der TU Dort­mund tätig bin, kann ich meine dort erworbenen Fähigkeiten und meine guten Kontakte zur Ver­wal­tung ins Ta­lent­scou­ting-Projekt einbringen. Zudem kann ich mit Anfang 20 gut nachvollziehen, wie sich die Talente fühlen oder was sie gerade be­schäf­tigt.

Welche Talente bringen Sie mit, um das Projektteam zu un­ter­stüt­zen?
Zu meinen Talenten gehören unter an­de­rem der Umgang mit Zahlen sowie der Umgang mit kaufmännischen Abläufen. Das ist bei­spiels­weise bei der Projektbudgetierung äußerst hilfreich. Ebenfalls zu meinen Talenten zähle ich meine schnelle Auffassungsgabe sowie meinen Arbeitseifer. Dies er­mög­licht es mir, in zwei Be­rei­chen der Uni­ver­si­tät zeitgleich zu arbeiten und alle anfallenden Aufgaben schnellstmöglich zu erledigen.

Hätten Sie das Ta­lent­scou­ting auch gerne schon in Ihrer Schulzeit gehabt?
Definitiv. Ja! Nach den 12 oder 13 Jahren, die an der Schule verbracht wer­den, stellt sich jeder die Fra­ge, wie es weiter geht. Mit 17 oder 18 Jahren hatte ich aber nicht das Gefühl, dies schon ent­schei­den zu kön­nen. Ob direkt ein Stu­di­um oder erst eine Aus­bil­dung anzufangen das Richtige wäre, ob und in wie fern ich beim Stu­di­um un­ter­stützt wer­den könnte, oder welcher Studiengang das Richtige für mich ist. Man fühlt sich in einigen Situationen nicht richtig auf die Zeit nach der Schule vorbereitet. In genau diesen Situationen kön­nen die Ta­lent­scouts tolle Unter­stütz­ung bieten.

#wasistdasfür1projekt
#chancengleichheit
#ilovecollege
#dortmunderjunge
#sportaddicted

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.