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Inkubatorprogramm

STARTUP.INNOLAB star­tet in eine neue Runde

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Drei Personen winken in die Kamera © CET
Das Projektteam des STARTUP.INNOLAB begrüßte die Teil­neh­mer­in­nen und Teilnehmer digital: Lena Jacobi, Julia Ostrode und Marian Harling (v.l.).

Sechs Monate intensiv an der eigenen Geschäftsidee arbeiten – so lautet das Grundkonzept des Pro­gramms STARTUP.INNOLAB. Die zwölf Teams, die für die diesjährige Runde ausgewählt wurden, bekommen dabei erfahrene Mentorinnen und Mentoren zur Seite gestellt, ein maßgeschneidertes Work­shop-Pro­gramm und die Möglichkeit, sich mit anderen Start-ups und etablierten Un­ter­neh­men der Region zu vernetzen. Der Auftakt zur aktuellen Runde fand am 8. De­zem­ber als digitale Ver­an­stal­tung statt.

„Durch das Innolab wird jungen Start-ups aus der Region Dort­mund, Südwestfalen und dem westfälischen Ruhrgebiet der nötige ‚Boost‘ geliefert, der ihr Start-up vorantreibt“, er­klärt Prof. An­dre­as Liening, gemeinsam mit Kanzler Albrecht Ehlers Vorstand des CET, in seiner Eröffnungsrede. „Wir wollen hiermit ins­be­son­de­re die Gründungskultur in unserer Region weiter stärken und so vielen Start-ups wie mög­lich den Zugang zu einem immer dichter werdenden Netz­werk erschließen.“

Die Teams wer­den in der Aufbauphase ihres Start-ups von einem Konsortium un­ter­stützt, das das Centrum für Entre­preneur­ship & Transfer der TU Dort­mund (CET) leitet. Auch die Fachhochschule Dort­mund, die Hoch­schu­le Hamm-Lippstadt, die Wirtschaftsförderung Dort­mund und das Tech­no­lo­gie­Zen­trum­Dort­mund (TZDO) sind am STARTUP.INNOLAB beteiligt.

Ziel­grup­pen des Pro­gramms sind die mehr als 50.000 Stu­die­ren­den sowie Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten der drei Hoch­schu­len, aber auch deren 2.000 wissenschaftlich Be­schäf­tigte. Das Pro­gramm richtet sich auch an forschungsbasierte Ausgründungen aus kleinen und mittleren Un­ter­neh­men (KMU) sowie Grün­dungs­inte­res­sier­te der Region.

An der aktuellen Runde des STARTUP.INNOLAB nehmen diese zwölf Teams teil:

  • AETTA ent­wi­ckelt und produziert eine propellerlose Antriebstechnik für Drohnen: die AETTA-Schubdüse.
  • ANTRIC GmbH ent­wi­ckelt ein robustes und vollgefedertes Lastenrad für den Ein­satz in der City-Logistik.
  • Apomap UG bietet eine Software-as-a-Service-Lösung für den Botendienst der Vor-Ort-Apotheke, um die flächendeckende Arzneimittelversorgung zu sichern.
  • Atlas UG ent­wi­ckelt und vertreibt Geräte für das Functional-Training und bietet Ausbildungen an.
  • Beint GmbH optimiert den Bewerbungsprozess auf Online-Stellenanzeigen und macht ihn für Kandidatinnen und Kandidaten mobil darstellbar.
  • Cipacto ent­wi­ckelt und produziert ein durchgehend digitales und integriertes System zum revisionssicheren Management und Monitoring umweltrelevanter Flüssigkeiten und Gase.
  • InviCode fügt jedem Bild oder Video eine wei­tere Dimension hinzu, die erst durch die Smartphone-Kamera sichtbar wird.
  • JOHN DORY vermittelt in Armut befindlichen Personen kurzfristige Arbeit, um ihnen langfristig den Weg aus der Armut zu ermöglichen.
  • LaSaRa produziert essbare Kaffeebecher mit einer selbstentwickelten Beschichtung.
  • Memoresa GmbH ist eine Dienstleistungsplattform, die Basisinformationen zur Ver­fü­gung stellt und Nachlässe nach dem Ableben verwaltet oder überträgt.
  • Moinflat GmbH ermöglicht mit dem neuen Flexi-Kauf-Modell eine neue Art des Immobilienerwerbs.
  • Uma ent­wi­ckelt die erste digitale Gesundheitsanwendung für die Schwangerschaft.

Die öffentliche Abschlussveranstaltung der aktuellen Runde des STARTUP.INNOLAB, der Pitch Contest, findet voraus­sicht­lich am 29. Juni 2021 statt.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.