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Elf Stu­die­ren­de treten Trans­atlan­tic Ruhr Fellowship an

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Zu sehen sind fünf Porträtbilder und ein Logo. © UA Ruhr NY
Stu­die­ren­de der TU Dort­mund, der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum (RUB) und der Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen (UDE) gewinnen als Trans­atlan­tic Ruhr Fellows Einblicke in die US-amerikanische Unter­neh­mens­kul­tur.

Das New Yorker Verbindungsbüro der Uni­ver­si­täts­allianz Ruhr (UA Ruhr) organisierte auch in diesem Sommer das Transatlantische Ruhr Fellowship-Pro­gramm. Elf Stu­die­ren­de aus dem Ruhrgebiet nahmen an einem dreiwöchigen Online-Zertifikatsprogramm in Entre­preneur­ship und Leadership Skills teil.

Das diesjährige Trans­atlan­tic Ruhr Fellowship-Pro­gramm ist am 3. August gestartet. Elf Stu­die­ren­de der TU Dort­mund, der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum (RUB) und der Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen (UDE) gewannen als Trans­atlan­tic Ruhr Fellows Einblicke in die US-amerikanische Unter­neh­mens­kul­tur und sammeln praktische Arbeitserfahrung in der Metropolregion New York. Aufgrund der derzeitigen Reise­be­schrän­kungen fand der akademische Teil des Pro­gramms in Form eines dreiwöchigen Online-Zertifikatsprogramms statt. Die sechswöchigen Praktika bei US-Un­ter­neh­men und inter­natio­nalen Organisationen sind auf 2021 ver­schoben.

Fellows schließen Entre­preneur­ship-Training mit Zertifikaten ab

In der ersten Woche haben die Fellows ein Entre­preneur­ship-Training absolviert, das vom Baker Institute for Entre­preneur­ship, Creativity and In­no­va­ti­on an der Lehigh University durchgeführt wurde. Im Mit­tel­punkt dieser intensiven praxisnahen Schulung in unternehmerischem Denken und Handeln standen Fallbeispiele, Planspiele, Vorträge sowie Gespräche mit Unternehmerinnen und Unternehmern. Alle Fellows schlossen das Training mit einem Zertifikat ab.

In der zweiten und dritten Woche vertieften die Fellows die Kenntnisse aus dem Zertifikatprogramm in einem „Leadership Skills Seminar“ an der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer New York sowie weiteren Partnerunternehmen und -organisationen. Die diesjährigen Schwer­punkte umfassen Unternehmenskommunikation, In­no­va­ti­on und Technologie, Organisationsmanagement, Di­ver­si­tät sowie Arbeitsrecht und Ent­wick­lungen auf dem Ar­beits­markt als Folge der derzeitigen Co­ro­na-­Pan­de­mie. Zudem trainierten die Fellows praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten. Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie und Wirtschaft vermittelten dabei nützliche Er­fah­run­gen aus amerikanischen Un­ter­neh­men, der Start-up-Welt sowie dem Bildungs- und Ausbildungssektor.

Virtuelle Exkursionen zu kulturellen Ein­rich­tun­gen

Ergänzt wurde das Pro­gramm durch virtuelle Exkursionen zu kulturellen Ein­rich­tun­gen wie dem Metropolitan Museum of Art und dem Tenement Museum. Gesprächsrunden mit Vertreterinnen und Vertretern wichtiger Organisationen und Ein­rich­tun­gen wie dem Hasso Plattner Institute New York, dem Goethe-Institut New York und dem Generalkonsulat eröffneten den Fellows neue transatlantische Per­spek­tiven auf die Arbeitswelt sowie auf einige der aktuellen globalen He­raus­for­de­rung­en. Für das diesjährige Pro­gramm wurde zudem eine Gesprächsreihe mit Jungunternehmerinnen und -unternehmern aus Deutsch­land konzipiert, die in den USA ihre Karriere begonnen oder fortgesetzt haben.

Über die Uni­ver­si­täts­allianz Ruhr
Unter dem Motto „Gemeinsam besser“ haben sich die Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund, die Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum und die Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen zur Uni­ver­si­täts­allianz Ruhr zusammengeschlossen. Seit 2007 bündeln die drei großen Ruhrgebietsuniversitäten ihre Kompetenzen und stärken damit ihre Leistungskraft. Das New Yorker Verbindungsbüro vertritt seit 2004 die UA Ruhr, um die Zu­sam­men­arbeit mit nordamerikanischen Partneruniversitäten zu intensivieren und neue transatlantische Kooperationen zu initiieren.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.