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NEUE ASTA-VORSITZENDE

Drei Fragen an David Wiegmann und Leonie Lippert

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Porträtfoto der AStA-Vorsitzenden David Wiegmann und Leonie Lippert. © AStA TU Dortmund
Seit Juli 2022 sind David Wiegmann und Leonie Lippert neue Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA).

Seit Juli 2022 sind David Wiegmann und Leonie Lippert neue Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA). Im Interview berichten sie, welche Vorhaben für sie im Mittelpunkt stehen und wie sich TU-Studierende an der Hochschule engagieren können.

Herr Wiegmann, Frau Lippert, was hat Sie dazu motiviert, für den AStA-Vorsitz zu kandidieren?

David Wiegmann: Da ich schon länger politisch aktiv bin, bot es sich im vergangenen Jahr an, mich als Referent für Hochschulpolitik im AStA einzubringen. Ich konnte verschiedene Gremien und Kommissionen der TU Dortmund kennen lernen. Als der neue AStA gebildet wurde, habe ich mir überlegt, dass ich mich mit meinem bisherigen Wissen gerne noch mehr für die Studierendenschaft einbringen möchte.

Leonie Lippert: Seit der letzten Legislatur bin ich Referentin für Nachhaltigkeit und Mobilität. Ich wollte mich damals und heute dafür einsetzen, dass wir unseren Unialltag so nachhaltig wie möglich gestalten können. Die Arbeit im AStA bietet auch eine gute Möglichkeit, das eigene Studium mit politischem Engagement zu verknüpfen. Als stellvertretende Sprecherin habe ich kandidiert, da ich mich noch stärker einbringen und die Stimme der Studierenden laut machen möchte.

Welche Vorhaben stehen für Sie in Ihrer Amtszeit im Mittelpunkt?

Wiegmann: Wir wollen uns vor allem dafür einsetzen, dass nach den Einschränkungen der Pandemie wieder mehr Leben an den Campus zurückkehrt. Viele Arbeitsgemeinschaften und Fachschaften sind eingeschlafen oder nicht mehr so aktiv wie vor der Pandemie. Wir wollen dafür sorgen, dass wieder mehr studentisches Engagement den Unialltag bereichert.

Lippert: Darüber ist uns Nachhaltigkeit am Campus ein zentrales Anliegen. So möchten wir uns dafür einsetzen, dass die Gebäude auf dem Campus klimaeffizienter werden. Zu unseren Zielen gehört auch ein größeres Angebot an vegetarischen und veganen Gerichten in der Mensa und dass die Klimabilanz der einzelnen Gerichte mit angezeigt wird.

Wie können sich Studierende an der Hochschule engagieren?

Lippert: Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kann man sich in seiner eigenen Fachschaft einbringen. Unter anderem brauchen viele Fachschaften für die Orientierungswochen noch Hilfe. Zum anderen gibt es Arbeitsgemeinschaften der Studierendenschaft, in denen man aktiv werden kann. Wenn man beispielsweise Gärtnern toll findet, gibt es die Campusgarten-AG. Auf unserer Website haben wir eine Übersicht unserer verschiedenen AGs erstellt. 

Wiegmann: Auch in der Hochschulpolitik können Studierende sich einbringen. Es gibt verschiedene Hochschullisten, die im Studierendenparlament viel mitbestimmen, was für uns Studierende relevant ist. Zum Beispiel gibt es das Beratungsangebot im AStA, die Theaterflatrate oder das Semesterticket nur, weil sich Personen in der studentischen Selbstverwaltung dafür eingesetzt haben. Deswegen freuen sich die Listen auch immer wieder über neue engagierte Personen.

Zu den Personen

David Wiegmann (21) ist seit 2018 an der TU Dortmund und studiert im Master Religion und Politik. Seit September 2021 engagiert er sich als Referent für Soziales sowie für Hochschulpolitik und Lehre im AStA und ist im Juli 2022 zum Vorsitzenden des AStA gewählt worden.

Leonie Lippert (27) ist seit 2020 an der TU Dortmund und studiert im Bachelor Grundschullehramt mit den Fächern Kunst, Deutsch und Mathematik. Seit September 2021 engagiert sie sich im AStA als Referentin für Nachhaltigkeit und Mobilität. Im Juli 2022 ist sie zur stellvertretenden Vorsitzenden des AStA gewählt worden.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.