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Hoch­schul­etage im U

„Vier im roten Kreis“ stellt künstlerische Arbeiten zur Diskussion

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Ausstellungsobjekte auf der Hochschuletage © Aliona Kardash​/​TU Dort­mund
Nach der coronabedingten Schließung des Dort­mun­der U konnte die Aus­stel­lung an zwei Tagen und nach vorheriger Buchung eines Zeitfensters be­sucht wer­den.

Mitte März konnte das Dort­mun­der U unter Auflagen wieder öffnen – und damit gerade rechtzeitig zur Besichtigung der Aus­stel­lung „Vier im roten Kreis“ auf der Hoch­schul­etage. Begleitend zu der Aus­stel­lung mit Werken von Prof. Tillmann Damrau, Felix Dobbert, Prof. Bettina van Haaren und Prof. Martin Kaltwasser von der TU Dort­mund ist ein Buch er­schie­nen. Einen Eindruck von der Präsentation eröffnet zudem ein Film.

Malerei von Prof. Tillmann Damrau, Fotografie von Felix Dobbert, Druckgraphik und Zeichnung von Prof. Bettina van Haaren sowie Plastiken, Film und Aktions­foto­grafie von Prof. Martin Kaltwasser – sie fanden bei „Vier im roten Kreis“ als vier höchst unterschiedliche Positionen zu­sam­men. Die Leitenden der vier künst­le­ri­schen Lehrbereiche an der TU Dort­mund haben in der Aus­stel­lung ih­re künst­le­ri­schen Arbeiten – ih­re For­schungs­er­geb­nis­se – zur Diskussion gestellt. Auf diese Weise sollte Kunst als Akteurin der universitas und als Erkenntnisdisziplin sichtbar wer­den. Die ge­mein­sam eingerichtete Aus­stel­lung auf der Hoch­schul­etage ist die Fortsetzung einer losen Folge von Präsentationen der Lehrenden in den künst­le­ri­schen Arbeitsbereichen.

Die Aus­stel­lung war bereits Ende November ver­gang­enen Jahres installiert worden, aufgrund der coronabedingten Schließung des Dort­mun­der U aber nur an zwei Tagen im März für den Pub­li­kums­verkehr zugänglich gewesen. 

Buch und Film zur Aus­stel­lung

Begleitend zur Aus­stel­lung ist bereits im Januar die Publikation „Vier im roten Kreis“ mit Texten von Dr. Niklas Gliesmann, Prof. Steffen Siegel, Prof. Barbara Welzel, Hon.-Prof. Kurt Wettengl und PD Dr. An­dre­as Zeising in der Reihe „Dort­mun­der Schriften zur Kunst – Kataloge und Essays“ im Verlag Kettler er­schie­nen:

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Für alle Interessierten, die die Aus­stel­lung nicht besichtigen konn­ten, eröffnet der Film zudem einen Eindruck von der Präsentation:

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.