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Öffentliche Vorlesungsreihe „Fridays-for-Future – Wissen zur Energiewende“

Beginn: Ende: Veranstaltungsort: Emil-Figge-Str. 50, Hörsaal 3
Veran­stal­tungs­art:
  • Vorlesung

Die Professoren Christian Rehtanz und Lars Jendernalik von der Fakultät für Elektrotechnik und Infor­mations­technik referieren zum Wandel der Energiesysteme sowie über Stromnetze zur Systemintegration erneuerbarer Energien.

1. Thema: „Wandel der Energiesysteme“

Referent: Prof. Christian Rehtanz

  • Größenordnungen der CO2-Emission
  • Wo kommt die Energie heute und in Zukunft her?
  • Potentiale erneuerbarer Energien: Kann der Energiebedarf erneuerbar gedeckt werden?
  • Ziele der Transformation in den Sektoren Elektrizität, Wärme, Mobilität
  • Zieldiskussion zwischen Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz
  • Zukünftige Energieszenarien für Deutschland und Europa
  • Zentrale gegenüber dezentralen Energiesystemen

2. Thema: „Stromnetze zur Systemintegration erneuerbarer Energien“

Referent: Prof. Lars Jendernalik

  • Wie sind Stromnetze aufgebaut?
  • Welche Stromnetztechnologien stehen heute und zukünftig zur Verfügung?
  • Welcher Stromnetzausbau ergibt sich aus den zukünftigen Energieszenarien?
  • Ist Stromnetzausbau effizient und welche Alternativen gibt es?

An welchen Stellschrauben muss gedreht werden, um eine CO2-neutrale Energieversorgung voranzutreiben? Welche Fachrichtungen sind daran beteiligt? Die Vorlesungsreihe vermittelt Schülerinnen und Schülern, die sich an den Fridays for Future-Protesten beteiligen oder mehr über das Thema erfahren möchten, Wissen aus dem Bereich Energiesysteme. Ziel ist es, Zusammenhänge zu erklären und ein Wissensfundament für weitergehende Diskussionen zu legen. Auf diese Weise soll auch Interesse für entsprechende Studiengänge geweckt werden. Stu­die­ren­de sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger sind ebenfalls herzlich eingeladen.

Im Anschluss an die Vorlesungen finden jeweils ca. 20-minütige Diskussionen statt. Die Veranstaltung ist grundsätzlich unpolitisch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Weitere Termine dieser Veranstaltungsreihe:

24. Mai 2019

„Genehmigung und Gesetze für den Infrastrukturausbau“ und „Regulatorische Mechanismen zur CO2-Reduzierung“

07. Juni 2019 

„Energieeffizienz im Gebäudesektor“ und „Elektromobilität als Baustein für den Klimaschutz“

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.