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MERCUR-For­schung

Weitere 22 Millionen Euro für die Zukunft des Ruhrgebiets

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Logo des Mercator Research Center Ruhr

Das von der Stiftung Mercator und den Universitäten der Uni­ver­si­täts­allianz Ruhr (UA Ruhr) vor 10 Jahren gegründete Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) erhält für die nächsten fünf Jahre wei­tere 22 Millionen Euro, um mit vielfältigen Förderprogrammen die erfolgreiche wis­sen­schaft­liche Zu­sam­men­arbeit der TU Dort­mund, der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum und der Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen weiter auszubauen.

Mit 11 Millionen unterstützt die Stiftung Mercator die Tätigkeit von MERCUR. Die Universitäten übernehmen die Kofinanzierung für diesen Zeitraum. Mit seinen neuen vier Förderlinien wird MERCUR zu­künf­tig effektiver die gemeinsamen Forschungsvorhaben der Wis­sen­schaft­ler­in­nen und Wis­sen­schaft­ler unterstützen und damit die Leistungsfähigkeit erhöhen. Ziel ist es, das Ruhrgebiet als exzellenten Forschungsstandort national und in­ter­na­tio­nal noch sichtbarer zu machen und dadurch die Region insgesamt zu stärken. In den letzten 10 Jahren hat MERCUR mit rund 48 Millionen Euro zahlreiche Projekte des Universitätsverbundes unterstützt. Das Center hat mit dazu beigetragen, dass die UA Ruhr heute über die Grenzen des Ruhrgebiets hinaus ein Vorbild für regionale und universitätsübergreifende Kooperationen ist und als Wissen­schafts­stand­ort attraktiver geworden ist.

„Mit unseren neuen Formaten wollen wir den Aufbau gemeinsamer For­schungs­schwer­punkte in der UA Ruhr fördern, Wis­sen­schaft­ler­in­nen und Wis­sen­schaft­ler bei der Einwerbung drittmittelfinanzierter Verbundvorhaben unterstützen und gemeinsame Unternehmungen auch in anderen Bereichen der Universitäten vorantreiben“, sagt MERCUR-Geschäftsführer Dr. Gunter Friedrich. Die Auswahl der geeigneten Förderprojekte erfolgt zusammen mit den Rektoraten der UA Ruhr und einem hochkarätig besetzten Beirat von MERCUR. Den Vorsitz des Beirats hat seit Anfang des Jahres der renommierte Historiker Prof. Ulrich Herbert inne, ehemals Mitglied des Wissenschaftsrates und Leibniz-Preisträger.

Die erfolgreiche Zu­sam­men­arbeit zwischen den drei Universitäten in zahlreichen großen Forschungsverbünden bestärken die Stiftung Mercator und die UA Ruhr darin, den eingeschlagenen Weg mit MERCUR weiter zu gehen. „Die UA Ruhr gilt bundesweit als Vorreiter der Universitätsverbünde. Mit unserer weiteren Förderung von MERCUR wollen wir die Vernetzung der Hochschulen noch weiter ausbauen, ihre wis­sen­schaft­liche Leistungsfähigkeit steigern und damit das Ruhrgebiet insgesamt stärken“, erklärt Dr. Wolfgang Rohe, Geschäftsführer der Stiftung Mercator.

Zum Mercator Research Center Ruhr
Das Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) fördert die Kooperation in For­schung, Lehre und Verwaltung der Uni­ver­si­täts­allianz Ruhr (UA Ruhr). Das Center wurde 2010 von der Stiftung Mercator gemeinsam mit der UA Ruhr gegründet.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.