Breaking Bubbles
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Echokammern und Filterblasen prägen zunehmend unsere mediale Wahrnehmung und können die zentrale Aufgabe des Journalismus gefährden: eine vielfältige, ausgewogene Berichterstattung, um demokratische Diskurse zu fördern. Die Journalismusforschung zeigt immer deutlicher, wo und wie der Journalismus seiner gesellschaftlichen Verantwortung nicht gerecht wird – sei es durch algorithmische Selektion, ökonomische Zwänge oder die Fragmentierung der Öffentlichkeit.
Die Ausstellung „Breaking Bubbles“ zeigt künstlerische Arbeiten, die im Rahmen eines interdisziplinären Seminars der Fächer Kunst und Journalistik an der TU Dortmund entstanden sind. In diesem produktiven Spannungsfeld fachlich verschiedener Methoden und Medien haben Studierende der Kunst und der Journalistik im Dialog künstlerische Positionen entwickelt. Die entstandenen Arbeiten hinterfragen, wie Medien funktionieren, welche Blasen sie erzeugen und wie diese durchbrochen werden können. „Breaking Bubbles“ lädt dazu ein, über die Bedeutung des Journalismus für eine funktionierende Demokratie und aktuelle Herausforderungen nachzudenken.


![[Translate to English:] Partner Four hands are holding the green logo of TU Dortmund University](/storages/tu_website/_processed_/1/d/csm_Partner_Nicole_Rechmann_KW_670eba0154.jpg)




![[Translate to English:] Forschung An apparatus with tubes in a laboratory](/storages/tu_website/_processed_/0/c/csm_Forschung_Juergen_Huhn_4fa3153b51.jpg)
![[Translate to English:] Studium Five students are sitting in a lecture hall. They are talking to each other.](/storages/tu_website/_processed_/c/9/csm_Studium_FelixSchmale_dbdbfb0dd7.jpg)




