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Studium und Lehre

Mit Erlass vom 13. März hat das Ministerium für Kultur und Wis­sen­schaft NRW den Vorlesungsbeginn des Sommer­se­mes­ters auf den 20. April ver­schoben, die Vorlesungszeit endet weiterhin plangemäß am 17. Juli. Auch die anschließende Prüfungsphase soll nach derzeitigem Stand plangemäß starten. Die TU Dort­mund bietet seit Vorlesungsbeginn zunächst aus­schließ­lich digitale Lehre an. Dazu hat sie die Mög­lich­keiten von Webkonferenzen, Eventstreaming und Web-Se­mi­na­ren massiv ausgebaut, um – wo immer er­for­der­lich – Lehr­formate live zu übertragen und interaktiv durch­zu­führen.

Lehr­ver­an­stal­tun­gen, die eine besondere räumliche Aus­stat­tung erfordern, z.B. Labore oder Tonstudios, können nach Genehmigung eines Hygienekonzepts in Präsenz statt­finden. Die Co­ro­na-Schutzverordnung erlaubt Sportkurse im Rahmen von Studiengängen. Die praktische Umsetzung aller Prä­senz­ver­an­stal­tung­en muss jedoch immer erst geprüft werden und kann gegebenenfalls nicht realisiert werden. Das Referat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz hat ein allgemeines Hygienekonzept erarbeitet, welches laufend aktualisiert und verfeinert wird. Die Fa­kul­tä­ten erarbeiten darauf aufbauend bereichsspezifische Hy­giene­kon­zepte. Grundsätzlich wird das Sommer­semester auch im letzten Drittel digital zu Ende geführt. Eine Ausweitung der Präsenzlehre gemäß der Allgemeinverfügung vom 15. Juni kann unter Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen logistisch nicht umgesetzt werden.

Die TU Dort­mund bietet seit dem Vorlesungsbeginn am 20. April Lehr­ver­an­stal­tun­gen zunächst aus­schließ­lich digital an. Bestehende digitale Plattformen wie LSF und Moodle stehen dazu weiterhin zur Verfügung. Zudem hat die TU-Dort­mund massiv ihre IT-Infrastruktur ausgebaut, um Lehr­ver­an­stal­tun­gen auch live und interaktiv übertragen zu können, insbesondere über Webex und Zoom. Stu­die­ren­den stehen Campuslizenzen für MATLAB und Zoom zur Verfügung. Weitere In­for­ma­ti­onen zu Campuslizenzen und zum Download finden Sie im Service­Portal.
Seit dem 10. April gibt das TU-Webportal „Digitale Lehre“ einen Überblick über Konzepte und Tools. Es erweitert die Handreichungen in Moodle sowie die FAQ-Liste im Service-Portal. Zudem bietet das ITMC im Wechsel mit der UB,  dem zhb und der Ingenieurdidaktik täglich von 14 bis 15 Uhr eine Online- Sprechstunde zu digitalem Lehren und Ler­nen an.

Nein, der unerlaubte Mitschnitt von Online-Veranstaltungen der TU Dort­mund und dessen Verbreitung verletzen Urheber- und Persönlichkeitsrechte der Beteiligten und sind somit nicht zulässig. Die TU Dort­mund behält sich vor, im Falle von Verstößen rechtliche Schritte einzuleiten. Lehrende finden im Service­Portal Hinweise zur Rechtslage und Handlungsempfehlungen.

Die vom Land NRW erlassene Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung hat das Rektorat dazu ermächtigt, im Benehmen mit den Fa­kul­tä­ten unter anderem prüfungsrechtliche Regelungen zu erlassen, die die geltenden Prüfungsordnungen vorübergehend ergänzen oder ersetzen. So soll den He­raus­for­de­rung­en durch die Co­rona­krise begegnet werden. Die TU Dort­mund hat daher am 27. Mai eine Co­ro­na-Ordnung für den Studien- und Prüfungsbetrieb beschlossen. Diese trifft etwa Regelungen zu Einschreibevoraussetzungen, zur Prüfungsform, zu Freiversuchen, der An­er­ken­nung von Prüfungsleistungen, zu berufspraktischen Studienphasen und zu Vorleistungen für Prüfungen. Weitere In­for­ma­ti­onen finden Sie unter „Hoch­schul­recht“.

Am 15. März waren Klausuren für das Winter­semester 2019/20 bis auf Weiteres ausgesetzt worden. Prüfungen sind gemäß der Allgemeinverfügung für die Hochschullehre inzwischen unter Einhaltung der Hy­gie­ne­maß­nah­men wieder in Präsenz möglich. Die TU Dort­mund führt entsprechend des Hygienekonzepts Klausuren mit bis zu 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den Räumlichkeiten der Uni­ver­si­tät durch. Größere Klausuren finden in den Westfallenhallen statt. Die Klausuren werden seit dem 8. Juni nach­geholt; in wenigen Ausnahmefällen wurde in Abstimmung mit den Stu­die­ren­den ein früherer Termin festgesetzt. Für die Klausuren in den Westfallenhallen ist der Zeitraum von 25. Juni bis zum 3. Juli vorgesehen. Die Fa­kul­tä­ten informieren alle Stu­die­ren­den über die Ersatztermine und teilen im Vorfeld auch die spezifischen Modalitäten mit. Eine Zusammenfassung der Hygieneregeln für Klausuren findet sich im Service­Portal. Die Nachholklausuren des Wintersemesters werden wie geplant unter Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern durchgeführt.

Nach aktueller Lage finden die Klausuren des Sommer­se­mes­ters statt. Bitte fragen Sie Ihre Prüferinnen und Prüfer nach den Terminen. Bei allen Klausuren, die bis zum 31. August statt­finden, werden die Hygiene- und Ab­stands­re­geln des allgemeinen Hygienekonzepts der TU Dort­mund eingehalten. Klausuren bis 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer finden auf dem Campus statt, für größere Klausuren werden im Zeitraum von 18. Juli bis 8. August die West­fa­len­hallen angemietet. Die Fa­kul­tä­ten informieren die Stu­die­ren­den im Vorfeld über die Maß­nahmen zum In­fek­tions­schutz. Eine Zusammenfassung der Hygieneregeln für Klausuren findet sich im Service­Portal. Wie Klausuren ab September durchgeführt werden, ist noch offen.

Die Allgemeinverfügung für den Lehr- und Prüfungsbetrieb regelt, dass Hoch­schu­len bei Präsenzprüfungen gemäß § 2a Abs. 1 der Coronaschutzverordnung eine Rückverfolgung sicherstellen müssen. Aus diesem Grund ist die TU Dort­mund verpflichtet, persönliche Kontaktdaten der Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer zu erfassen und vier Wochen aufzubewahren. Im Infektionsfall können somit alle Kontaktpersonen zeitnah informiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen ihren Vor-und Nachnamen, ihre Matrikelnummer, ihre Adresse und ihre Telefonnummer angeben. Die Daten werden üblicherweise durch ein Vorblatt der Klausur erfasst. Ein Merkblatt zur Rückverfolgbarkeit bei Präsenzprüfungen findet sich im Service-Portal.

Für die Prüfungen im Sommer­semester sehr wahrscheinlich nicht. Grundsätzlich ist die TU Dort­mund darum bemüht, mittelfristig eine Lösung für Online-Klausuren bereitzustellen und analysiert weiterhin ver­schie­de­ne Tools für Online-Klausuren. Für bestimmte Klausurformate wie etwa Multiple-Choice-Tests wurden kommerziell erhältliche Tools als praktikable Lösung eingestuft. Vor einem Einsatz müssen derzeit jedoch noch komplexe Fragen bezüglich der technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen final geklärt werden. 

Bei Online-Klausuren basiert die Aufsicht und Identitätsfeststellung  auf einer Videobeobachtung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am heimischen Arbeitsplatz. Alle bearbeiten die Klausur gleichzeitig in einem vorgegebenen Online-Tool am heimischen Rechner, was per Webcam verfolgt werden kann. Am Ende wird die Klausur online abgegeben. Während der Klausurbearbeitung beobachten eine oder mehrere Personen rund ein Dutzend Prüflinge live. So können Täuschungsversuche identifiziert werden.

Beim Anmeldeverfahren für die nachzuholenden Klausuren gibt es zwei unterschiedliche Vorgehensweisen: In fast allen Fa­kul­tä­ten bleibt die Anmeldeliste aus März bestehen. Wenn Sie sich also bereits für die Klausur angemeldet hatten, sind Sie automatisch für die Nachholklausur angemeldet. In Einzelfällen können sich außerdem noch Stu­die­ren­de für die Nachholklausur anmelden, die sich für den eigentlichen Klausurtermin im März nicht angemeldet hatten. Die Möglichkeit der Nachmeldungen ist wegen der Einhaltung der Hy­giene­vor­schriften jedoch beschränkt und muss individuell bei der Prüferin oder beim Prüfer angefragt werden.

Die Fakultät Wirtschafts­wissen­schaften geht einen anderen Weg: hier werden die „alten“ Anmeldelisten aus März komplett gelöscht. Für die Nachholklausuren müssen sich die Stu­die­ren­den somit wieder neu anmelden. Für diese Klausuren der Fakultät Wirtschafts­wissen­schaften kann sich dann jeder anmelden, auch diejenigen, die sich für den eigentlichen Termin im März nicht angemeldet hatten.

Mit Rektoratsbeschluss vom 18. März verschiebt sich bei allen fristgebundenen Arbeiten (Ab­schluss­ar­bei­ten, Hausarbeiten, TP-Bericht etc.) die ursprüngliche Ab­gabe­frist automatisch zunächst um zwei Wochen nach hinten. Sofern berechtigte Gründe vorliegen (bei­spiels­weise, wenn aufgrund des Betretungsverbots keine Messungen im Labor vorgenommen werden können), kann in Absprache mit der Prüferin oder dem Prüfer und gegebenenfalls in Abstimmung mit dem zuständigen Prüfungsausschuss die Frist auf Antrag individuell verlängert werden. Bei Ab­schluss­ar­bei­ten ist die Zentrale Prüfungsverwaltung darüber durch die Prüferin oder den Prüfer zu informieren. Die Anmeldung von Ab­schluss­ar­bei­ten ist digital möglich, Details sind mit der Zentralen Prüfungsverwaltung und der Betreuerin oder dem Betreuer zu klären.

Die TU Dort­mund eröffnet derzeit die Möglichkeit, mündliche Prüfungen per Videokonferenz durch­zu­führen. Stu­die­ren­de sollen diese Option auf eigenen Wunsch nach Möglichkeit wählen können. Die Hochschulleitung hat diese Aus­nahme­rege­lung getroffen, um den In­teres­sen der Beteiligten in dieser un­ver­schul­deten Krisensituation gerecht zu werden. Die Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung vom 15. Mai erlaubt dies ausdrücklich. Diese Regelung gilt sowohl für mündliche Prüfungen im Studium als auch für Disputationen. Im Service­Portal ist ein Leitfaden für Videoprüfungen verfügbar.

Mündliche Prüfungen können gemäß der Allgemeinverfügung unter denselben Bedingungen in Präsenz durchgeführt werden wie Klausuren. Die TU Dort­mund empfiehlt jedoch weiterhin, hier von der Möglichkeit der digitalen Prüfungsform Gebrauch zu machen.

Angesichts der Co­rona­krise verzichtet die TU Dort­mund bis zum Ende des Sommer­se­mes­ters 2020 auf Abmeldefristen für mündliche Prüfungen und Klausuren. Dies bedeutet, dass sich Stu­die­ren­de ohne Angabe von Gründen von einer Prüfung, für die sie sich angemeldet haben, jederzeit wieder abmelden können. Sogar ein Nicht-Antritt der Prüfung ohne Abmeldung hat keine prüfungsrechtlichen Kon­se­quenzen. Dennoch werden alle Prüfungskandidatinnen und -kandidaten aufgefordert, sich so früh wie möglich abzumelden, um die Planungen für die Prüfungsorganisation zu unterstützen.
Mit dieser Regelung soll verhindert werden, dass sich kurzfristig erkrankte Stu­die­ren­de in eine Arztpraxis begeben müssen, um ein Attest zu bekommen.

Für Prüfungen, die im Sommer­semester 2020 statt­finden – und somit auch für aus dem Winter­semester 2019/2020 nachgeholte Prüfungen – gilt: Sofern ein Prüfungsanspruch für die zu absolvierende Prüfung besteht und diese Prüfung nicht bestanden wurde, erhält die Kandidatin oder der Kandidat einen Bonusversuch für die nicht bestandene Prüfung. Wird die im Bonusversuch unternommene Prüfung nicht bestanden, ergibt sich kein weiterer Bonusversuch für die Kandidatin oder den Kandidaten. Die Regelung gilt für Klausuren und mündliche Prüfungen, nicht für Ab­schluss­ar­bei­ten. Hinsichtlich weiterer Prüfungsformen entscheidet der zuständige Prüfungsausschuss.

Stu­die­ren­de, die einer Co­ro­na-Risikogruppe angehören und im Sommer­semester 2020 an Präsenzprüfungen teilnehmen sollen, können bei der Zentralen Prüfungsverwaltung ein ärztliches Attest einreichen. Aus diesem muss deutlich hervorgehen, dass aufgrund bestehender Vorerkrankungen und trotz der an der TU Dort­mund ergriffenen Hy­gie­ne­maß­nah­men eine Teilnahme an der Präsenzprüfung nicht möglich ist. Der zuständige Prüfungsausschuss entscheidet dann in Absprache mit den Beteiligten, ob die Prüfung unter besonderen Vor­sichts­maß­nahmen durchgeführt werden kann, ver­schoben wird oder eine angemessene alternative Prüfungsleistung erbracht werden soll. Weitere Details zum Vorgehen finden Sie in einem Leitfaden im Service­Portal.

Beratung und Unter­stütz­ung bietet der Bereich Be­hin­derung und Studium (DoBuS).

Stu­die­ren­den, die krankheitsbedingt einer Co­ro­na-Risikogruppe angehören, stehen ver­schie­de­ne Wege offen, um Einsicht in Prüfungsunterlagen zu nehmen. So können besondere Hy­gie­ne­maß­nah­men vor Ort getroffen werden, Termine können individuell ver­schoben werden oder es kann auf Antrag eine elek­tro­nische Einsichtnahme gemäß §9 der Co­ro­na-Ordnung der TU Dort­mund erfolgen. Die Stu­die­ren­den müssen dafür bei der Prüferin oder dem Prüfer einen Antrag einreichen und mit einer ärztlichen Bescheinigung nachweisen, dass sie zu einer Risikogruppe gehören. Nähere In­for­ma­ti­onen dazu finden Sie in einem Leitfaden im Service­Portal.

Für viele Stu­di­en­gän­ge an der TU Dort­mund war eine Umschreibung in den Master bereits vor der Co­rona­krise zu jedem Zeitpunkt möglich. Diese Regelung wird für das Sommer­semester 2020 auf alle Stu­di­en­gän­ge ausgeweitet. Einzig für Lehramtsstudierende, die im Winter­semester 2020/21 das Praxissemester antreten möchten, gilt folgende Frist: Sie mussten sich bis zum 8. Juni 2020 in den Master umschreiben.

Vorläufig wird am Semesterplan festgehalten. Sollten bestimmte Veranstaltungen im Sommer­semester aufgrund der Co­rona­krise jedoch nicht angeboten werden können, könnten die Fa­kul­tä­ten entscheiden, diese im Winter­semester nachzuholen.

Die TU Dort­mund ist darum bemüht, etwaige nachteilige Folgen, die sich für Stu­die­ren­de ergeben können, so gering wie möglich zu halten. Wem aus dem Maß­nahmen­paket der Co­rona­krise erhebliche individuelle nachteilige Folgen im Studium entstehen, kann die Informations- und Be­ra­tungs­an­ge­bote der Uni­ver­si­tät in Anspruch nehmen. Die TU Dort­mund bemüht sich um individuell angemessene Lö­sun­gen.

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bildung und For­schung hat am 13. März bekannt gegeben, dass Stu­die­ren­den aus der Co­rona­krise kein Nachteil beim BAföG entstehen soll. Das BAföG wird auch dann weitergezahlt, wenn pandemiebedingt Prüfungen ausfallen, die vorlesungsfreie Zeit verlängert wird oder Hoch­schu­len schließen. Gibt es ersatzweise reguläre Online-Angebote, wird  eine Teilnahme jedoch vorausgesetzt. Die Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung legt zudem fest, dass sich für alle, die im Sommer­semester 2020 eingeschrieben sind, die individuelle Regelstudienzeit um ein Semester erhöht (§10). Dadurch verlängert sich auch die Förderungshöchstdauer für das BAföG. Über wei­tere Details informiert die offizielle BAföG-Webseite des Bundes sowie eine FAQ-Seite des Studierendenwerks Dort­mund.

Die Abteilung Zentrale Stu­dien­be­ra­tung hat Informations- und Be­ra­tungs­an­ge­bote unter anderem des Studierendenwerks Dort­mund und des AStA zusammengetragen für Stu­die­ren­de, denen durch die Co­rona­krise finanzielle Schwierigkeiten entstehen. Die Übersicht umfasst Themen wie BAföG, Hilfsfonds und Stellenbörsen und wird fortlaufend erweitert. So informiert sie auch über zinslose Kredite der KfW-Bank und den Notfallfonds der Studierendenwerke. Schauen Sie daher regelmäßig auf der Informationsseite nach weiteren Beratungs- und Unterstützungsangeboten.

Seit dem 3. April können Stu­die­ren­de über einen VPN-Client wieder auf das Netz­werk der TU Dort­mund zugreifen. Dieser Notzugang steht für die Dauer der Co­rona­krise zur Verfügung. Für Stu­die­ren­de, die MacOs-Betriebssysteme und Unitymedia als Provider nutzen, ist seit dem 22. April ein aktualisierter Client verfügbar. Weitere In­for­ma­ti­onen und eine Anleitung finden Sie im Service­Portal. Am 18. März war der reguläre VPN-Zugang für Stu­die­ren­de  abgeschaltet worden, um sicherzustellen, dass alle Beschäftigten der TU Dort­mund im Homeoffice im Einsatz bleiben können.

TU-Mitglieder können über einen VPN-Client elek­tro­nische Ressourcen der UB nutzen. Über Shibboleth können sie auch ohne VPN-Client auf eine Vielzahl von E-Books, elektronischen Zeitschriften und Datenbanken zugreifen. Zudem informiert die UB darüber, welche Verlage ihr Angebot vorübergehend frei zur Verfügung stellen.

Seit Beginn der Vorlesungszeit am 20. April ist die Zentralbibliothek unter Auflagen wieder für die Buchausleihe und Rückgabe geöffnet. Dabei darf nur eine begrenzte Personenanzahl das Gebäude für jeweils 30 Minuten betreten. Der Wachdienst kontrolliert den Zugang. Seit dem 29. Juni stehen wieder Drucker und Scanner zur Verfügung. Für die Buchausleihe aus den Präsenzbibliotheken bietet die UB weiterhin eine Notfallversorgung an. Hochschullehrende, die Scans für die elektronischen Semesterapparate in Moodle benötigen, können dafür das Bestellformular Semesterapparat nutzen.

Weitere In­for­ma­ti­onen dazu finden Sie auf der Webseite der Universi­tätsbibliothek. Fragen dazu richten Sie gerne per E-Mail an die Universitäts­bibliothek.

Seit dem 16. Juni können in der Zentralbibliothek Lernplätze in Raum E1 gebucht werden. Seit dem 29. Juni stehen wei­tere Lernplätze in den Gruppenarbeitsräumen der Zentralbibliothek sowie im Seminarraumgebäude zur Verfügung. Die Reservierungsmöglichkeit über das Online-Buchungssystem ist auf dem Blog der UB zu finden. 

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.