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Stu­di­um und Lehre

Organisatorisches

Für viele Stu­di­en­gän­ge an der TU Dort­mund war eine Umschreibung in den Master bereits vor der Co­rona­krise zu jedem Zeitpunkt mög­lich. Diese Regelung ist bereits für das Sommer­semester 2020 und Win­ter­se­mes­ter 2020/21 auf alle Stu­di­en­gän­ge ausgeweitet worden und gilt auch im Som­mer­se­mes­ter 2021 für alle Stu­di­en­gän­ge. Die einzige Ausnahme gilt für Lehramtsstudierende, die ins Praxissemester starten wol­len: Hier musste die Umschreibung in den Master bis zum 14. Mai 2021 erfolgen.

Die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2020/21 endete für alle Fach­se­mes­ter am 12. Februar 2021. Die Vorlesungszeit des Sommer­se­mes­ters 2021 beginnt am 12. April.

Für alle im Sommer­semester 2020 und/oder im Win­ter­se­mes­ter 2020/2021 eingeschriebenen Stu­die­ren­den erhöht sich laut Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung die individualisierte Regel­studien­zeit um jeweils ein Semester. Wurde die individualisierte Regel­studien­zeit bereits für das Som­mer­se­mes­ter 2020 um ein Semester erhöht, wird diese um ein wei­te­res Semester erhöht, wenn die betroffenen Stu­die­ren­den auch im Win­ter­se­mes­ter 2020/2021 an der TU Dort­mund eingeschrieben oder zugelassen sind.

Die TU Dort­mund plant für das Som­mer­se­mes­ter 2021 einen hybriden Lehrbetrieb: Da Abstands- und Hygieneregeln wegen der Co­ro­na-Pan­de­mie weiterhin notwendig sein wer­den, sind vollbesetzte Hörsäle ab April undenkbar. Ein Großteil der Lehr­ver­an­stal­tun­gen wird deshalb weiterhin digital statt­finden. Labor- und Werkstattpraktika kön­nen jedoch ebenso wenig online an­ge­bo­ten wer­den wie praktische Übungen in Fächern wie Musik, Kunst, Sport oder Jour­na­lis­tik. Geschätzt betrifft dies rund 20 Pro­zent der 33.400 Stu­die­ren­den der TU Dort­mund. Für diese Gruppe sowie für Be­schäf­tigte plant die TU Dort­mund ein Test­an­ge­bot, damit sie sicher in Präsenz arbeiten kön­nen und das In­fek­tions­ge­sche­hen kontrolliert wer­den kann. De­tail­lier­te In­for­ma­ti­onen dazu sowie das Strategiepapier der TU Dort­mund finden Sie hier.

In Kreisen mit einer Sieben-Tages-Inzidenz über 200 kann entsprechend der Co­ro­na-Regionalverordnung der Bewegungsradius auf 15 Ki­lo­me­ter ein­ge­schränkt wer­den. Anwohnerinnen und Anwohner dürfen diesen Bereich dann nur aus triftigem Grund verlassen. Hoch­schu­len dürfen von Stu­die­ren­den aufgesucht wer­den, wenn gewichtige Gründe vorliegen, zum Beispiel die Teilnahme an aus­nahms­weise zulässigen Lehr­ver­an­stal­tun­gen oder Prüfungen. Sofern ein Nachweis zu erbringen ist, sollen Stu­die­ren­de der TU Dort­mund dafür ih­re UniCard vorlegen.

Prä­senz­be­trieb

Entsprechend der Co­ro­na-Schutz­ver­ord­nung dürfen Lehr­ver­an­stal­tun­gen nur dann in Präsenz zugelassen wer­den, „wenn diese nicht ohne schwe­re Nachteile für die Stu­die­ren­den oder Auszubildenden entweder ohne Präsenz durch­ge­führt oder ver­schoben wer­den kön­nen“ (§6 Abs. 1). Dafür gelten weiterhin die einschlägigen Abstands- und Hy­gie­ne­maß­nah­men. Es ist er­for­der­lich, die Begründung für die Aus­nah­me­fäl­le zu dokumentieren. Eine Ausnahme besteht laut §9 Abs. 4 zudem weiterhin für sportpraktische Übungen.

Die Zentralbibliothek und die Emil-Figge-Bibliothek sind nur noch für Angehörige der TU Dort­mund für die Abholung vorbestellter Me­di­en sowie deren Rückgabe geöffnet. Die Lernplätze kön­nen bis auf Weiteres nicht mehr gebucht wer­den, alle Reservierungen wurden storniert. Die wei­te­ren Lernplätze auf dem Campus bleiben vorerst geschlossen.

Digitale Lehre

Bereits vor der Co­ro­na-Krise hat die TU Dort­mund di­gi­ta­le Plattformen wie LSF und Moodle zur Ver­fü­gung gestellt. Zudem hat die TU-Dort­mund massiv ih­re IT-Infrastruktur ausgebaut, um Lehr­ver­an­stal­tun­gen auch live und interaktiv übertragen zu kön­nen, ins­be­son­de­re über Webex und Zoom. Das ITMC hat zudem Kameras beschafft, die das Aufzeichnen von Lehr­ver­an­stal­tun­gen im Hörsaal erleichtern, indem sie den Dozenten oder die Dozentin verfolgen. Stu­die­ren­den stehen Cam­pus­li­zen­zen für MATLAB, Zoom und Sciebo zur Ver­fü­gung. Weitere In­for­ma­ti­onen zu Cam­pus­li­zen­zen und zum Download finden Sie im Service­Portal.

Das TU-Webportal „Digitale Lehre“ gibt einen Überblick über Konzepte und Tools. In Moodle finden sich zudem ausführliche Handreichungen zu den Online-Tools. In ei­nem zweiten Moodle-Raum finden Lehrende seit Mitte Januar ein stetig wachsendes Angebot an Hilfe­stellungen zum The­ma Digitale Prüfungen. Der Bereich Hoch­schul­didak­tik des Zentrums für Hoch­schul­Bil­dung (zhb) und das ITMC bieten Weiterbildungen zum The­ma Digitale Lehre an.

Zudem bietet das ITMC im Wechsel mit der UB, dem zhb und der In­ge­nieur­di­dak­tik täglich von 14 bis 15 Uhr eine Online-Sprechstunde zu digitalem Lehren und Ler­nen an.

Bei tech­nisch­en Fragen kön­nen sich Lehrende (ebenso wie Stu­die­ren­de) an den ServiceDesk des ITMC wenden. Der ServiceDesk ist per E-Mail erreichbar sowie telefonisch montags bis donnerstags von 7:30 bis 17:00 Uhr und freitags von 7:30 bis 16:00 Uhr unter 0231 755-2444. 

Nein, der unerlaubte Mitschnitt von Online-Ver­an­stal­tun­gen der TU Dort­mund und dessen Verbreitung verletzen Urheber- und Persönlichkeitsrechte der Beteiligten und sind somit nicht zulässig. Die TU Dort­mund behält sich vor, im Falle von Verstößen rechtliche Schritte einzuleiten. Lehrende finden im Service­Portal Hinweise zur Rechtslage und Handlungsempfehlungen.

Für di­gi­ta­le Lehr­ver­an­stal­tun­gen sollen keine strengeren Regeln gelten als für Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen. Wie in Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen kann auch in di­gi­ta­len Ver­an­stal­tun­gen die Anwesenheit anhand der Namen der Teil­neh­men­den do­ku­men­tiert wer­den, sofern eine berechtigte Anwesenheitsverpflichtung besteht. Darüber hinausgehende An­for­der­ungen, zum Beispiel die Kamera einzuschalten, gibt es nicht. 

Prüfungen

Die vom Land NRW erlassene Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung hat das Rektorat dazu ermächtigt, im Benehmen mit den Fa­kul­tä­ten unter an­de­rem prü­fungs­recht­li­che Re­ge­lung­en zu erlassen, die die geltenden Prüfungsordnungen vorübergehend ergänzen oder ersetzen. So soll den Heraus­forde­rungen durch die Co­rona­krise begegnet wer­den. Die TU Dort­mund hat daher im Som­mer­se­mes­ter 2020 erstmals eine Co­ro­na-Ordnung für den Studien- und Prü­fungs­be­trieb be­schlos­sen. Diese trifft etwa Re­ge­lung­en zu Ein­schrei­be­vo­raus­setz­un­gen, zur Prüfungsform, zu Freiversuchen, der An­er­ken­nung von Prüfungsleistungen, zu berufspraktischen Studienphasen und zu Vorleistungen für Prüfungen. Am 23. De­zem­ber 2020 ist eine Änderung der Co­ro­na-Ordnung in Kraft getreten, die für das Win­ter­se­mes­ter 2020/21 neue Re­ge­lung­en zu Bonusversuchen und Regel­studien­zeit umfasst. Am 5. Februar 2021 wurde eine Regelung zu Online-Prüfungen ergänzt. Die Ordnung gilt bis zum Ende des Sommer­se­mes­ters 2021. Weitere In­for­ma­ti­onen finden Sie unter „Hoch­schul­recht“.

Im laufenden Win­ter­se­mes­ter sollen durchgängig bevorzugt di­gi­ta­le Prüfungen an­ge­bo­ten wer­den, um den In­fek­tions­schutz zu gewährleisten, Planungssicherheit zu schaffen und Verzögerungen im Studienfortschritt zu vermeiden. Details zu di­gi­ta­len Prüfungen sind in den FAQ unter einer eigenen Kachel zu finden.

Prüfungen, die zwingend in Präsenz statt­finden müssen, dürfen ab Mitte Februar in absoluten Ausnahmefällen in Präsenz erfolgen, wenn sie gemäß Punkt 3.1 der gültigen All­ge­mein­ver­fü­gung des Landes NRW zulässig sind. Dies ist derzeit der Fall, wenn sie „aus tatsächlichen Gründen nicht verlegt wer­denkön­nen. Da der Klausurzeitplan unweigerlich an die Verfügbarkeit räumlicher Kapazitäten gekoppelt ist, kön­nen ins­be­son­de­re jene Prüfungen, für die im März eigens die West­fa­len­hallen angemietet worden sind, nicht ver­schoben wer­den. Da sich jedoch inzwischen abzeichnet, dass dort nun weniger Prüfungen statt­finden wer­den als geplant, könnten sehr große Kohorten geteilt wer­den, um zwischen den Prüfungsplätzen Abstände von mehr als 1,5 m zu gewährleisten. Auf Wunsch wer­den vor Ort wahlweise OP- oder FFP2-Masken zur Ver­fü­gung gestellt.

Eine Zusammenfassung der Hygieneregeln für Klausuren findet sich im Service­Portal. 

Die TU Dort­mund eröffnet derzeit die Möglichkeit, mündliche Prüfungen per Videokonferenz durch­zu­führen. Die Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung erlaubt dies ausdrücklich. Sollten Prüfungen nach den Bestimmungen der All­ge­mein­ver­fü­gung trotzdem in Präsenz statt­finden, muss dies gegenüber dem Rektorat begründet wer­den.

Im Service­Portal ist ein Leit­fa­den für Videoprüfungen verfügbar.

Sofern berechtigte Gründe vorliegen (bei­spiels­weise, wenn keine Messungen im Labor vorgenommen wer­den kön­nen), kann in Absprache mit der Prüferin oder dem Prüfer und gegebenenfalls in Abstimmung mit dem zuständigen Prü­fungs­aus­schuss die Ab­gabe­frist von fristgebundenen Arbeiten (Ab­schluss­ar­bei­ten, Hausarbeiten, TP-Bericht etc.) auf Antrag individuell ver­längert wer­den. Bei Ab­schluss­ar­bei­ten ist die Zentrale Prü­fungs­ver­wal­tung darüber durch die Prüferin oder den Prüfer zu in­for­mie­ren. Die Anmeldung von Ab­schluss­ar­bei­ten ist digital mög­lich, Details sind mit der Zentralen Prü­fungs­ver­wal­tung und der Betreuerin oder dem Betreuer zu klären.

Im Win­ter­se­mes­ter 2020/21 gelten an der TU Dort­mund die üblichen Abmeldefristen, die in den jeweiligen Prüfungsordnungen festgelegt sind. Kann man die Prüfung kurzfristig krankheitsbedingt nicht antreten, so muss wie üblich ein Nachweis eingereicht wer­den. Wird die Prüfung aus kurzfristigen besonderen Umständen, die der Pan­de­mie geschuldet sind, versäumt, so sind die Gründe gegenüber der/dem Prüfungsausschussvorsitzenden und/oder der Prü­fungs­ver­wal­tung glaubhaft darzulegen.

Ja, aufgrund der zunehmenden Beschränkungen im Lehrbetrieb gelten für das Win­ter­se­mes­ter 2020/21 seit dem 23. De­zem­ber dieselben Re­ge­lung­en wie im Som­mer­se­mes­ter zuvor: Prüfungen, die im Som­mer­se­mes­ter 2020 oder im Win­ter­se­mes­ter 2020/2021 abgelegt und nicht bestanden wer­den, gelten als nicht unternommen. Jeder dieser Freiversuche gilt einmalig in jedem Prüfungsverfahren im Sinne eines wei­te­ren Versuchs (Bonusversuch). Wird die im Bonusversuch unternommene Prüfung nicht bestanden, ergibt sich kein weiterer Bonusversuch. Der Bonusversuch gilt auch für Prüfungen, die zur Prüfungsphase des Win­ter­se­mes­ter 2020/21 gehören, aus organisatorischen Gründen aber nach dem 31. März 2021 abgelegt wer­den.

Der Bonusversuch gilt nicht für Ab­schluss­ar­bei­ten und für Prüfungen, die aufgrund eines Täuschungsversuchs nicht bestanden oder als nicht aus­rei­chend bewertet wurden. Über einen Bonusversuch bei wei­te­ren Prüfungsformen – bei­spiels­weise Planungsentwürfe, Hausarbeiten oder Vorträge – entscheidet der zuständige Prü­fungs­aus­schuss.

Stu­die­ren­den, die krankheitsbedingt einer Co­ro­na-Risikogruppe angehören, stehen ver­schie­de­ne Wege offen, um Einsicht in Prüfungsunterlagen zu nehmen. So kön­nen besondere Hy­gie­ne­maß­nah­men vor Ort getroffen wer­den, Termine kön­nen individuell ver­schoben wer­den oder es kann auf Antrag eine elek­tro­nische Einsichtnahme gemäß §9 der Co­ro­na-Ordnung der TU Dort­mund erfolgen. Die Stu­die­ren­den müssen dafür bei der Prüferin oder dem Prüfer einen Antrag einreichen und mit einer ärztlichen Bescheinigung nachweisen, dass sie zu einer Risikogruppe gehören. Nähere In­for­ma­ti­onen dazu finden Sie in ei­nem Leit­fa­den im Service­Portal.

Finanzielles und Be­ra­tung

Die Höhe des Semesterbeitrags von 315,87 Euro legen das Stu­die­ren­den­par­la­ment sowie das Studierendenwerk fest. Der Se­mes­ter­bei­trag setzt sich aus dem Semesterticket und Beiträgen für die Stu­die­ren­den­schaft und das Studierendenwerk Dort­mund zu­sam­men.

Die TU Dort­mund ist darum bemüht, etwaige nachteilige Folgen, die sich für Stu­die­ren­de ergeben kön­nen, so gering wie mög­lich zu halten. Wem aus dem Maß­nahmen­paket der Co­rona­krise erhebliche in­di­vi­du­elle nachteilige Folgen im Stu­di­um entstehen, kann die Informations- und Be­ra­tungs­an­ge­bote der Uni­ver­si­tät in Anspruch nehmen. Die TU Dort­mund bemüht sich um individuell angemessene Lö­sun­gen.

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bildung und For­schung hat am 13. März bekannt gegeben, dass Stu­die­ren­den aus der Co­rona­krise kein Nachteil beim BAföG entstehen soll. Das BAföG wird auch dann weitergezahlt, wenn pandemiebedingt Prüfungen ausfallen, die vorlesungsfreie Zeit ver­längert wird oder Hoch­schu­len schließen. Gibt es ersatzweise reguläre Online-Angebote, wird  eine Teilnahme jedoch vorausgesetzt. Die Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung legt zudem fest, dass sich für alle, die im Sommer­semester 2020 und im Win­ter­se­mes­ter 2021 eingeschrieben waren, die in­di­vi­du­elle Regel­studien­zeit um jeweils ein Semester erhöht (§10). Dadurch ver­längert sich auch die För­der­ungs­höchst­dauer für das BAföG. Über wei­tere Details informiert die offizielle BAföG-Webseite des Bundes sowie eine FAQ-Seite des Studierendenwerks Dort­mund.

Die Abteilung Zentrale Stu­dien­be­ra­tung hat Informations- und Be­ra­tungs­an­ge­bote unter an­de­rem des Studierendenwerks Dort­mund und des AStA zusammengetragen für Stu­die­ren­de, denen durch die Co­rona­krise finanzielle Schwie­rig­keit­en entstehen. Die Übersicht umfasst Themen wie BAföG, Hilfsfonds und Stellenbörsen und wird fortlaufend erweitert. So informiert sie auch über zinslose Kredite der KfW-Bank und den Notfallfonds der Studierendenwerke. Schauen Sie daher regelmäßig auf der Informationsseite nach wei­te­ren Beratungs- und Un­ter­stüt­zung­an­ge­bo­ten.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.