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Studium und Lehre

Start ins Win­ter­se­mes­ter

Die Bewerbungsphase für zu­las­sungs­be­schränk­te Stu­di­en­gän­ge ist am 20. August geendet. Zusagen und Absagen wurden bis zum 30. September verschickt, das Nachrückverfahren endet am 20. Oktober. Eine Einschreibung in zulassungsfeie Stu­di­en­gän­ge ist noch bis 23. Oktober mög­lich.

Das Ministerium für Kultur und Wis­sen­schaft des Landes Nordrhein-Westfalen hat Mitte Juni bekannt gegeben, dass die Vorlesungszeit „grundsätzlich“ am 26. Oktober beginnt. Für alle Erstsemester im Bachelor verschiebt sich der Vor­le­sungs­be­ginn jedoch auf den 2. November, wie in der Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz zuvor vereinbart. Die Fa­kul­tä­ten der TU Dort­mund hatten sich im Vorfeld darauf verständigt, dass die Lehre möglichst für alle Stu­die­ren­den zeitgleich beginnen soll. Folglich ist es mög­lich, dass der Lehrbetrieb auch für höhere Fach­se­mes­ter erst am 2. November star­tet. Die Vorlesungszeit endet für alle Fach­se­mes­ter am 12. Februar 2021.

Für viele Stu­di­en­gän­ge an der TU Dort­mund war eine Umschreibung in den Master bereits vor der Co­rona­krise zu jedem Zeitpunkt mög­lich. Diese Regelung ist bereits für das Sommer­semester 2020 auf alle Stu­di­en­gän­ge ausgeweitet worden und gilt auch im Win­ter­se­mes­ter 2020/21 für alle Stu­di­en­gän­ge. Die einzige Ausnahme gilt für Lehramtsstudierende, die ins Praxissemester starten wollen: Hier muss die Umschreibung in den Master bis zum 13. November 2020 erfolgen.

Der traditionelle Kick-off im Stadion mit über 5000 Erstis wird aus Gründen des Infektionsschutzes leider nicht statt­finden können. Es werden Alternativen geprüft, um die neuen Stu­die­ren­den in anderer Form zu begrüßen.

Auch in diesem Jahr organisieren die jeweiligen Fachschaften Ori­en­tie­rungs­ver­an­stal­tun­gen für die neuen Stu­die­ren­den ihrer Fakultät bzw. ihres Instituts. Dabei müssen die geltenden Bestimmungen der Co­ro­na-Schutz­ver­ord­nung beachtet werden. So dürfen die Gruppen maximal 10 Personen umfassen und es muss eine An­we­sen­heits­do­ku­men­ta­tion erfolgen. Eine Ausnahme besteht für übergreifende Infoveranstaltungen mit Frontal-Charakter in Hörsälen mit maximal 50 Teil­neh­men­den. Detaillierte In­for­ma­ti­onen finden sich im Allgemeinen Hygienekonzept im Service­Portal.

Alle Stu­dien­an­fäng­erin­nen und Stu­dien­an­fän­ger, die im Winter­semester ihr Studium an der TU Dort­mund aufnehmen, können bereits in der Vorstudienzeit an der digitalen Infor­mations­veran­staltung „Von Anfang an richtig“ teilnehmen. Die Zentrale Stu­dien­be­ra­tung gibt in insgesamt elf Vorträgen Tipps für den Studienalltag und hilft bei der Planung und Gestaltung des Stu­di­ums, um einen erfolgreichen Start ins Studium zu unterstützen. Themen sind unter anderem Selbst­ma­na­ge­ment und Lernkompetenzen, wis­sen­schaft­liche Arbeitstechniken und Mög­lich­keiten zur Finanzierung des Stu­di­ums. 

Einige Fa­kul­tä­ten bieten zudem Vorkurse an.

Präsenzbetrieb

Das Winter­semester 2020/21 findet als hybrides Semester statt. Für alle Stu­die­ren­den soll so viel Präsenzlehre an­ge­bo­ten werden, wie unter den geltenden Infek­tions­schutz­maß­nah­men mög­lich ist. Die aktuellen Regelungen begrenzen die Platzkapazität auf 30-40% des Normalbetriebs. Die digitale Lehre wird deswegen auch im Winter­semester ein wichtiger Bestandteil bleiben.

Prä­senz­ver­an­stal­tung­en sind gemäß aktueller Rechtslage erlaubt

  • mit maximal 50 Teil­neh­men­den (inkl. Lehrpersonal)
  • ohne Min­dest­ab­stand von 1,5 m
  • sofern eine sitzplatzscharfe Erfassung und Dokumentation der Teil­neh­men­den sichergestellt wird

An der TU Dort­mund wurde im Gespräch mit den Dekaninnen und Dekanen vereinbart, so wie rechtlich erlaubt auf den Min­dest­ab­stand von 1,5 m zu verzichten, jedoch nach Möglichkeit immer einen Platz zwischen Teil­neh­men­den freizulassen.

Insbesondere die rechtlich vorgegebenen Gruppengrößen beschränken die Mög­lich­keiten des Präsenzbetriebs.

Große Lehr­ver­an­stal­tun­gen werden auch im Winter­semester aus­schließ­lich digital statt­finden. Pra­xis­ver­an­stal­tun­gen sowie kleine Vorlesungen, Seminare und Übungen können in Präsenz statt­finden. Die Fa­kul­tä­ten legen selbst fest, welche Ver­an­stal­tun­gen in Präsenz und welche digital durchgeführt werden sollen. Die neue Hochschulleitung führt seit September Gespräche mit den Fa­kul­tä­ten, welche Optionen im Rahmen der rechtlichen und logistischen Mög­lich­keiten bestehen.

Alle Stu­die­ren­den sollen im Winter­semester möglichst Präsenzangebote wahrnehmen können. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Präsenzangeboten für Stu­dien­an­fäng­erin­nen und Stu­dien­an­fän­ger. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, ihren Campus ken­nen­zu­ler­nen und neue Kontakte un­ter­ei­nan­der zu knüpfen, damit der Stu­dien­start gelingen kann. Fachschaften und Fa­kul­tä­ten sollen für diese Gruppe die Mög­lich­keiten des Präsenzbetriebs bevorzugt ausschöpfen, gegebenenfalls mit wechselnden Kohorten.

Die Hochschulleitung trifft gemeinsam mit der Ver­wal­tung die Vorbereitungen, um Rück­ver­folg­bar­keit und Abstandsgebote bei der Präsenzlehre zu gewährleisten. Die Sitzplätze in den Lehrräumen werden mithilfe von QR-Codes durchnummeriert, damit mittels elektronischer Registrierung Sitzpläne hinterlegt werden können. In den Gebäuden wird ein Leitsystem eingerichtet, um Besucherströme zu lenken und deren Durchmischung zu vermeiden. Es wurden fünf beheizbare Zelte bestellt, um zusätzliche Lernplätze und Auf­ent­halts­räu­me für Stu­die­ren­de zu schaffen. Um alle erforderlichen Daten für die Rück­ver­folg­bar­keit bereithalten zu können, müssen zu­künf­tig zusätzlich aktuelle Telefonnummern der Stu­die­ren­den erfasst werden.

Detaillierte In­for­ma­ti­onen zur Rück­ver­folg­bar­keit

Für die Durchführung von Prä­senz­ver­an­stal­tung­en in zentral verwalteten Lehrräumen stehen den Lehrenden in einem zwei­stün­di­gen Block (z.B. 10 bis 12 Uhr) aufgrund der erforderlichen Zwi­schen­rei­ni­gun­gen lediglich maximal 75 Minuten für das Abhalten der Vorlesung zur Ver­fü­gung.

Um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten, sind daher festgelegte Zeitfenster zu berücksichtigen, hier beispielhaft für die beiden Blöcke zwischen 8 und 12 Uhr:

  • 08:00 – 08:15 Uhr Betreten und Einloggen
  • 08:15 – 09:30 Uhr Vorlesung
  • 09:30 – 09:40 Uhr Ausloggen und Verlassen
  • 09:40 – 10:05 Uhr Zwi­schen­rei­ni­gung der Kon­takt­flä­chen
  • 10:05 – 10:15 Uhr Betreten und Einloggen
  • 10:15 – 11:30 Uhr Vorlesung
  • 11:30 – 11:40 Uhr Ausloggen und Verlassen
  • 11:40 – 12:05 Uhr Zwi­schen­rei­ni­gung der Kon­takt­flä­chen

In den kleineren, dezentralen verwalteten Seminarräumen wird es weniger Teil­neh­mer­in­nen und Teilnehmer geben, zudem ist die Zwi­schen­rei­ni­gung dezentral or­ga­ni­siert (siehe nächste Frage). Daher ist zu erwarten, dass die üblicherweise praktizierte Wechselzeit von 30 Minuten (XX:45 Uhr – XY:15 Uhr) ausreicht. Hier stehen somit wie gewohnt 90 Minuten für die Lehr­ver­an­stal­tung zur Ver­fü­gung.

In den Pausen zwischen den Lehr­ver­an­stal­tun­gen im Präsenzbetrieb erfolgt eine Kontaktflächenreinigung der genutzten Sitzplätze, Tische und/oder Tablare. Die Sitzplätze, die während einer Lehr­ver­an­stal­tung genutzt wurden, sollen durch einen farbigen Aufkleber gekennzeichnet werden.

In den zentral verwalteten Hörsälen und Seminarräumen übernimmt ein externer Dienstleister die Zwi­schen­rei­ni­gung der durch die Aufkleber gekennzeichneten Sitzplätze. In den dezentral verwalteten Seminar- und Praktikumsräumen erfolgen die Zwi­schen­rei­ni­gun­gen der Kon­takt­flä­chen durch die Nutzerinnen und Nutzer zu Beginn der Ver­an­stal­tung.

Detaillierte In­for­ma­ti­onen dazu finden Sie in der Handreichung zum Präsenzbetrieb in der Lehre im Service­Portal.

Ja, es muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, auch am Sitzplatz und bei besonderer Rück­ver­folg­bar­keit. Im Einklang mit der Co­ro­na-Schutz­ver­ord­nung kann die Dozentin oder der Dozent auf die Maske verzichten, sofern der Min­dest­ab­stand gewahrt ist.

Dozentinnen und Dozenten sollen Lehr­ver­an­stal­tun­gen mit Teilnahmepflicht grundsätzlich in einer Form anbieten, die allen Stu­die­ren­den eine Teilnahme ermöglicht. Hierzu bieten sich bei­spiels­weise Onlineformate an, die ergänzend zur Präsenzveranstaltung an­ge­bo­ten werden können, etwa Video-Aufzeichnungen. Bei Wahlveranstaltungen sollen nach Möglichkeit und Erfordernis innerhalb der Module sowohl Präsenz- als auch Online-Ver­an­stal­tun­gen an­ge­bo­ten werden. 

Im Einzelfall sollte Rücksprache mit den Studienfachberaterinnen und -beratern der jeweiligen Fa­kul­tä­t gehalten werden. Der Bereich Be­hin­derung und Studium (DoBuS) steht zudem für Beratungen gerne zur Ver­fü­gung.

In der Zentralbibliothek können Lernplätze in Raum E1 sowie in den Grup­pen­ar­beits­räu­men gebucht werden, wei­tere Lernplätze stehen im Se­mi­nar­raum­ge­bäu­de zur Ver­fü­gung. Die Reservierungsmöglichkeit über das Online-Buchungssystem ist auf dem Blog der UB zu finden. Darüber hinaus wurden fünf beheizbare Zelte bestellt, um im Win­ter­se­mes­ter 2020/21 zusätzliche Lernplätze und Auf­ent­halts­räu­me für Stu­die­ren­de zu schaffen (siehe nächste Frage). Außerdem sollen in den Mensen Lernplätze zur Ver­fü­gung gestellt werden.

Zusätzlich zu den üblichen Auf­ent­halts­be­rei­chen auf dem Campus werden den Stu­die­ren­den im Win­ter­se­mes­ter 2020/21 fünf Aufenthaltszelte an­ge­bo­ten: Vier auf dem Campus Nord, eins auf dem Campus Süd.

Die beheizten Zelte sind mit Tischen und Stühlen aus­ge­stattet und bieten die Möglichkeit des Aufenthalts zwischen zwei Prä­senz­ver­an­stal­tung­en. Die Stu­die­ren­den müssen sich auf den von ihnen genutzten Arbeitsplätzen registrieren.

Digitale Lehre

Bereits vor der Co­ro­na-Krise hat die TU Dort­mund digitale Plattformen wie LSF und Moodle zur Ver­fü­gung gestellt. Zudem hat die TU-Dort­mund massiv ih­re IT-Infrastruktur ausgebaut, um Lehr­ver­an­stal­tun­gen auch live und interaktiv übertragen zu können, insbesondere über Webex und Zoom. Das ITMC hat zudem Kameras beschafft, die das Aufzeichnen von Lehr­ver­an­stal­tun­gen im Hörsaal erleichtern, indem sie den Dozenten oder die Dozentin verfolgen. Stu­die­ren­den stehen Cam­pus­li­zen­zen für MATLAB und Zoom zur Ver­fü­gung. Weitere In­for­ma­ti­onen zu Cam­pus­li­zen­zen und zum Download finden Sie im Service­Portal.

Das TU-Webportal „Digitale Lehre“ gibt einen Überblick über Konzepte und Tools. Es erweitert die Handreichungen in Moodle sowie die FAQ-Liste im Service-Portal. Zudem bietet das ITMC im Wechsel mit der UB, dem zhb und der In­ge­nieur­di­dak­tik täglich von 14 bis 15 Uhr eine Online-Sprechstunde zu digitalem Lehren und Ler­nen an.

Nein, der unerlaubte Mitschnitt von Online-Ver­an­stal­tun­gen der TU Dort­mund und dessen Verbreitung verletzen Urheber- und Persönlichkeitsrechte der Beteiligten und sind somit nicht zulässig. Die TU Dort­mund behält sich vor, im Falle von Verstößen rechtliche Schritte einzuleiten. Lehrende finden im Service­Portal Hinweise zur Rechtslage und Handlungsempfehlungen.

Prüfungen

Die vom Land NRW erlassene Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung hat das Rektorat dazu ermächtigt, im Benehmen mit den Fa­kul­tä­ten unter anderem prü­fungs­recht­li­che Regelungen zu erlassen, die die geltenden Prüfungsordnungen vorübergehend ergänzen oder ersetzen. So soll den Heraus­forde­rungen durch die Co­rona­krise begegnet werden. Die TU Dort­mund hat daher am 27. Mai eine Co­ro­na-Ordnung für den Studien- und Prü­fungs­be­trieb beschlossen. Diese trifft etwa Regelungen zu Ein­schrei­be­vo­raus­setz­un­gen, zur Prüfungsform, zu Freiversuchen, der An­er­ken­nung von Prüfungsleistungen, zu berufspraktischen Studienphasen und zu Vorleistungen für Prüfungen. Weitere In­for­ma­ti­onen finden Sie unter „Hoch­schul­recht“.

Im Som­mer­se­mes­ter 2020 fanden Klausuren bis 200 Teil­neh­mer­in­nen und Teilnehmern auf dem Campus statt, für größere Klausuren wurden die West­fa­len­hallen angemietet.

Prüfungsveranstaltungen in Präsenz sind gemäß aktueller Rechtslage erlaubt

  • ohne Teilnehmerbegrenzung
  • ohne Min­dest­ab­stand von 1,5 m
  • sofern eine sitzplatzscharfe Erfassung und Dokumentation der Teil­neh­men­den sichergestellt wird („besondere Rück­ver­folg­bar­keit“).

An der TU Dort­mund wurde im Gespräch mit den Dekaninnen und Dekanen vereinbart, so wie rechtlich erlaubt auf den Min­dest­ab­stand von 1,5 m zu verzichten, jedoch nach Möglichkeit den üblicherweise bei schriftlichen Prüfungen realisierten Sitzplatzfaktor von 5 anzuwenden. In Einzelfällen ist eine Reduzierung des Sitzplatzfaktors bis auf 2 mög­lich.

Die schriftlichen Prüfungen des Wintersemesters 2020/21 könnten unter diesen Voraus­setz­ungen in Gänze wieder auf dem Campus durchgeführt werden. Lediglich für sehr große Prüfungsveranstaltungen wird geprüft, ob erneut externe Räum­lich­kei­ten, zum Beispiel in den West­fa­len­hallen, angemietet werden.

Eine Zusammenfassung der Hygieneregeln für Klausuren findet sich im Service­Portal. 

Die TU Dort­mund eröffnet derzeit die Möglichkeit, mündliche Prüfungen per Videokonferenz durch­zu­führen. Stu­die­ren­de sollen diese Option auf eigenen Wunsch nach Möglichkeit wählen können. Die Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung vom 15. Mai erlaubt dies ausdrücklich. Diese Regelung gilt sowohl für mündliche Prüfungen im Studium als auch für Disputationen. Im Service­Portal ist ein Leitfaden für Videoprüfungen verfügbar.

Mündliche Prüfungen können gemäß der Allgemeinverfügung unter denselben Bedingungen in Präsenz durchgeführt werden wie Klausuren. Das Allgemeine Hygienekonzept der TU Dort­mund gibt dafür einen Rahmen vor.  Mündliche Prüfungen in Präsenz und in digitaler Form stehen gleichberechtigt ne­ben­ei­nan­der.

 

Für Prüfungen, die im Sommer­semester 2020 statt­gefunden haben – und somit auch für aus dem Winter­semester 2019/2020 nachgeholte Prüfungen – gilt: Sofern ein Prüfungsanspruch für die zu absolvierende Prüfung bestand und diese Prüfung nicht bestanden wurde, erhielt die Kandidatin oder der Kandidat einen Bonusversuch für die nicht bestandene Prüfung. Wurde die im Bonusversuch unternommene Prüfung nicht bestanden, ergibt sich kein weiterer Bonusversuch für die Kandidatin oder den Kandidaten. Die Regelung gilt für Klausuren und mündliche Prüfungen, nicht für Ab­schluss­ar­bei­ten. Hinsichtlich weiterer Prüfungsformen entscheidet der zuständige Prü­fungs­aus­schuss. Prüfungen, die im Som­mer­se­mes­ter 2020 abgelegt und nicht bestanden werden, gelten als nicht unternommen.

Stu­die­ren­den, die krankheitsbedingt einer Co­ro­na-Risikogruppe angehören, stehen ver­schie­de­ne Wege offen, um Einsicht in Prüfungsunterlagen zu nehmen. So können besondere Hy­gie­ne­maß­nah­men vor Ort getroffen werden, Termine können individuell ver­schoben werden oder es kann auf Antrag eine elek­tro­nische Einsichtnahme gemäß §9 der Co­ro­na-Ordnung der TU Dort­mund erfolgen. Die Stu­die­ren­den müssen dafür bei der Prüferin oder dem Prüfer einen Antrag einreichen und mit einer ärztlichen Bescheinigung nachweisen, dass sie zu einer Risikogruppe gehören. Nähere In­for­ma­ti­onen dazu finden Sie in einem Leitfaden im Service­Portal.

Finanzielles und Beratung

Die Höhe des Semesterbeitrags von 314,87 Euro legen das Stu­die­ren­den­par­la­ment sowie das Studierendenwerk fest.

Die TU Dort­mund ist darum bemüht, etwaige nachteilige Folgen, die sich für Stu­die­ren­de ergeben können, so gering wie mög­lich zu halten. Wem aus dem Maß­nahmen­paket der Co­rona­krise erhebliche in­di­vi­du­elle nachteilige Folgen im Studium entstehen, kann die Informations- und Be­ra­tungs­an­ge­bote der Uni­ver­si­tät in Anspruch nehmen. Die TU Dort­mund bemüht sich um individuell angemessene Lö­sun­gen.

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bildung und For­schung hat am 13. März bekannt gegeben, dass Stu­die­ren­den aus der Co­rona­krise kein Nachteil beim BAföG entstehen soll. Das BAföG wird auch dann weitergezahlt, wenn pandemiebedingt Prüfungen ausfallen, die vorlesungsfreie Zeit ver­längert wird oder Hoch­schu­len schließen. Gibt es ersatzweise reguläre Online-Angebote, wird  eine Teilnahme jedoch vorausgesetzt. Die Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung legt zudem fest, dass sich für alle, die im Sommer­semester 2020 eingeschrieben waren, die in­di­vi­du­elle Regel­studien­zeit um ein Semester erhöht (§10). Dadurch ver­längert sich auch die För­der­ungs­höchst­dauer für das BAföG. Über wei­tere Details informiert die offizielle BAföG-Webseite des Bundes sowie eine FAQ-Seite des Studierendenwerks Dort­mund.

Die Abteilung Zentrale Stu­dien­be­ra­tung hat Informations- und Be­ra­tungs­an­ge­bote unter anderem des Studierendenwerks Dort­mund und des AStA zusammengetragen für Stu­die­ren­de, denen durch die Co­rona­krise finanzielle Schwierigkeiten entstehen. Die Übersicht umfasst Themen wie BAföG, Hilfsfonds und Stellenbörsen und wird fortlaufend erweitert. So informiert sie auch über zinslose Kredite der KfW-Bank und den Notfallfonds der Studierendenwerke. Schauen Sie daher regelmäßig auf der Informationsseite nach weiteren Beratungs- und Unterstützungsangeboten.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.