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Schutz vor Ansteckung

Fa­kul­tä­ten und Ver­wal­tung können ih­re Arbeit in Präsenz verrichten, wenn die Re­ge­lung­en des allgemeinen Hygienekonzepts ein­ge­hal­ten wer­den.  Weitere In­for­ma­ti­onen zum allgemeinen Hygienekonzept finden Sie unter „Arbeits­orga­ni­sa­tion und Arbeitsrecht“.

Zudem steht im Service-Portal ein Videotutorial zum Hygienekonzept für Stu­die­ren­de und  Videotutorial zum Hygienekonzept für Büroarbeiten zur Ver­fü­gung.

In NRW besteht die Pflicht, im ÖPNV, in Geschäften, Arztpraxen, Museen und weiteren Ein­rich­tun­gen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Mund und Nase müssen dabei mit einer sogenannten (nicht-medizinischen) Alltagsmaske oder Community-Maske oder einem Schal bedeckt wer­den. Es wird weiter dringend empfohlen, diese Masken auch dort zu tragen, wo der Min­dest­ab­stand von 1,5 m nicht immer gewährleistet ist. 

Steigt der Inzidenzwert in einer Stadt über den Wert von 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern, gilt eine erweiterte Mas­ken­pflicht unter an­de­rem für den öf­fent­lichen Raum und Ver­an­stal­tun­gen.

Achten Sie auf eine gute persönliche Hygiene, ins­be­son­de­re auf regelmäßiges, gründliches Händewaschen (mind. 30 Se­kun­den). Mehrmaliges Stoßlüften am Tag verringert die Zahl der Viren im Raum und sorgt für eine höhere Luftfeuchtigkeit, die gut für Mund- und Nasenschleimhäute ist. Nichtmedizinische Mundschutz-Masken schützen nicht davor, sich selbst anzustecken, können aber dazu dienen, andere nicht anzustecken.

Halten Sie bei Begegnungen im Alltag Abstand zu Ihrem Gegenüber. Achten Sie auf regelmäßige und ausreichende Hand­hygiene und auf die Husten- und Nies-Etikette.

Achten Sie auf die Husten- und Nies-Etikette: von Anwesenden abwenden, nicht in die Hand husten, sondern Mund und Nase bedecken und dabei möglichst in die Armbeuge husten. Entsorgen Sie benutzte Taschentücher schnell. Wer eine (nicht-medizinische) Mundschutz-Maske trägt, kann andere vor einer Tröpfcheninfektion schützen.

Grundsätzlich empfiehlt die TU Dort­mund allen Mitgliedern die Installation und Nutzung der App. Die App darf auch auf Diensthandys installiert wer­den.

Das RKI erläutert auf seiner Website, wer zur Risikogruppe gehört.

Be­schäf­tigte, die aus gesundheitlichen Gründen eine Befreiung von einem etwaigen Präsenzdienst anstreben, müssen dafür ein ärztliches Attest vorlegen. Weitere In­for­ma­ti­onen finden Sie in einem Dokument im Service­Portal. Stu­die­ren­de, die einer Risikogruppe angehören, dürfen nicht gezwungen wer­den, an Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen teilzunehmen. Sie haben das Recht auf einen Nachteilsausgleich. Dazu berät unter an­de­rem DoBuS. Entscheidungen darüber trifft der zuständige Prü­fungs­aus­schuss.

Ist an einem Arbeitsplatz der TU Dort­mund ein geringer Pub­li­kums­verkehr unabdingbar, so müssen alle Personen vor Infektionen geschützt wer­den. Bei einem Aerosolschutz oder auch „Tröpfchenschutz“ handelt es sich um Plexiglasscheiben, die variabel am Arbeitsbereich aufgestellt wer­den können. Sie verhindern eine Ansteckung durch Tröpfcheninfektion, wenn der Min­dest­ab­stand von 1,5 m zwischen zwei Personen nicht ein­ge­hal­ten wer­den kann. Die TU Dort­mund stellt diesen zur Ver­fü­gung. Sie finden alle In­for­ma­ti­onen dazu in einem FAQ im Serviceportal.

Stündlich wer­den 2,3 Millionen Kubik­meter Luft in die Labore und die anderen Räum­lich­kei­ten der TU Dort­mund zugeführt und wieder abgesaugt. Das ist vergleichbar mit dem Volumen von etwa 700 mittelgroßen Heißluftballons. Bei den belüfteten Räumen wird die Luft von außen angesaugt und ist damit virenfrei. Die Luft wird mit Hilfe einer zwei stufigen Filteranlage zusätzlich von Blütenstaub und anderen groben Partikeln befreit. Bei den zentralen Lüftungsgeräten, die einen Umluftanteil besitzen, wurde dieser abgeschaltet. So wird keine möglicherweise belastete Luft erneut in den Raum eingeführt wird. Um Energie zu sparen, wird bei vielen Anlagen die Abwärme aus der Abluft über eine Wärmerückgewinnung genutzt. Hierbei besteht keine direkte Ver­bin­dung zwischen Zu- und Abluft, so dass keine Belastung der Zuluft zu befürchten ist. Eine endständige dritte Filterstufe mit HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air) – wie in medizinischen Bereichen (Intensivstation, OP)  –wird nicht benötigt, da keine belastete Abluft dem Raum zugeführt wird.

Im Service­Portal findet sich eine Sammlung an Informationsmaterialien zum In­fek­tions­schutz. Dazu gehören Poster, Tischaufsteller und Handzettel.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.