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Rück­ver­folg­bar­keit

Die TU Dort­mund hat ein System ent­wi­ckelt, mit dem die Teil­neh­men­den bei Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen an ihrem Sitzplatz oder in der Bibliothek digital ein- und auschecken kön­nen. Dies geschieht durch das Scannen von QR-Codes am Platz. Ein Sonderfall ist die Universitäts­bibliothek: Hier erfolgt das Ein- und Auschecken für die Buchausleihe am Ein- und Ausgang.

Bei Präsenzlehre ist es rechtlich er­for­der­lich, die Rück­ver­folg­bar­keit für einen etwaigen Infektionsfall sicherzustellen, d.h. es müssen für jede Präsenzveranstaltung Teilnehmerlisten und Sitzpläne hinterlegt wer­den. Sollte es Co­ro­na-Fälle im Umfeld einer Lehr­ver­an­stal­tung geben, kön­nen so mögliche Kontaktpersonen ausfindig ge­macht und informiert wer­den. Dasselbe gilt für den Prä­senz­be­trieb in der Universitäts­bibliothek.

In den großen Räumen dürfen nur markierte Sitzplätze genutzt wer­den. In kleineren Räumen kümmern sich die Fa­kul­tä­ten direkt um die Sitzverteilung. Schauen Sie im Raum nach Anweisungen oder Markierungen oder fragen Sie die Lehrperson. Der Min­dest­ab­stand von 1,5 m muss ein­ge­hal­ten wer­den. Generell ist wich­tig, dass sich pro Sitzplatz nur eine Person eincheckt.

In den Hörsälen befinden sich die QR-Codes auf der Unterseite der Klapptische, ebenso bei den klappbaren Schreibtablaren, die an Stühlen angebracht sind. Es wer­den alle Räu­me, die für die Lehre genutzt wer­den, sowie die Lernplätze in der UB gekennzeichnet. Auf dem Aufkleber befinden sich neben dem QR-Code, eine ID-Nummer und gegebenenfalls eine Sitzplatznummer.

Am einfachsten funktioniert das Ein- und Auschecken mit einer neuen Funktion in der TU-App namens „Platz scannen“. Bei Ankunft am Platz oder in der UB muss die TU-App geöffnet wer­den und dann der QR-Code fotografiert wer­den. Um die QR-Codes zu fotografieren, muss bei der ersten Nutzung der Zugriff auf die Kamera erlaubt wer­den. (Bei manchen Smartphones reicht schon das Öffnen der Kamera. Diese erkennt den QR-Code dann automatisch und es muss nur noch bestätigt wer­den, dass die Platzdaten gesendet wer­den dürfen.) Auf dem Smartphone kann auch ein vor­ins­tal­lier­ter QR-Code-Scanner ver­wen­det wer­den, wenn die TU-App installiert ist. Man wird dann automatisch in die TU-App an die richtige Stelle weitergeleitet. Beim Verlassen des Platzes oder der UB muss per App wieder ausgecheckt wer­den. Dafür auf "ausbuchen" klicken und das Auschecken bestätigten oder den QR-Code ein zweites Mal scannen.

Wenn Sie das Auschecken vergessen haben, kön­nen Sie sich auch noch nachträglich per „Platz scannen“-Funktion auschecken. Klicken Sie dafür auf den roten Button in der App und bestätigen Sie das Auschecken. Achten Sie aber darauf, sich direkt nach Veranstaltungsende an Ihrem Sitzplatz auszuchecken. Durch verspätetes Auschecken laufen Sie Gefahr, fälschlicherweise als Kon­takt­per­son identifiziert zu wer­den.

Für blinde und sehbeeinträchtigte Stu­die­ren­de hat DoBuS eine Anleitung zusammengestellt, wie das Ein- und Auschecken mit der TU-App per Voiceover funktioniert.

Die TU-App ist für alle Smartphones mit iOS oder Android kostenlos unter folgendem Link erhältlich: https://www.tu-dortmund.de/tu-app/

Alle TU-Mitglieder kön­nen sich zum Ein- und Auschecken über eduroam mit dem Uni-WLAN verbinden oder die mobile Datenverbindung ihres Handy-Vertrages nut­zen.

Wenn die TU-App nicht genutzt wer­den kann, kann der QR-Code auch mit der Handykamera oder der Kamera am Laptop/Tablet fotografiert wer­den. Dann muss auf dem aufgezeigten Link geklickt wer­den, der direkt auf die richtige Seite im Service­Portal führt. Anschließend müssen noch die Kon­takt­da­ten eingegeben und das Einchecken bestätigt wer­den.

Verfügt Ihr mobiles Endgerät nicht über eine Kamera, kann das Ein- und Auschecken auch über einen Webbrowser erfolgen.  Der Link dafür ist: https://service.tu-dortmund.de/de/group/intra/rueckverfolgbarkeit. Ein beliebiges Gerät mit Internetzugang reicht aus, um sich ein- und auszuchecken. Dazu wird die ID-Nummer eingegeben, die auf den Aufklebern unter dem QR-Code steht. Alle TU-Mitglieder kön­nen sich über eduroam mit dem Uni-WLAN verbinden.

Wer über kein mobiles Gerät mit Internetzugang verfügt, muss sich schriftlich in eine Papierliste eintragen lassen. Die Lehrperson wird Ihre Daten erfassen und die di­gi­ta­le Nachpflege sicherstellen.

Wenn man sich in der App bereits an­ge­mel­det hat, so muss bei Erstanmeldungen im System nur die private Telefonnummer eingegeben wer­den. Ohne Anmeldung in der App muss der Name, die private Adresse und eine private Telefonnummer angegeben wer­den. Es sind dabei Festnetznummern und Mobilfunknummern erlaubt. Die gleichen Angaben wer­den auch bei dem Ein- und Auschecken über den Webbrowser benötigt. Die Daten wer­den in der App gespeichert und müssen bei weiterer Nutzung nicht noch einmal eingegeben wer­den. Sie kön­nen jederzeit geändert wer­den.

Es wich­tig, dass Sie sich nach dem Besuch der Unibib bzw. nach der Lehr­ver­an­stal­tung wieder auschecken. Sie wer­den beim Verlassen der Unibib bzw. am Ende einer Lehr­ver­an­stal­tung nicht un­mit­tel­bar automatisch ausgecheckt. Erfolgt zwischenzeitlich keine Neuanmeldung an ei­nem anderen Platz, wer­den Sie erst nach mehreren Stunden automatisch abgemeldet.

Um im Infektionsfall die Kontaktpersonen präzise ermitteln zu kön­nen, bitten wir Sie, immer an das Auschecken zu denken. Andersfalls laufen Sie Gefahr, aufgrund der Datenlage fälschlicherweise als Kon­takt­per­son identifiziert zu wer­den.

Die Platzdaten wer­den für die rechtlich vorgeschriebene Rück­ver­folg­bar­keit an eine Datenbank ge­schickt, dort vier Wochen lang gespeichert und dann gelöscht. Die Platzdaten wer­den getrennt von Ihren Kon­takt­da­ten aufbewahrt. Die erfassten Platzdaten wer­den streng vertraulich behandelt: Sie wer­den nur für die Rück­ver­folg­bar­keit im Infektionsfall genutzt, nicht für studienbezogene Meldungen wie z.B. Anwesenheitslisten. In Infektionsfall haben nur das Referat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz und das Ge­sund­heits­amt Zugriff darauf. Die Kon­takt­da­ten wer­den vier Wochen nach Ausscheiden aus der TU Dort­mund und spätestens am Ende der Pan­de­mie gelöscht.

Über das System zur Rück­ver­folg­bar­keit sind alle Per­so­nen, die Kontaktpersonen waren, identifizierbar. Deren Kon­takt­da­ten wer­den aus der separaten Stammdatenbank er­mit­telt und gemäß §4a der Co­ro­na-Schutz­ver­ord­nung an das Ge­sund­heits­amt weitergeleitet. Den Prozess koordiniert das Referat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz der TU Dort­mund.

Rechtliche Grund­la­gen

Die Daten wer­den auf Grundlage von §4a Co­ro­na-Schutz­ver­ord­nung und §§2 und 8 der Einschreibeordnung der TU Dort­mund vom 20. August 2020 erfasst.

Gemäß der All­ge­mein­ver­fü­gung für den Hochschulbetrieb muss die Rück­ver­folg­bar­keit gemäß §4a der Co­ro­na-Schutz­ver­ord­nung bei Prüfungen und Lehr­ver­an­stal­tun­gen sichergestellt wer­den. Das bedeutet, dass neben Name und Adresse auch die Telefonnummer der Anwesenden erfasst wer­den muss. Die Einschreibeordnung der TU Dort­mund wurde entsprechend angepasst und im August vom Senat ver­ab­schie­det. Die Telefonnummer wird bei Anlässen wie Bewerbung und Einschreibung über das Studierenden­sekretariat (HIS) oder von den Systemen LSF und BOSS, z.B. bei Rückmeldung, Prüfungsanmeldung oder Anmeldung zu einer Lehr­ver­an­stal­tung  einmalig abgefragt und gespeichert.

Die Platzdaten wer­den nach §4a Co­ro­na-Schutz­ver­ord­nung vier Wochen lang gespeichert und danach gelöscht.

Die Platzdaten wer­den aus­schließ­lich zur Rück­ver­folg­bar­keit im Infektionsfall nach §4a Co­ro­na-Schutz­ver­ord­nung genutzt. Es wer­den keine Anwesenheitslisten für den Lehrbetrieb generiert.

Die TU Dort­mund ist rechtlich verpflichtet, die Rück­ver­folg­bar­keit sicherzustellen. Per­so­nen, die nicht einchecken wol­len, sind deswegen vom Lehrbetrieb in Präsenz aus­zu­schlie­ßen. Wer sich nicht einchecken möch­te, muss auf die Online-Lehrangebote zurückgreifen.

Bei der Co­ro­na-App der Bun­des­re­gie­rung liegen die Daten beim Nutzer und nicht bei der Ein­rich­tung. Die TU Dort­mund muss als Ein­rich­tung aber die Rück­ver­folg­bar­keit sicherstellen und auf den Schutz aller achten. Deshalb reicht es nicht aus, wenn TU-Mitglieder die Co­ro­na-App der Bun­des­re­gie­rung nut­zen.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.