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Im Verdachtsfall

Die Krankheitsverläufe sind nach Angaben des RKI unspezifisch, vielfältig und variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen. Selbst die laut RKI-Steckbrief häufigsten Symptome treten nur in 20 bis 40 Prozent der Fälle auf, darunter Husten, Fieber und Schnupfen sowie Geruchs- und Geschmacksverlust.

Ein hohes An­steckungs­risi­ko durch infizierte Personen besteht laut Homepage des RKI für Kontaktpersonen in folgenden Situationen:

  • Gespräch mit einem Abstand kleiner 1,5 m für mehr als 15 Minuten (insgesamt) ohne wirksame Schutz­maß­nah­men (Alltagsmasken)
  • Gemeinsamer Aufenthalt mit einer infektiösen Person für mehr als 30 Minuten in einem unzureichend gelüfteten Raum.

Zudem bilden gemeinsame Aktivitäten wie Singen oder Sport ein erhöhtes Risiko für die Über­tra­gung. In schwer zu überblickenden Kontaktsituationen wer­den im Zweifel alle Beteiligten als Kontaktpersonen gewertet. Personen, die in einem Haushalt leben, gelten grundsätzlich als enge Kontaktpersonen mit hohem An­steckungs­risi­ko.

Das RKI gibt einen detaillierten Überblick über die Kategorisierung von Kontaktpersonen.

Es gibt keine typischen Symptome für Covid-19 (siehe oben). Grundsätzlich gilt jedoch, dass auch bei einem grippalen Infekt oder bei Grippe der Kontakt zu anderen Men­schen vermieden wer­den sollte. Bleiben Sie deshalb bei Symptomen zuhause und kommen Sie nicht auf den Campus. Beobachten Sie sich selbst und kontaktieren Sie bei Bedarf Ihren Hausarzt telefonisch.

Sofern keine AU vorliegt, sollen Beschäftige mit ihren Vor­gesetz­ten über Arbeiten im Home­office sprechen. Für Stu­die­ren­de gibt es in der Regel ein hybrides Lehrangebot, sodass alternative Mög­lich­keiten für die Teilnahme an Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen bestehen. Im Falle von Laborpraktika sprechen Sie bitte mit Ihrer Praktikumsleitung über Ersatztermine, um den In­fek­tions­schutz zu gewährleisten. 

Der Hausarzt kann über einen Co­ro­na-Test ent­schei­den. Wer sich ohne ärztliche Anordnung selbst testen lassen möchte, findet dazu In­for­ma­ti­onen im Internet. Die TU Dort­mund kann an dieser Stelle keine Empfehlungen aussprechen.

Beim RKI findet sich eine Orientierungshilfe für Bürgerinnen und Bürger, wie man sich im Verdachtsfall verhalten soll.

Befolgen Sie die Anordnungen Ihres Arztes oder des Gesundheitsamts. Sollten Sie sich ohne Anordnung testen lassen, betreten Sie die TU Dort­mund während der Wartezeit bitte nicht. Bleiben Sie möglichst zuhause, vermeiden Sie Kontakte zu anderen Personen und halten Sie die bekannten Abstands- und Hygieneregeln konsequent ein.

Es dauert derzeit mehrere Tage, bis das Ge­sund­heits­amt des Wohnorts eine getestete Person über ein positives Ergebnis informiert. Wenn Sie positiv getestet wurden, ordnet das Ge­sund­heits­amt Qua­ran­täne an. Sie dürfen dann die TU Dort­mund nicht mehr aufsuchen, bis das Ge­sund­heits­amt die Qua­ran­täne beendet hat.

Hausarzt: Bei Krankheitssymptomen ist der Hausarzt telefonisch zu kontaktieren. Informieren Sie ihn über das positive Testergebnis und be­ste­hen­de Krankheitssymptome.

Personaldezernat: Be­schäf­tigte müssen die vorliegende Qua­ran­täne-Anordnung und/oder ein ärztliches Attest beim Personaldezernat einreichen.

Pan­de­mie­beauf­trag­ter: Melden Sie dem Pandemiebeauftragten der TU Dort­mund, Bernd Lilienthal, Ihren Namen, Ihre Telefonnummer und Ihren Wohnort. Sofern mög­lich, teilen Sie ihm auch mit, wann Sie sich in welchen Räum­lich­kei­ten der TU Dort­mund aufgehalten haben. Die TU Dort­mund kann dann wei­tere Kontakte ausfindig machen und über Claudia Hannappel dem Ge­sund­heits­amt bei Bedarf die rechtlich erforderlichen Daten für die Rück­ver­folg­bar­keit über­mit­teln. Sprechen Sie Bernd Lilienthal auch gerne an, wenn Sie selbst noch kein Netz­werk in Dort­mund haben und für die Zeit der Qua­ran­täne Hilfe bei Besorgungen von Lebensmitteln oder Medikamenten benötigen.

Kontaktpersonen: Das Ge­sund­heits­amt wird Sie nach Ihren Kontakten befragen. Bitte überlegen Sie möglichst frühzeitig, mit welchen Personen Sie in den letzten Tagen Kontakt hatten und erstellen Sie eine Liste aller Kontaktpersonen. Informieren Sie nach Möglichkeit selbst die Personen, mit denen Sie (engen) Kontakt hatten. Relevant sind ins­be­son­de­re Personen, mit denen Sie in mindestens 15 min Face-to-Face-Kontakt hatten oder sich mindestens 30 Minuten in einem ungelüfteten Raum aufgehalten haben.

Vorgesetzte/Lehrende: Wenn Ihnen die direkte Kontaktaufnahme nicht mög­lich sein sollte, bitten Sie Vorgesetzte und/oder Veranstaltungsleitungen darum, mögliche Kontaktpersonen zu informieren. Geben Sie hierfür die relevanten Aufenthaltstage, Aufenthaltsorte und Namen möglicher Kontaktpersonen (sofern bekannt) an.

Es kann derzeit einige Tage dauern, bis sich das Ge­sund­heits­amt bei Ihnen meldet und für Sie möglicherweise eine Qua­ran­täne anordnet. Wenn Sie engen Kontakt zu einer infizierten Person hatten, begeben Sie sich deswegen bitte vorbeugend in Selbstisolation und stimmen das wei­tere Vorgehen mit dem Ge­sund­heits­amt am Wohnort ab.

Beschäftige sollen mit ihren Vor­gesetz­ten über Arbeiten im Home­office sprechen. Für Stu­die­ren­de gibt es in der Regel ein hybrides Lehrangebot, sodass alternative Mög­lich­keiten für die Teilnahme an Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen bestehen. Im Falle von Laborpraktika sprechen Sie bitte mit Ihrer Praktikumsleitung über Ersatztermine, um den In­fek­tions­schutz zu gewährleisten. 

Beobachten Sie sich selbst und kontaktieren Sie bei Symptomen Ihren Hausarzt telefonisch. Wie üblich, ist das Dezernat Personal hinsichtlich Krankmeldungen und/oder Qua­ran­täne­maß­nahmen zu informieren.

Tritt im Lehrbetrieb der TU Dort­mund ein Infektionsfall auf, so muss Claudia Hannappel vom Referat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz informiert wer­den. Sie nimmt mit dem Ge­sund­heits­amt Kontakt auf, um für die Rück­ver­folg­bar­keit die rechtlich vorgeschriebenen Daten zu über­mit­teln

Weitere Information dazu finden Sie in einem FAQ im Service­Portal.

Personen, die in Qua­ran­täne sind und niemanden am Wohnort haben, der bei­spiels­weise für sie Lebensmittel einkaufen kann, sind auf Unter­stütz­ung angewiesen. Wenn Sie sich in Ihrer Nachbarschaft engagieren möchten, können Sie sich zum Beispiel bei der Freiwilligenagentur in Dort­mund melden. Dort finden Sie auch Tipps und Hinweise, was Sie als Helferin oder Helfer beachten sollten. Wenn Sie Fakultätsangehörigen helfen möchten, können Sie sich bei der oder dem Pandemiebeauftragten Ihrer Fa­kul­tät melden.

Wer zum Win­ter­se­mes­ter neu an die TU Dort­mund gekommen ist, dem fehlt womöglich noch ein Netz­werk, um während der Qua­ran­täne Hilfe beim Einkaufen oder ähnlichen Besorgungen im Alltag zu erhalten. Die Stadt Dort­mund hat eine Liste an möglichen Anlaufstellen für Unterstützungsangebote veröffentlicht. Mitglieder der TU Dort­mund können sich bei Bedarf auch an den Pandemiebeauftragten des Rektorats oder an die Pandemiebeauftragten ihrer Fa­kul­tät wenden.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.