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For­schung

Die TU Dort­mund eröffnet derzeit die Möglichkeit, mündliche Prüfungen per Videokonferenz durch­zu­führen. Dok­toran­dinnen und Doktoranden sollen diese Option auf eigenen Wunsch nach Möglichkeit wählen können. Die Co­ro­na-Epidemie-Hoch­schul­ver­ord­nung vom 15. Mai erlaubt dies ausdrücklich. Diese Regelung gilt sowohl für mündliche Prüfungen im Studium als auch für Disputationen. Im Service­Portal ist ein Leitfaden für Videoprüfungen verfügbar. Disputationen können gemäß der Allgemeinverfügung so wie mündliche Prüfungen in Präsenz erfolgen; das Allgemeine Hygienekonzept der TU Dort­mund gibt dafür einen Rahmen vor.

Mündliche Prüfungen in Präsenz und in digitaler Form stehen gleichberechtigt ne­ben­ei­nan­der.

Für ex­peri­men­telle For­schung in Laboren oder Werkstätten können beim Referat Ar­beits-, Umwelt- und Ge­sund­heits­schutz bereichsspezifische Hy­giene­kon­zepte zur Genehmigung eingereicht wer­den. Die jeweiligen Bereiche müssen für die neue Betriebsweise eine Arbeitsplatzbeschreibung und ein Schutzkonzept aufstellen. Weitere In­for­ma­ti­onen zu den Anträgen finden Sie unter „Arbeits­orga­ni­sa­tion“. Von Forschungs­arbeiten, die Pub­li­kums­verkehr erfordern, ist möglichst abzusehen.

Ja, die Geschäftsstellen der großen Fördergeber arbeiten weiter, wenn auch teilweise mit leichten Ein­schrän­kungen. Derzeit gibt es keinen Grund anzunehmen, dass sich die Co­rona­krise auf Fördervolumina oder Bewilligungsquoten auswirkt. Bei der Begutachtung ist allerdings von Verzögerungen oder Abweichungen vom regulären Verfahren auszugehen. Viele Fördergeber haben Fristen und Stichtage ver­schoben (s. u. für weiterführende In­for­ma­ti­onen). Bei Fragen zur Antragstellung und -ausarbeitung un­ter­stützt das Referat Forschungsförderung.

Die großen Fördergeber zeigen sich weitgehend kulant hinsichtlich Mittelbedarfen, -fortzahlungen und Berichtspflichten. Die Deutsche Forschungs­gemein­schaft (DFG) hat etwa Förderungen von Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeitern sowie von Sti­pen­di­at­in­nen und Sti­pen­diaten um drei Monate ver­längert. Auch Abrechnungs- und Berichtszeiträume wer­den ver­längert, Mehrbedarfe aufgrund der ein­ge­schränk­ten For­schung sollen aufgefangen wer­den können. Auch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bildung und For­schung (BMBF) erleichtert die Bedingungen für die Projektförderung. Die konkrete Umsetzung liegt dabei weiterhin bei den einzelnen Projektträgern. Im Rahmen des Pro­gramms Horizon 2020 wurde signalisiert, dass hinsichtlich der Verschiebung von Deadlines und der Verlängerung von Projekten in­di­vi­du­elle Absprachen mög­lich sind. Bitte nehmen Sie bei Fragen Kontakt mit Ihrem Fördergeber auf.

Um Wis­sen­schaft­ler­in­nen und Wis­sen­schaft­lern in der Qualifizierungsphase mehr Flexibilität und Planungssicherheit zu gewährleisten, ver­längert sich die zulässige Befristungsdauer für Ar­beits­ver­hält­nis­se, die nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 bestanden haben, um sechs Monate. Durch eine Rechts­ver­ord­nung wird das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bildung und For­schung (BMBF) ermächtigt, diesen Zeitraum ggf. um bis zu sechs wei­tere Monate zu verlängern. 

Die Regelung bedeutet nicht, dass sich entsprechend be­ste­hen­de Ar­beits­ver­hält­nis­se automatisch verlängern. Es bedarf in jedem Einzelfall eines gesonderten Antrags der Fa­kul­tä­ten und Ein­rich­tun­gen in der üblichen Form. Weitere In­for­ma­ti­onen dazu finden Sie im Service­Portal.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.