Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Bereichsnavigation

  • Home+
Logo_Aesop

Hauptinhalt

Was bisher geschah

Fabelwerkstatt im Dortmunder U

tu-workshop

11.12.2017 – Am 08. und 09.Dezember fabulierten Dortmunder Studierende gemeinsam mit der Autorin Judith Zander.

 

Lessings Fabeln und die Aufklärung

Dörr-klein-3

06.12.2017 – Prof. Dr. Volker Dörr von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf referierte über Äsops Fabeln in der deutschen Aufklärung und der Weimarer Klassik.

 

Äsop in der Werkstoffkunde

BCI

27.11.2017 – Dr. Frank Katzenberg behandelte Fabeln in seiner Vorlesung

 

Exkursion nach Wolfenbüttel

Bibliothek-klein

22.11.2017 – Vom 15.-17. November forschten Studierende zur Überlieferung der Fabeln Äsops an der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel.

 

Äsop am Tag der offenen Tür

Türen_kl

22.11.2017 – Fabelhaft ging es auch am Tag der offenen Tür zu.

 

Schreibwerkstatt im Dortmunder U

Schreiben

24.07.2017 – Unter 12 Gewinnerinnen und Gewinnern werden Plätze in der Schreibwerkstatt mit der preisprämierten Autorin Judith Zander vergeben. Die Bewerbung ist ab sofort mit einer eigenen Fabel möglich. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2017.

 

Die Fabel meiner Wahl

Äsop wird gelesen

24.07.2017 – Die Besucherinnen und Besucher des Sommerfestes haben die Fabel ihrer Wahl gekürt.

 

Malerei@Äsop

Malerei

16.07.2017 – Mit dem Sommersemester 2017 startete der Lehrbereich Malerei an der TU Dortmund eine Reihe von Seminaren zu dem Projekt „Aesop@TU-Dortmund”. Die Seminare dienen der bildnerischen Reflektion des Verhältnisses von Mensch und Tier. Unser Verhältnis zum Tier, zu den Tieren spiegelt unser Verhältnis zur Natur insgesamt. Dabei dominieren häufig zwei alternative Perspektiven; einerseits die rousseauistische Verklärung des Naturzustands als eines normativen, weil zivilisatorisch noch nicht angetasteten Glückszustands, andererseits aber auch jene, zum Beispiel durch den Naturrechtler Samuel von Pufendorf vertretene Position, wonach das kreatürliche Glück am Ende durch die hegende Zivilisierung der „rohen” Natur erreicht werde.

 

Social Media

Twitter Instagram RSS-Feed