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FAMILIENFREUNDLICHKEIT AN DER TU

Best Practice Beispiele an der TU Dortmund

Die TU gehört dem Netzwerk windo e.V., der Arbeitsgemeinschaft der Dortmunder Wissenschaftseinrichtungen an. Den Vorsitz von windo e.V. hat aktuell die Rektorin der TU, Prof.in Dr. Ursula Gather. Seit 2009 ist eine Arbeitsgruppe von windo-Mitgliedern aktiv, um den Familienfreundlichen Wissen­schafts­stand­ort Dortmund sichtbarer zu machen. Ein Informationsfolder und ein Internetauftritt (auch auf Englisch) bündeln seit November 2009 zentrale Fragen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Beschäftigte und Studierende der wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmen.

Die TU Dortmund ist Mitbegründerin des Dual Career Netzwerk NRW, in dem sich 11 Hochschulen und Universitäten für einen Austausch an Informationen und gegenseitiger Unterstützung zusammengeschlossen haben. Dieses Netzwerk wird bei der Beratung von konkreten Dual-Career-Anfragen zusammenarbeiten. An der TU Dortmund bietet die Stabsstelle Berufungsmanagement (Dezernat 2) Beratung in Dual-Career-Fragen und wird bei Fragen zur Vereinbarkeit unterstützt von der Stabsstelle Chan­cen­gleich­heit, Familie und Vielfalt(Dezernat 3).

Die TU Dortmund betreibt keine eigene Kindertagesstätte, jedoch gibt es in Campusnähe zahlreiche Betreuungsmöglichkeiten. Eine Kinderbetreuung bei außerregulären Veranstaltungen, Gastvorträgen, Konferenzen und Symposien bietet die Messekinderbetreuung des Mütterzentrums Dortmund e.V. Den Kontakt vermittelt die Stabsstelle Chan­cen­gleich­heit, Familie und Vielfalt. Finanziert werden kann das Angebot aus den Gleichstellungsmitteln der Fakultäten.

Auf Initiative des Sonderforschungsbereichs Transregio10 wurde 2011 ein Eltern-Kind-Büro am Institut für Umformtechnik und Leichtbau eingerichtet. Finanziert wird die Einrichtung aus Gleichstellungsmitteln des Sonderforschungsbereiches, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. Das Eltern-Kind-Büro ermöglicht allein den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sonderforschungsbereichs, kurzfristig auftretende Engpässe in der Kinderbetreuung aufzufangen, indem sie ihre Kinder zur Arbeit mitbringen können.

Kind mit Kopfhörern vom PC, Mutter und Vater dahinter
Korb mit Bechern voller Buntstifte
Detailaufnahme von einer Kinderhand, die bunte Bauklötze hält © 1864718/Pixabay

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.