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Väter an der TU Dortmund

An der TU Dortmund sind auch die Väter aktiv. Diese werden in der Broschüre „Vatersein – Aktive Väter an der TU Dortmund“ aus dem Jahr 2013 porträtiert. 

Beim Lesen begegnet Ihnen zuerst ein kurzes Profil des Vaters. Danach führt sie die Interviewerin szenisch in die Gesprächssituation ein. Die Interviews folgen alle einer ähnlichen Struktur: Alltägliches, Berufliches und Vater-Rollen. Am Ende dieser Broschüre finden Sie eine Analyse der Interviews, in der einige Kerngedanken aus Sozialwissenschaftlicher Perspektive herausgearbeitet sind.

Die Broschüre (Interviews 2013) steht Ihnen zum Download zur Verfügung. Sie können auch einzelne Kapitel mit Update-Interviews aus dem Jahr 2017 herunterladen.

 

Inhalte der Broschüre

„Manche Zöpfe brauchen verdammt lange, bis sie abgeschnitten werden“

(2013 und 2017)

„Man muss einfach alles besser organisieren, die Zeiteinteilung hat sich geändert und wir mehr durch das Kind bestimmt“

(2018)

  „Wir haben ein Stadium erreicht, wo die Freude überwiegt“

(2013 und 2017)

„Wir haben vieles auf uns zurollen lassen“

(2013 und 2017)

„Unter Vätern zu sein ist eben nochmal etwas anderes“

(2017)

„Die alten Prioritäten sind durch schöne, neue Dinge ergänzt worden“

(2018)

„Es gibt keinen Führerschein für diese Rolle“

(2017)

„Es war nicht im geringsten so, dass ich mich aufgehalten fühlte“

(2017)

„Man bräuchte ein Kinder-Outlook“

(2013 und 2017)

„Wir waren mitten im Studium“

(2013)

„Die große Schwester hat geholfen“

(2013)

„Ich finde es gut, wenn Kinder sich mit anderen Kindern erproben“

(2013)

„Man wächst mit seinen Aufgaben“

(2017)

„Ich bin kein Vater aus dem 19. Jahrhundert“

(2013 und 2017)

 „Der Weg ist das Ziel“

(2013)

„Eine Familie braucht Si­cher­heit durch frühzeitige Entscheidungen“

(2018)

„Ein Laufstall neben meinem Schreibtisch“

(2013)

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.