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Stadtgespräche: Die Franckeschen Stiftungen zu Halle und ihre Sammlungen

Was Menschen sammeln, kennt wohl keine Grenzen: Briefmarken, Münzen und Antiquitäten, aber auch Spielzeug und Schmetterlinge. Die TU Dortmund und das Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) widmen sich von Mai bis Dezember in der gemeinsamen Ringveranstaltung „Stadtgespräche im Museum” dem Oberthema Sammeln: Neun Expertinnen und Experten beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. An diesem Donnerstag berichtet Prof. Thomas Müller-Bahlke über die Franckeschen Stiftungen zu Halle und ihre Sammlungen.

Die Franckeschen Stiftungen zu Halle sind ein außergewöhnlicher Ort des Sammelns. Der evangelische Theologe und Pädagoge August Hermann Francke begann Ende des 17. Jahrhunderts damit, verwahrloste und verwaiste Kinder einzusammeln und ihnen durch gute Bildung die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben zu geben. Francke errichtete ein großes Bauensemble. In der Schulstadt legte er eine Vielzahl von Sammlungen, zumeist für den Schulunterricht, an.

Prof. Thomas Müller-Bahlke ist seit 2003 Direktor der Franckeschen Stiftungen.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen:

Details

Veranstaltungsstart: 21.09.2017 18:00

Veranstaltungsende: 21.09.2017 19:30

Veranstaltungsort: Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund, Hansastraße 3, 44137 Dortmund

Veranstaltungsart: Vortrag/Diskussion

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