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Studierende der TU Dortmund zeigen Verhältnis von Fotografie zur dritten Dimension

Wie lässt sich aus der Fläche ein raumgreifendes Kunstwerk entwickeln? Wie ist das Verhältnis von Fotografie als zweidimensionalem Medium zur dritten Dimension? Diese Fragen sind Hintergrund der Ausstellung „FORMATT f” von Kunststudierenden der TU Dortmund. Die Ausstellung öffnet am Freitag, 17. Februar, im Künstlerhaus Dortmund.

Die Kunststudierenden sind bereits zum dritten Mal mit diesem Ausstellungsformat zu Gast im Künstlerhaus Dortmund. Die Ausstellung ist Ergebnis eines Seminars, das sich damit beschäftigt, wie sich aus der Fläche ein raumgreifendes Kunstwerk entwickeln lässt. Das Seminar wird von der Künstlerin Tamara Lorenz geleitet. Tamara Lorenz studierte in Dortmund Fotografie und in Köln Medienkunst. Sie arbeitet fotografisch mit räumlichen Spannungsverhältnissen von realer und bildlicher Wirklichkeit und führt damit dem Betrachter sein vages Wissen über das Gegenwärtige vor Augen.

Eröffnung am 17. Februar

Es werden bei „FORMAT f” sowohl fotografische Darstellungen von dreidimensionalem Raum als auch dreidimensionale Arbeiten im Raum gezeigt. Es stellen aus: Eleonora Bartel, Sascha Blank, Nigar Gulubayova, Nikolai Hering, Christina Höper, Nadine Kosmann, Milena Lee, Lea Reeh, Lena Rüther, Elisabeth Windau.

Die Ausstellung wird am 17. Februar um 19 Uhr eröffnet. Am darauffolgenden Samstag und Sonntag kann sie zwischen 12 und 18 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen:

  • Eine Pressegespräch findet am Donnerstag, 16. Februar, um 13 Uhr im Künstlerhaus Dortmund (Sunderweg 1, 44147 Dortmund) statt.

Ansprechpartner für Rückfragen:

Timo Mathias Klos
Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft der TU Dortmund
Telefon: 0231 – 755 3398

 



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