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Ein herzliches Willkommen für die neuberufenen Professorinnen und Professoren der TU Dortmund

Herzlich willkommen hieß die TU Dortmund Mitte Januar die Professorinnen und Professoren, die im Studienjahr 2016/17 ihre Tätigkeit aufgenommen haben. Die Professorenschaft wird jünger und weiblicher: Unter den 25 Ernennungen waren acht Juniorprofessuren sowie zehn Frauen. Das Rektorat stellte sich den Neuberufenen ebenso vor wie die Universitätsverwaltung.

Insgesamt hat die TU Dortmund im vergangenen Jahr 25 Professorinnen und Professoren ernannt. Damit setzt sich der Generationswechsel an der Universität fort: Seit 2008 sind mehr als die Hälfte der rund 300 Professorinnen und Professoren neu berufen worden. Dabei hat etwa die Fakultät Rehabilitationswissenschaften den Generationswechsel auch dazu genutzt, um sich in einem Strategieprozess neu aufzustellen und das Thema Inklusion als gesellschaftliche Herausforderung umfassend abzubilden. Sie besetzte 2016 gleich drei Professuren neu, deren Forschungsgebiete von der Teilhabe intellektuell beeinträchtigter Menschen bis hin zur Entwicklung inklusiver Bildungsprozesse reichen.

 
Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses gestärkt

Bei dem Empfang wurde auch sichtbar, dass die TU Dortmund die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses gestärkt hat: Acht Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren konnte die TU Dortmund 2016 gewinnen. Ein Jahr zuvor hatte die Universität 20 Stellen für W1-Professuren neu geschaffen, die insbesondere in zukunftsgerichteten Feldern ausgeschrieben wurden. Hier reicht das Spektrum von Hochleistungsrechnen bis Pädagogische Psychologie.

Die Einrichtung der Juniorprofessuren liefert auch einen spürbaren Beitrag zur Verbesserung der Chancengleichheit: Unter den acht Neuberufenen sind drei junge Männer und fünf junge Frauen. Dabei forschen drei der Juniorprofessorinnen in den klassischen Naturwissenschaften Mathematik, Physik und Chemie. Auch die regulären W2- und W3-Professuren werden immer öfter mit Frauen besetzt: Rund 30 Prozent der 17 Neuberufenen sind weiblich, dadurch steigt der Frauenanteil unter den 300 Universitätsprofessorinnen und -professoren auf 22 Prozent – ein überdurchschnittlicher Wert für eine technische Hochschule.

Universitätsverwaltung stellt sich vor

Bei dem Willkommensempfang begrüßte TU-Rektorin Prof. Ursula Gather alle neuen Professorinnen und Professoren herzlich an der Universität. Kanzler Albrecht Ehlers eröffnete die Vorstellung der Universitätsverwaltung. Auch die zentralen Einrichtungen präsentierten sich. So konnten die Neuberufenen bei dem Empfang nicht nur einen Überblick über die Serviceleistungen gewinnen, sondern auch direkt persönliche Kontakte knüpfen, sodass ihnen der Start an der TU Dortmund leichter gelingt.


Bildhinweis: Rektorin Prof. Ursula Gather (links) und Kanzler Albrecht Ehlers (hinten 4. v. l) begrüßten die neuen Professorinnen und Professoren der TU Dortmund: (vorne v. l.) Prof. Christiane Hellmanzik, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät; Prof. Mirko Cinchetti, Fakultät Physik; Prof. Wiebke Möhring, Fakultät Kulturwissenschaften; Prof. Karl-Heinrich Ostmeyer, Fakultät Humanwissenschaften und Theologie; Prof. Patricia Ronan, Fakultät Kulturwissenschaften; Prof. Angelika Poferl, Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie, JProf. Marc Aßmann, Fakultät Physik; Prof. Ivan Veselic, Fakultät für Mathematik sowie (hinten v. l.) Prof. Thomas Schröder, Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie; Prof. Daniel Plaumann, Fakultät für Mathematik; Prof. Martin Pfost, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik; JProf. Martina Müller, Fakultät Physik; JProf. Sandra May, Fakultät für Mathematik; Prof. Markus Nett, Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen und Prof. Stephan Lütz, Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen. Nicht auf dem Bild sind: JProf. Sebastian Bergold, Prof. Pia-Anne Bienstein, Prof. Tillmann Damrau, Prof. Philipp Doebler, Prof. Markus Gebhardt, JProf. Nadine Georgiou, Prof. Matthias Hastall, JProf. Sebastian Henke, JProf. Müge Kasanmascheff und JProf. Janine Maniora.



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