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Drei Fragen an AStA-Vorsitzende Hannah Rosenbaum

Hannah Rosenbaum studiert an der TU Dortmund Chemie im Master. Seit Juni 2016 ist sie außerdem Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA). Dieser führt die Beschlüsse des Studierendenparlaments (StuPa) aus, das Rosenbaum zur AStA-Vorsitzenden gewählt hat. Im Interview zieht sie nach etwa einem halben Jahr im Amt Resümee und wirft einen Blick in die Zukunft.

Frau Rosenbaum, wieso haben Sie sich dazu entschlossen, Hochschulpolitik zu machen?

Hannah Rosenbaum: In meinem ersten Semester hatte ich durch die Orientierungsphase bereits direkt einen guten Kontakt zur Fachschaft der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie und habe mich dann auch direkt im Fachschaftsrat engagiert. Die vielfältigen Aufgaben und Möglichkeiten, die Studienbedingungen aktiv mitzugestalten, haben mir so gut gefallen, dass ich über den Fachschaftsrat auch in den anderen Gremien der Fakultät aktiv wurde. Mit der Zeit habe ich dann auch versucht, mich über die Fakultät hinaus für die Interessen der Studierenden einzusetzen. Aus diesem Grund habe ich mich 2011 zu den Wahlen für das Studierendenparlament und den Senat aufstellen lassen. In dieser Legislaturperiode bin ich zum ersten Mal im AStA aktiv.

Welches Resümee ziehen Sie aus Ihrer bisherigen Amtszeit?

Einige der von uns geplanten Ziele konnten wir bereits umsetzen. So bieten wir mit dem „AStA-Dienstag” an jedem zweiten und vierten Dienstag im Monat ein vielfältiges und abwechslungsreiches Kulturprogramm für die Studierenden an. Zudem gibt es neben zahlreichen anderen Beratungen eine Sprechstunde für Studierende mit Fragen rund um die Themen Prüfungen, Klausur-Einsichten usw. Auch in die Gestaltung des Campus haben wir uns aktiv eingebracht. Wir haben jedoch noch viele weitere Ideen, die bislang noch nicht umgesetzt werden konnten. Hierfür werden wir uns weiter einsetzen. Insgesamt bin ich vom breiten Themenspektrum in meinem Amt begeistert.


Welche Schwerpunkte wollen Sie in Zukunft setzen?

Mir ist es besonders wichtig, die Kommunikation mit der Studierendenschaft weiter zu verbessern. Ich finde es wichtig, dass die Studierenden über ihre Mitbestimmungsmöglichkeiten Bescheid wissen und auch die Möglichkeit haben, eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen. An diesem Thema möchte ich gerne kontinuierlich weiterarbeiten, um die
Wünsche und Vorstellungen der Studierenden besser vertreten zu können.



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