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Die neue mundo zum Thema „Grenzgänge“ ist da!

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler überschreiten Grenzen – das ist ihr Tagesgeschäft: Sie überwinden sie in der internationalen Zusammenarbeit geografisch und schieben sie mit ihren Erkenntnissen immer weiter hinaus. Vor allem aber gehen sie gedanklich an ihre Grenzen, um in der Forschung weitere Fortschritte zu erzielen. Daran lassen sie die Leserinnen und Leser mit neun spannenden Beiträgen zum Schwerpunktthema „Grenzgänge“ in der neuen mundo teilhaben.

mundo-Ausgaben liegen aufgefächert auf dem Tisch

Der Philosoph JProf. Christian Neuhäuser beschäftigt sich zum Beispiel mit der Frage, wer Grenzen überschreiten darf und wer das festlegen sollte. Sein Ziel ist es, Politikerinnen und Politikern Argumente an die Hand zu geben, damit sie in der sogenannten „Flüchtlingskrise“ besser Entscheidungen treffen können. Aber auch die Grenzen selbst werden an der TU Dortmund zum Forschungsgegenstand: Prof. Roland Winter aus der Physikalischen Chemie untersucht die Stabilitätsgrenzen biomolekularer Systeme. Seine Arbeit kann im Kampf gegen Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson einen entscheidenden Beitrag leisten. „Grenzgänge“ bedeutet in der Wissenschaft aber auch, an der Grenze zwischen den Disziplinen zu forschen. Denn genau dort liegen oftmals spannende Erkenntnisse. Der Physiker Prof. Matthias Schneider überschreitet in seiner Forschung die Grenze zur Biologie und Medizin. Sein Ziel ist es, biologisches und medizinisches Wissen aus dem Blickwinkel der Physik zu erklären.

Viel Spaß beim Lesen!

Die neue „mundo” können Sie hier lesen und herunterladen.



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