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Gründungsinitiative der TU Dortmund verleiht tu>startup AWARD für erfolgreiche Gründungen

Im Rahmen der tu>startup LOUNGE „Pitch der Besten“ warf tu>startup, die Gründungsinitiative der TU Dortmund, einen Blick zurück auf Jahre erfolgreicher Gründungsunterstützung an der TU Dortmund. Gleichzeitig stellte die Initiative das neue Zentrum für Entrepreneurship und Transfer an der TU Dortmund vor. Schließlich wurden am Mittwoch, 30. November, die drei tu>startup AWARDs an die besten Gründerinnen und Gründer des Jahres aus der TU Dortmund verliehen.

Vom ersten Gedankenblitz bis zur Gründung vor fünf Jahren unterstützt tu>startup Gründungsinteressierte der TU Dortmund mit einem fächerübergreifenden Qualifizierungsprogramm, Beratungsangeboten und Infrastruktur. Die TU Dortmund kooperiert für die Initiative mit der Wirtschaftsförderung Dortmund, dem TechnologieZentrumDortmund und der tu>startup STIFTUNG. Die erfolgreich initiierten Maßnahmen mit dem Ziel, die TU Dortmund und die Region unternehmerisch zu stärken, werden zukünftig in der zentralen universitären Einrichtung „tu>startup – Zentrum für Entrepreneurship und Transfer“ weitergeführt. Im tu>startup Zentrum werden alle gründungsspezifischen Themen- und Aufgabenstellungen an der TU Dortmund gebündelt.

Zum fünften Mal zeichnete tu>startup zudem die besten Geschäftsideen mit dem tu>startup AWARD aus. Die Sieger überzeugten nicht nur mit wissenschaftlichem Anspruch, sondern auch durch Innovationen, Originalität und Kreativität ihrer Geschäftsidee. Auch das Wachstums- und Arbeitsplatzpotenzial sowie die gesellschaftliche Relevanz flossen in die Bewertung ein. Die Auszeichnung ist verbunden mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 5.000 Euro (1. Platz: 2.500 Euro, 2. Platz 1.500 Euro, 3. Platz: 1.000 Euro).

1. Platz: Gründerteam „parcelbox UG“

parcelbox2go hat für alle die Lösung, die ständig ihre Paketzustellung verpassen oder sich einfach nur einen alltagstauglichen Service aus einer Hand wünschen. Als digitaler Paketkasten bietet das Team mit „Paket on demand“ innovative Zustelloptionen – von der gebündelten Abholung der Pakete bis zur Wunschzeitfensterzustellung nach Feierabend. Damit vermeiden sie nicht nur Fehlzustellungen und Stress, sondern auch Verkehr und Emissionen.

Darüber hinaus ermöglicht das start-up dem Kunden, Pakete verschiedener Paket-Dienstleister bei eigener Abwesenheit zu empfangen und Retouren bequem von zu Hause zu versenden. Dazu stellen Björn Marcus Paulus und Oliver Maassen, beide studieren Logistik im Master an der TU Dortmund, mit dem „Parcelbin“ einen eigenen mobilen Paketkasten für Einfamilienhäuser sowie praktische Pakettaschen für die werkzeuglose Befestigung an Wohnungstüren in ihrem Online-Shop bereit.

2. Platz: Gründerteam „Point 8 GmbH“

Point 8 ist ein Data-Science-Start-up, Dienstleister und Technologie-Ermöglicher für die digitale Transformation – gegründet 2016 von Dr. Tobias Brambach, Dr. Christophe Cauet und Dr. Florian Kruse. Der Fokus liegt auf mittelgroßen Unternehmen im Bereich Produktion und Versorgung, die einen immer größeren Handlungsdruck zur Nutzung ihrer eigenen Daten verspüren, aber intern nur schwer Expertenteams für diese Aufgabe bilden können. Für diesen Handlungs- und Beratungsbedarf stellt Point 8 einen funktionierenden Prototyp in den Mittelpunkt, der Schwachpunkte im bestehenden Datenmanagement erkennt und die Grundlage für eine nachhaltige Datennutzung legt. Alle drei Gründer haben an der TU Dortmund Physik studiert und auch ihre Promotion an der TU Dortmund abgeschlossen.

3. Platz: Gründerteam „logarithmo GmbH & Co.KG“

Im Zuge des Digitalisierungstrends löst logarithmo das Problem, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Industrie oft keinen Überblick über die besten digitalen Lösungen für ihre aktuelle Problemstellung haben und zudem kein einfacher Zugriff auf an anderer Stelle entwickelte Lösungen besteht. Logarithmo, gegründet von Dr. Felix Friedmann, Dr. Sven Christian Müller und Dr. Sebastian Ruthe, bietet deshalb einen cloudbasierten B2B-Appstore an, über den hochwertige Verfahren als „Software as a Service“ (SaaS) einfach nutzbar angeboten werden.

Die Geschäftsidee ermöglicht es erstmalig, Verfahren aus der Forschung schnell, strukturiert, mit geringem Aufwand und risikofrei zu kommerzialisieren. Derzeit unterstützt logarithmo vor allem Unternehmen im Energie-Bereich und arbeitet mit Stadtwerken, Übertragungsnetzbetreibern und Energiedienstleistern zusammen. Die drei Gründer sind Absolventen der TU Dortmund und zurzeit als Stipendiaten im Rahmen eines EXIST-Gründerstipendiums an der TU Dortmund beschäftigt.

Mehr Infos über die Gründungsinitiative tu>startup.



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