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Blick hinter die Kulissen: 5. Tag der offenen Tür der TU Dortmund

Wissen Sie, wie man Roboter dazu bringt, Tore zu schießen, wie ein Marsmobil über Millionen Kilometer ferngesteuert wird oder wann eine PET-Flasche platzt? Antworten auf diese und viele andere Fragen erhielten Gäste der Technischen Universität Dortmund am Samstag, 5. November. Von 10 bis 16 Uhr lud die TU Dortmund zum Tag der offenen Tür ein und präsentierte sich damit zum fünften Mal in all ihren Facetten der Öffentlichkeit.

Rund 1.500 Besucherinnen und Besucher zählte das Studierendenwerk Dortmund allein bei „Dortmunds größtem Frühstück“: Von 8 bis 12 Uhr wurde in der Mensa auf dem Campus Nord ein „All you can eat“-Büffet angeboten, an dem sich alle vor ihrer Erkundungstour stärken konnten.

Danach ging es in die Hörsäle, Räume und Labore, in denen Einrichtungen aus Wissenschaft und Verwaltung spannende Einblicke in ihre Arbeit gaben. Wie die Unterwelt der TU Dortmund aussieht, wie sich Moleküle bewegen oder aber wie ein Roboter Fußball spielt, das konnten die Gäste des Tags der offenen Tür der TU Dortmund erfahren.

Tour durch die Versorgungskanäle

Das Besondere an dieser Veranstaltung: Auch die Bereiche, die sonst nicht der Öffentlichkeit zugänglich sind, wurden dem Publikum vorgestellt. Besucherinnen und Besucher konnten sich mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Facilitymanagements in den Untergrund des Campus wagen und das verzweigte System aus Versorgungsschächten näher betrachten.

Die Besucherinnen und Besucher erlebten, wie ein Roboter sich selbst steuern, wie beim Eye-Tracking Sehen, Sprache und Denken zusammenhängen. Sie entdeckten Motorsport und Rennwagenbau an der TU Dortmund und lernten Schulforschung zum Anfassen kennen. In der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie konnten Besucherinnen und Besucher mit Hilfe eines Joysticks und einer 3D-Brille in die Welt der Moleküle eintauchen. Das Gleichstellungsbüro informierte über Gleichstellung, Diversität und Familie, das Zentrum für HochschulBildung über „Studieren mit Behinderung“.

Viel Programm für Kinder

Die jüngsten Gäste konnten in einem Versuch im Rahmen der KinderUni testen, bei welchem Druck eine PET-Flasche platzt, zu naturwissenschaftlichen Phänomenen im Schülerlabor (DLR_School_Lab) experimentieren und sich selbst als Glasbläserinnen oder Glasbläser ausprobieren. Zur Auftaktveranstaltung ihrer Wissenschaftsreihe „Zwischen Brötchen und Borussia“ im Wintersemester 2016/17 erklärte Prof. Frithjof Anders von der Fakultät Physik die Physik hinter dem Selfie. Er ging der Frage nach: „Wie entsteht ein Bild im Handy?“ Während des gesamten Tages der offenen Tür berichtete das Campusradio.

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