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Neue Broschüre zum Wissenschaftsstandort Dortmund

Dass Dortmund ein starker Wissenschaftsstandort ist, zeigt die neue Broschüre des Netzwerks windo – Wissenschaft in Dortmund. Unter dem Titel „Dortmund. Eine Stadt. Viel Wissen.“ präsentieren die 23 Mitglieder hier ihre gebündelte Stärke. Die beiden Vorsitzenden des Vereins, TU-Rektorin Prof. Ursula Gather und FH-Rektor Prof. Wilhelm Schwick, stellten die Broschüre auf der zweiten Dortmunder Wissenschaftskonferenz am 11. November im Rathaus vor.

Dortmund ist ein junger, dynamischer Wissenschaftsstandort. Das verdeutlicht die Broschüre in einem Zeitstrahl auf den ersten Seiten: Obschon die Königliche Werkmeisterschule für Maschinenbauer schon 1890 gegründet wurde, dauerte es noch rund 80 Jahre bis 1968 die damalige Universität Dortmund und 1971 die Fachhochschule Dortmund eröffnet wurden. Die Hälfte der windo-Mitglieder wurde sogar erst nach 1990 gegründet. Es erscheint somit logisch, dass Prof. Detlef Müller-Böling, damals Rektor der Universität, den Verein windo im Jahre 1992 initiierte. Heute beschäftigen die Wissenschaftseinrichtungen insgesamt 10.000 Menschen am Standort Dortmund.

 

Aufbruchstimmung harmoniert mit starken Werten

Prof. Herbert Waldmann, Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie, schätzt den jungen Wissenschaftsstandort: „Dortmund überrascht mit wissenschaftlicher Kompetenz und Diversität. In diesem dynamischen, zukunftsorientierten Netzwerk harmoniert die Aufbruchstimmung perfekt mit den starken Werten der Region.“

Im Kapitel Wissenschaftsfelder zeigt die Broschüre, in welchen Bereichen am Standort Dortmund besondere Kompetenz vorhanden ist: Das sind zum einen die vier Gebiete Produktion, Logistik, Wirkstoffforschung und Bildungsforschung, die schon vor knapp vier Jahren im Rahmen des Masterplans Wissenschaft Dortmund als Kompetenzfelder identifiziert wurden. Hinzu kommen weitere Gebiete wie Energie, soziale Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung. Hier suchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Dortmund Antworten auf drängende Zukunftsfragen.

 
Netzwerk der Wissenschaftseinrichtungen erstreckt sich über das Stadtgebiet

Das Netzwerk der Wissenschaftseinrichtungen erstreckt sich fast über das gesamte Stadtgebiet, wie eine Karte verdeutlicht: Von Eving im Norden bis Hombruch im Süden und von Bövinghausen im Westen bis zur Innenstadt-Ost. Besondere Bedeutung kommt jedoch dem Technologie- und Wissenschaftscampus westlich der Innenstadt zu: Auf dem 200 Hektar großen Gelände ist ein Drittel der Wissenschaftseinrichtung angesiedelt. In Nachbarschaft zur Universität ist hier auch Deutschlands größter Technologiepark entstanden.

Guido Baranowski, Vorsitzender der Geschäftsführung des TechnologieZentrumDortmund, betont die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft für den Standort: „Der Technologietransfer funktioniert in Dortmund hervorragend – sichtbares Indiz ist der gelungene Wandel von einer Industriestadt hin zur Technologiemetropole. Ein ergebnisorientiertes, synergieerzeugendes Netzwerk aus Wissenschaft und Wirtschaft hat bewirkt, dass Dortmund in der Liga innovativer technologieintensiver Standorte eine internationale Spitzenstellung genießt.“

 
Informationen über den noch jungen Wissenschaftsstandort

Die Broschüre soll vor allem dazu dienen, Auswärtige über den noch jungen Wissenschaftsstandort Dortmund zu informieren und hierher zu holen. Deshalb geht die Broschüre beispielweise auch auf Dortmund als familienfreundlichen Wohnort ein und berichtet über die Erfolge bei der Förderung von Doppelkarrieren. Aber auch für Dortmunder, die die Facetten des hiesigen Wissenschaftsstandorts entdecken wollen, ist die Publikation bestens geeignet.

Die 36-seitige Broschüre ist auf Deutsch und Englisch in der Geschäftsstelle von windo erhältlich.

Bildhinweis: Präsentierten die neue windo-Broschüre: Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU-Dortmund, und Prof. Wilhelm Schwick, Rektor der FH Dortmund (2.v.r.), gemeinsam mit Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund (r.), Prof. Michael ten Hompel, Bereich Förder- und Lagerwesen an der TU Dortmund (Mitte), Prof. Henning Kagermann, Präsident acatech, Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. (2. v. l.), und Moderator Prof. Michael Steinbrecher von der TU Dortmund. 



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