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Aktion „Nachhaltige TU“ animiert zum Mitmachen

„Ich bin Ausknipserin.“ „Ich bin Papiervermeider.“ „Ich bin Spritsparer“. Mit diesen Zitaten werben Beschäftigte der TU Dortmund zum Semesterstart auf Plakaten für ein umweltbewusstes Verhalten an der Hochschule. Die Poster auf dem Campus gehören zur Aktion „Nachhaltige TU“, die der Arbeitskreis Nachhaltigkeit initiiert hat. Sie ist ein Zeichen dafür, dass sich die TU Dortmund aktiv zur Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt bekennt.

Rund 400 Poster wurden auf dem gesamten Campus verteilt, um TU-Mitglieder dafür zu sensibilisieren, schon mit kleinen Verhaltensänderungen Strom, Papier oder auch Sprit zu sparen. Um die Aktion zu unterstreichen, wurden zudem 8000 Aufkleber verteilt, die im Büro an Druckern oder Lichtschaltern angebracht werden können und Denkanstöße geben: „Drucke doppelseitig“ oder „Licht aus für die Umwelt“.

Wie viel man schon durch kleine Aktionen bewirken kann, zeigt die TU-Webseite zum Thema Nachhaltigkeit eindrücklich unter der Frage „Was bringt das?“. Würde beispielweise das Licht in allen Büros der Universität jeden Tag eine Stunde weniger brennen, würde genug Energie eingespart, um davon neun Vier-Personen-Haushalte zu versorgen. Und wer für den Weg zur Universität eine Mitfahrgelegenheit nutzt, spart nicht nur Sprit, sondern auch Geld. Bei einer Strecke von rund 20 Kilometer sind das 700 Liter Kraftstoff im Jahr, das macht fast 1000 Euro Ersparnis, genug für einen kleinen Urlaub oder einen großen Berg Eis. Markus Neuhaus, Abteilungsleiter im Dezernat Personal und Recht, legt da noch einen drauf: Er fährt regelmäßig 50 Kilometer mit dem Rad ins Büro.

Hinter der Plakataktion steht der Arbeitskreis Nachhaltigkeit, der 2012 auf Initiative des Kanzlers Albrecht Ehlers gegründet wurde. Die Mitglieder stammen aus Wissenschaft und Verwaltung, auch der AStA wirkt mit. Auch wenn die aktuelle Plakataktion den Fokus auf die Umwelt legt, so versteht die TU Dortmund Nachhaltigkeit nicht nur ökologisch, sondern auch gesellschaftlich. Projekte wie das Blockheizkraftwerk oder die Regenversickerung gehören ebenso zu einer nachhaltigen Entwicklung wie das Diversitätsmanagement oder das betriebliche Gesundheitsmanagement.

„Es gibt bereits eine ganze Reihe an Projekten, die zeigen, dass Nachhaltigkeit für uns an der TU Dortmund schon lange wichtig ist“, sagt Kanzler Albrecht Ehlers. „Wir wollen die Initiativen zukünftig noch stärker bündeln und weiterentwickeln. Dazu planen wir auch einen hochschulübergreifenden Austausch mit unseren Nachbarhochschulen im Ruhrgebiet.“

Weitere Informationen:

Plakataktion „Nachhaltige TU”

Motiv 1 der Posterserie zur Aktion „Nachhaltige TU”Motiv 2 der Posterserie zur Aktion „Nachhaltige TU”Motiv 3 der Posterserie zur Aktion „Nachhaltige TU”Motiv 4 der Posterserie zur Aktion „Nachhaltige TU”Motiv 5 der Posterserie zur Aktion „Nachhaltige TU”



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