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Lässig statt stressig - Rückblick Themen

Lässig statt stressig – Tipps für ein erfolgreiches Studium
Ständig werden wir in unserem Alltag mit neuen Herausforderungen und Unerwartetem konfrontiert, sowohl im privaten als auch im universitären und beruflichen Kontext. Stress ist mittlerweile ein natürlicher Bestandteil des Lebens. Leider sind unsere Lösungsansätze und Verhaltensweisen im Umgang mit Stress aber nicht immer hilfreich. Die Vorträge am Mittwoch beschäftigen sich mit den kleinen und großen Herausforderungen des Unialltags. Sie vermitteln in kurzer Zeit Wissen und Denkanstöße zu verschiedenen Themenbereichen, die die Alltagsbewältigung während des Studiums betreffen. Die Vorträge sollen dazu beitragen, dass Sie eigene Ressourcen entwickeln und sich den Alltagsanforderungen gelassener stellen können. Das Angebot richtet sich an alle interessierten Zuhörer und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Termine im Wintersemester 2016/2017

25.10.2016 Gute Vorsätze - In diesem Semester wird alles anders

Das neue Semester hat begonnen und mit ihm die guten Vorsätze. Wer kennt das nicht: das Semester schreitet voran und die Vorsätze bleiben Theorie oder der Elan schwindet bald wieder. Dieser Vortrag soll einen Einblick gegen, in die "Kräfte" die einer Veränderung leider so oft entgegenwirken und  Strategien zur gut durchdachten Zielsetzung und zur langfristigen Umsetzung vorstellen, damit dann in diesem Semester vielleicht wirklich das ein oder andere anders wird.

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29.11.2016 Stress: Herausforderung oder Belastung? - Stressfaktoren und Bewältigungsmöglichkeiten

Stress ist allgegenwärtig und bestimmt unser Leben. Wachsende Anforderungen in der Uni, im Job und im Privatleben sowie Leistungsdruck und Zeitknappheit verlangen uns immer mehr ab und können langfristig sogar unserer Gesundheit schaden. Doch ganz ohne Stress geht es auch nicht. Ein gewisses Maß an Stress ist zwingend notwendig, um Leistungen erbringen zu können. Der Übergang vom positiven, anspornenden Stress hin zum überfordernden Stress ist oftmals fließend. Der Vortrag zielt darauf ab, Sie für die eigene "Schmerzgrenze" zu sensibilisieren.

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13.12.2016 Ihr Wunschthema zu Weihnachten: Immer auf dem letzten Drücker? - Anfangen statt aufschieben

Unliebsame Aufgaben aufzuschieben ist keine ungewöhnliche Angewohnheit. Schwierig wird es dann, wenn als Konsequenz daraus zunehmend Stress, Anspannung oder schlechte Leistungen entstehen. Doch warum verhalten wir uns so, wenn es langfristig nachteilig ist? Der Vortrag gibt einen Einblick in mögliche Ursachen und Gründe der Prokrastination und stellt verschiedene Lösungsansätze vor.

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24.01.2017 Die Chance des Augenblicks - Mit Achtsamkeit gelassener durchs Studium

Der Begriff der Achtsamkeit taucht in den letzten Jahren vermehrt in den Medien und in der klinischen Forschung auf. Wir wollen uns dem Thema annähern und verschiedene Fragen beantworten: Was ist Achtsamkeit eigentlich? Wieso ist es überhaupt wichtig im Hier und Jetzt zu leben? Und was für einen positiven Einfluss kann es auf des persönliche Stresserleben und die eigene Gesundheit haben? Was verändert sich, wenn man „bewusst den gegenwärtigen Augenblick wahrnimmt“? Durch diese Fragen sollen ein Einblick in das Thema sowie verschiedene Handlungsimpulse gegeben werden.

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21.02.2017 Die Kunst der Kommunikation - Von der Art sich aus zu drücken

Ob in der Uni, mit Freunden, auf der Arbeit, in der Partnerschaft oder in der Familie: Kommunizieren müssen wir auf die eine oder andere Art immer. Und nicht immer ist es einfach, das in Worte zu fassen, was wir eigentlich ausdrücken wollen. Vor allem dann nicht, wenn wir davon ausgehen, dass unsere Worte, Meinungen und Handlungen nicht gut ankommen werden. Über den Umgang mit solchen inneren und äußeren Konflikten und die Kunst, sich passend auszudrücken soll es in diesem Vortrag gehen.

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28.03.2017 Ordnung ist das halbe Leben?! In welcher Hälfte leben Sie? - Grundlagen des Selbst- und Zeitmanagements

Immer wieder müssen wir uns der Herausforderung stellen, die verschiedenen Anforderungen des Lebens unter einen Hut zu bekommen. Uni, Nebenjob, Familie, Freunde und Freizeit verlangen uns Einiges ab. Konkrete Techniken zur Optimierung der Selbstorganisation und des Zeitmanagements können bei der Bewältigung dieser Herausforderung hilfreich sein. Durch die Vermittlung verschiedener Techniken soll eine gezielte Vorgehensweise gefördert werden, die effektives Arbeiten ermöglicht und Überforderungserleben abbaut.

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Termine im Sommersemester 2016

 

27.04.2016 Immer auf dem letzten Drücker? - Anfangen statt aufschieben

Unliebsame Aufgaben aufzuschieben ist keine ungewöhnliche Angewohnheit. Schwierig wird es dann, wenn als Konsequenz daraus zunehmend Stress, Anspannung oder schlechte Leistungen entstehen. Doch warum verhalten wir uns so, wenn es langfristig nachteilig ist? Der Vortrag gibt einen Einblick in mögliche Ursachen und Gründe der Prokrastination und stellt verschiedene Lösungsansätze vor.

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25.05.2016 Lernen lernen - Zusammenspiel von Lernstrategien und Gedächtnis

„Einfach lernen“, das hört sich leicht an. In der Schule man zwar mehr oder weniger regelmäßig gelernt, aber wahrscheinlich ohne sich viele Gedanken über das „Wie“ gemacht zu haben. Am Lernort Universität sind nun jedoch aktive und zielgerichtete Lernstrategien gefragt. Allerdings gibt es kein Unterrichtsfach in dem man systematisch lernt zu lernen. Somit ist diese Metafähigkeit vielen Studierenden oft nur wenig vermittelt worden. Es ist aber möglich, sich parallel zu den Fachinhalten auch das notwendige Know-How anzueignen, wie Lernen besser gelingen kann.

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 29.06.2016 Sicher mit der Unsicherheit - Kontakte im Universitätsalltag gestalten

Sie zögern, in die Sprechstunde zu gehen aus Sorge für dumm gehalten zu werden? Sie würden gerne mit Kommilitonen eine Lerngruppe gründen, trauen sich aber nicht so recht, diese zu fragen? Sie hätten gerne mehr Kontakte an der Uni sind aber zu schüchtern um auf andere zuzugehen? Schüchternheit und soziale Ängste sind ein weit verbreitetes Phänomen, über das aber wenig gesprochen wird. Denn es ist schwer, seine Schüchternheit zu überwinden, um mit jemandem ausgerechnet über seine Schüchternheit zu sprechen. Dieser Vortrag soll das Thema enttabuisieren und Lösungswege vorstellen.

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27.07.2016 Keine Angst vor Prüfungsangst - Entstehungsfaktoren und Lösungsansätze

Die nächsten Prüfungstermine stehen bereits fest und verursachen ein ungutes Gefühl, das von Tag zu Tag schlimmer wird? Die Gedanken drehen sich nur noch um die bevorstehenden Prüfungen und sind so gewaltig, dass eine effektive Prüfungsvorbereitung kaum möglich ist? Die Angst zu scheitern ist enorm? Unter Prüfungsangst zu leiden, ist zum Glück kein unabänderliches Schicksal; man kann etwas dagegen tun. Dieser Vortrag vermittelt verschiedene Strategien, mit denen Prüfungsängsten erfolgreich begegnet werden kann.

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31.08.2016 Wenn gut nicht gut genug ist ... -  Umgang mit dem inneren Kritiker

Wer kennt ihn nicht, den inneren Kritiker, der uns immer wieder zurückmeldet, dass wir etwas falsch oder nicht gut genug gemacht haben!? Der – egal wie sehr wir uns anstrengen – nicht zufrieden ist und uns beharrlich einflüstert, dass wir so wie wir sind, nicht genügen. Dessen drängendes Motto es ist: „Schneller, höher, weiter!“ Wo kommt dieser innere Kritiker her? Was will er von uns? Und: Kann man ihn jemals zufriedenstellen? Dieser Vortrag zielt darauf ab, die Hartnäckigkeit des inneren Kritikers verstehbar zu machen und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie ihm begegnet werden kann.

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28.09.2016 Lebst du auch oder arbeitest du nur? - Work, Life und die richtige Balance

Auf dem Weg zur Vorlesung schnell auf dem Smartphone mails checken, gleichzeitig einen Kaffee zum Mitnehmen bestellen und während der Bahnfahrt in Gedanken bereits alle „to do’s und must do‘s“ durchgehen? Abends ist man dann erschöpft zu Hause und wundert sich, wo die Zeit geblieben ist. Weil wir oft zu Experten für volle Terminplaner und Stundenpläne werden, wollen wir uns der Herstellung des Gleichgewichts von Freizeit und Arbeiten widmen. Wie kann man es wieder herstellen, wenn es aus den Fugen geraten ist?  Was können Sie dazu beitragen können, dieses Gleichgewicht aufrecht zu erhalten?

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Frühere Vortragsthemen

Die Macht der Gedanken - Über den Zusammenhang von Denken und Erleben

Jeder kennt unangenehme Gefühle, die als belastend erlebt werden können. Trotzdem gibt es Menschen, die das Glas als halb voll betrachten und andere, für die es halb leer erscheint. Unsere Gedanken spielen dabei oft eine entscheidende Rolle und haben großen Einfluss darauf, wie wir uns fühlen: ob wir uns nach Niederlagen verzweifelt fühlen oder trotzdem optimistisch in die Zukunft schauen, ob wir aus der Zitrone Limonade machen können oder selbst bei Limonade überall nur Zitronen sehen. Warum Menschen in ihrer Denkweise so unterschiedlich sein können und wie wir unsere eigene Denkweise reflektieren und verändern können, soll hier im Fokus stehen.

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Stille Nacht, grüblerische Nacht. Strategien für einen erholsamen Schlaf

Etwa ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend. Schlaf bietet Erholung für Geist und Körper und eine Basis für Konzentration und Lernen tagsüber. Wird der Schlaf längerfristig durch Stress, Lärm oder Licht gestört, hat dies große Folgen für unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit. Dieser Vortrag gibt eine kurze Einführung in die Physiologie des Schlafes und stellt Strategien zur Verbesserung der Schlafqualität vor.

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Engel links - Teufel rechts. Entscheidungsfindung: Wege aus dem Jein

Jeder kennt es: manchmal treffen wir Entscheidungen blitzschnell und ohne großartige Anstrengung und manchmal stehen wir ratlos vor zwei oder mehreren Optionen und können uns einfach nicht in die eine oder die andere Richtung bewegen. Man verharrt in der Bewegungslosigkeit. Dies ist oft dann der Fall wenn mehrere Optionen ähnlich gut sind oder die Vor- und Nachteile in ihrer Gewichtung sehr nahe beieinander liegen. In dem Vortrag geht es darum, wie man mit diesem hohen Maß an Ambivalenz umgehen und wieder in die Bewegung kommen kann.

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Weil ich es mir wert bin? Zum wertschätzenden Umgang mit sich selbst

Unser Selbstwert ist zentral für verschiedenste Gemütszustände und Verhaltensweisen in unserem Alltag. Die Art und Weise wie wir zu uns selbst in Beziehung stehen beeinflusst unsere Art zu denken, zu handeln und zu fühlen. Wie sich der Selbstwert entwickelt und wie wir das Gefühl zu uns selbst positiv verändern können ist Fokus dieses Vortrags.

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  "Schatz, ich habe keine Zeit, ich muss lernen" - Partnerschaft und Studium

Die Partnerschaft und das Studium unter einen Hut zu bekommen, stellt viele Studierende vor eine große Herausforderung. "Verbringe ich mehr Zeit mit dem Partner, leiden womöglich meine Studienleistungen." "Kümmere ich mich nur um meine Studienangelegenheiten, muss ich befürchten, dass meine Partnerschaft darunter leidet." Warum es so schwierig ist, den Anforderungen verschiedener Lebensbereiche gleichzeitig gerecht zu werden und wie trotzdem ein Miteinander statt eines Gegeneinanders gelingen kann, soll in diesem Vortrag aufgezeigt werden.

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