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Qualitätsmanagement in Studium und Lehre

Qualitätsverständnis

Das Qualitätsmanagement der Technischen Universität Dortmund orientiert sich in Studium und Lehre am Qualitätsverständnis, auf das sich die Universität in ihrem Hochschulentwicklungsplan 2013-2017 verständigt hat:

 

"Die Technische Universität Dortmund bekennt sich zu den Zielen des Bologna-Prozesses, insbesondere zur Schaffung eines europäischen Hochschulraums mit internationaler Vergleichbarkeit von Studienleistungen und Studienabschlüssen. Innerhalb des Systems gestufter Studiengänge bietet die TU Dortmund ihren Studierenden ein erstklassiges Studium, vermittelt Erkenntnisfortschritte und bereitet sie damit auf das von ihnen angestrebte Berufsziel in Wissenschaft oder Praxis vor. Studierende erfahren an der TU Dortmund Lehre nach besten universitären Standards und im Sinne der Einheit von Forschung und Lehre. Dabei bindet die TU Dortmund ihre Studierenden im Laufe ihres Studiums – gleich welcher Fachrichtung – immer stärker in den wissenschaftlichen Erkenntnisprozess mit ein. Die TU Dortmund eröffnet damit allen Studierenden die Möglichkeit, sich ihren Potentialen und Neigungen entsprechend auf eine berufliche Zukunft in Forschung oder Praxis, für disziplinäre oder interdisziplinäre Arbeitsfelder in nationalen oder internationalen Kontexten vorzubereiten. Absolventinnen und Absolventen der TU Dortmund werden damit zu eigenständigem und verantwortungsvollem Handeln befähigt."

Unter dieser Prämisse verbessert und sichert die TU Dortmund die Qualität ihrer Lehre laufend. Jede Fakultät trägt im Rahmen des Qualitätskreislaufes dazu bei, die Ziele in Lehre und Studium umzusetzen und die Studienangebote stetig weiter zu entwickeln.

 

QualitätskreislaufQualitaetszirkel

Mit dem sogenannten Qualitätskreislauf hat die TU Dortmund ein System zur Qualitätssicherung und -entwicklung in Lehre und Studium implementiert, in dem verschiedene Evaluationsmethoden auf dezentraler und zentraler Ebene zusammenwirken. In der Evaluationsordnung werden die wesentlichen Punkte dieses Systems geregelt: alle zwei Jahre erstellen die Fakultäten im Rahmen des Qualitätskreislaufs sogenannte Qualitätsberichte. Dafür werden die wichtigsten Ergebnisse der verschiedenen qualitativen und quantitativen (Qualitätssicherungs-)Instrumente ausgewertet und festgehalten. Zu den wichtigsten Instrumenten zählen die studentische Lehrveranstaltungsbeurteilung, die Absolvent/innenbefragung, das Beschwerdemanagement, regelmäßige Feedback-Gespräche des Prorektors Studium mit den Fachschaften sowie die (Re-)Akkreditierungsverfahren. Ergänzt werden die dort gewonnenen Informationen durch hochschulstatische Daten, wie z. B. die Zahl der Absolventen/innen in Regelstudienzeit, die Betreuungsquoten und Schwundbetrachtungen. Auf Grundlage dieser umfassenden Informationen führen Qualitätsverbesserungskommissionen in den Fakultäten Stärken-Schwächen-Analysen durch und leiten Entwicklungsziele und konkrete Verbesserungsmaßnahmen ab, die in den Qualitätsberichten festgehalten  werden. Die entwickelten Verbesserungsmaßnahmen werden von der Fakultät beschlossen und - ggf. unter Einsatz der Qualitätsverbesserungsmittel – in den kommenden Jahren umgesetzt. Die Qualitätsberichte werden von der Ständigen Kommission des Senats für Qualitätsverbesserung von Lehre und Studium beraten und dem Rektorat zur Kenntnis gebracht. Im nächsten Zyklus wird dann im Zuge einer erneuten Stärken-Schwächen-Analyse überprüft, welche Ziele erreicht werden konnten und ob für den nächsten Zyklus die Ziele und/oder die Verbesserungsmaßnahmen angepasst werden müssen.

 



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Kontakt

Dezernat Hochschulentwicklung und Organisation

 

Bianca Schumacher

 

Tel.: 0231 / 755 - 7247

Fax: 0231 / 755-6463

 

Wilhelm-Dilthey-Str. 2

44227 Dortmund

 

 

 

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Evaluationsordnung

 

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