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3 Fragen an Hochschulsport-Leiter Christoph Edeler zur Universiade in Taipeh

Zwölf Tage, rund 13.000 studentische Sportlerinnen und Sportler, 21 Disziplinen – das sind die Kennzahlen der Universiade, die vom 19. bis zum 30. August in Taipeh (Taiwan) stattfindet. Christoph Edeler, Leiter des Hochschulsports der TU Dortmund, ist Mitglied im Organisationsteam der größten Multi-Sport-Veranstaltung nach den Olympischen Spielen. Im Interview verrät er, was ihn in Ostasien erwartet und was er bei seinem Auslandseinsatz lernen möchte.

Herr Edeler, 190 Personen zählen zur deutschen Delegation bei der Universiade. Was genau ist Ihre Aufgabe?

Ich bin Teil des 15-köpfigen Büroteams. Neben den 127 Sportlerinnen und Sportlern muss es auch Personen geben, die sich um organisatorische Angelegenheiten und die Gesundheit der Athleten kümmern. Mein Team ist unter anderem für die Öffentlichkeitsarbeit, für die Logistik, die Zimmerverteilung im Universiade-Dorf, die Koordination von Botschaftsempfängen und die hoffentlich zahlreichen deutschen Medaillenfeiern zuständig. Unser Büro wird von 6 bis 22 Uhr geöffnet sein. Auf uns wartet also viel Arbeit.


…aber auch viele spannende Erfahrungen. Worauf freuen Sie sich am meisten?

Ich bin ein großer Leichtathletik-Fan und freue mich, Teil einer so großen Sportveranstaltung zu sein. Bisher war ich immer nur Zuschauer beispielsweise bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen. Bei den Organisatoren kann ich mir sicherlich ein paar Anregungen für große Sportveranstaltungen an der TU Dortmund wie den Campuslauf holen. Zudem finde ich es spannend, mich mit Menschen aus vielen unterschiedlichen Ländern und Kulturen auszutauschen. Auf die Wettkämpfe bin ich natürlich auch neugierig.


Was wird für Sie die größte Herausforderung in Taipeh sein?

Die Belastung wird dort wahrscheinlich vielfältig: Die Aufgaben sind neu, das Gelände soll riesig sein und das Klima in Taiwan ist tropisch. Wenn man die Möglichkeit hat, an solch einer Veranstaltung teilzunehmen, möchte man viel sehen und viel erleben. Es wird mit Sicherheit anstrengend und faszinierend zugleich. Am Ende ist es unser Job, dass die Sportlerinnen und Sportler die perfekten  Rahmenbedingungen vorfinden, um ihre beste Leistung zu bringen.



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