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Die neue mundo zum Thema „Fabelhaft“ ist da!

Die TU Dortmund hat im Ideenwettbewerb „Eine Uni – ein Buch“ überzeugt: Ab sofort stehen die Fabeln des Äsop ein Jahr lang im Mittelpunkt verschiedener Veranstaltungen und bringen möglichst viele TU-Mitglieder miteinander ins Gespräch. Die neue mundo-Ausgabe markiert den Start des Projekts: Das Wissenschaftsmagazin stellt Forschungsprojekte aus unterschiedlichen Bereichen vor, die alle einen Bezug zum Oberthema „Fabelhaft“ haben: Sie knüpfen an ausgewählte Fabeln an oder thematisieren übergreifende Motive wie Ungleichheit oder Moral. Ein weiterer Bezugspunkt sind Tiere, die in vielen Fabeln als sprechende Wesen agieren.

mundo-Ausgaben liegen auf fem Tisch

Die Literaturwissenschaftlerin Prof. Sigrid Nieberle ist überzeugt, dass sich die Fabeln des Äsop für den Dialog besonders eignen. In ihrem Überblicksartikel erläutert sie, warum die jahrhundertealten Geschichten heute noch zur Diskussion einladen und wer dieser Äsop war, dessen Fabeln seit mehr als 2.500 Jahren überliefert und weitererzählt werden. Ob es ihn jemals gab?

Hinweise auf die Entstehung des Universums

Dass auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften Zugang zum Äsop-Projekt finden, zeigen die Beiträge über die Professoren Wolfgang Rhode und Jörg Tiller. Der Physiker Rhode ist Botenteilchen aus dem All auf der Spur, die Hinweise auf die Entstehung des Universums liefern könnten. Der Chemiker Tiller hat ein Material entwickelt, das aus bis zu 90 Prozent Wasser besteht, aber trotzdem steif und zäh ist. Ursprung und Stärke faszinierten schon den Fabeldichter Äsop.

Wer an Fabeln denkt, hat schnell Tiere vor Augen. Sie sind nicht nur typische Fabelwesen, sondern auch wichtige Sujets der Künstlerin Prof. Bettina van Haaren. Zu Stars sind Tiere auch im Musikstück „Karneval der Tiere“ des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns geworden. Ihm widmet Prof. Michael Stegemann seine Forschung.

Viel Spaß beim Lesen!



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