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Start in die Lehre – eine hochschuldidaktische Einführung in das Lehren und Lernen an der TU Dortmund

Im Workshop „Start in die Lehre” erhalten angehende lehrende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Orientierungshilfe für die Lehrgestaltung und die erfolgreiche Kommunikation mit Studierenden. Das Programm besteht aus Vorträgen, Workshops, kollegialem Austausch und einem Markt der Möglichkeiten.

Es ist wieder soweit! Zum Start des Wintersemesters 2017/2018 bietet das Zentrum für HochschulBildung wieder die Veranstaltung „Start in die Lehre” an. Sie richtet sich sowohl an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit ihrer Lehrtätigkeit beginnen, als auch an diejenigen, die bereits erste Lehrerfahrung sammeln konnten. Vom 19. bis zum 21. September berichten erfahrene Lehrende am Campus Nord der TU Dortmund über Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Lehre. Thematisiert werden unter anderem die Rolle der Lehrenden, die verständliche Übermittlung des Lerninhaltes sowie die Anwendung innovativer Lehrmethoden.

Eine Mischung aus Vorträgen, Workshops und Seminaren

Anschließend an die Vorträge gibt es die Möglichkeit, innerhalb kleiner Workshops die Informationen und Tipps der Referenten zu vertiefen. Die Mischung aus Plenum, Workshops und Seminargruppen bietet den angehenden Lehrenden eine Orientierungshilfe, wie sie ihre Lehre gestalten können, damit Studierende erfolgreich lernen. Interessierte können sich online beim Zentrum für HochschulBildung anmelden. Anmeldeschluss ist der 27. August 2017.

Beliebte Veranstaltung mit begrenzter Kapazität

„Start in die Lehre” wird seit 1995 jährlich vor Beginn des Wintersemesters angeboten. Die Weiterbildung wendet sich in erster Linie an die Mitglieder der Technischen Universität Dortmund, steht aber auch in begrenztem Umfang Interessierten anderer Universitäten offen. So haben in der Vergangenheit zum Beispiel Studentinnen und Studenten der Universitäten Köln, Mannheim oder München teilgenommen. Von 1995 bis 2004 waren es insgesamt 537 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Aus Kapazitätsgründen ist die Teilnahme pro Jahr auf 60 Personen und auf maximal drei Workshops pro Person begrenzt. Die Plätze in den Workshops werden nach der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.



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