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DLR_School_Lab an der TU Dortmund begrüßt den 10.000sten Gast – eine Schülerin aus Aplerbeck

Das DLR_School_Lab an der TU Dortmund begrüßte jetzt seinen 10.000sten Gast und überraschte dabei mit dem neuen Experiment „Spacewalk ISS“.

Unter den 30 Schülerinnen und Schülern der Klasse 8 e des Gymnasiums an der Schweizer Allee aus Dortmund befand sich der 10.000ste Gast: Lea Niedergesäß. Prof. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement, und Albrecht Ehlers, Kanzler der TU Dortmund, ehrten die Schülerin. Neben einer Urkunde und dem Souvenir, einer Badeente im TU Dortmund-Look, überreichten sie gemeinsam mit Dr. Sylvia Rückheim, Leiterin des DLR_School_Labs, ein Kryptex, das einen USB-Stick sicher aufbewahrt. Dieser Behälter wurde von einem 3D-Drucker hergestellt. Ihre Mitschülerinnen und Mitschüler erhielten einen der DLR-Leuchtkulis und wahlweise ein TU Dortmund- oder DLR-Logo – ebenfalls aus dem 3D-Drucker.

Neues Experiment „Spacewalk ISS”

 Das Schülerlabor überraschte mit einem neue Experiment, dem „Spacewalk ISS“. Dieser wurde zum ersten Mal durchgeführt. Dabei erfuhren die Jugendlichen zunächst, wie man Astronautin oder Astronaut wird. Dass dazu ein zweijähriges Training notwendig ist, in dem sie unter anderem die Grundlagen der Raumfahrttechnik und Weltraumforschung sowie medizinische Grundlagen aber auch Russisch lernen müssen, war ihnen neu. Von den Besonderheiten, die das Leben in Schwerelosigkeit mit sich bringt, hatten sie jedoch schon gehört: Muskelabbau und Unterdruck-Toiletten fielen den Schülerinnen und Schülern als Stichworte sofort ein. Anschließend erforschten die Mädchen und Jungen mit Hilfe einer Virtual Reality(VR)-Brille die ISS: Sie schauten durch den kuppelförmigen Beobachtungsturm der Internationalen Raumstation, die Cupola, auf die Erde, warfen einen Blick in eine Toilettenkabine. Auch war ein Spacewalk, ein Außenbordeinsatz, möglich. „Das war das coolste Experiment heute“, fand nicht nur Lea, sondern auch die anderen Gäste. Sicher ist, dass die Klasse nach den Sommerferien wiederkommen möchte, damit jede Schülerin und jeder Schüler die Experimente, die sie bzw. er an diesem Besuchstag aus Zeitgründen nicht selbst durchführen konnte, auch noch kennenlernen kann.



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