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„Das Zahlenbuch” ist das Schulbuch des Jahres

Es ist bei tausenden Grundschülerinnen und Grundschülern im Tornister zu finden: „Das Zahlenbuch“. Entwickelt wurde das bekannte Schulbuch 1994 von den Professoren Erich Ch. Wittmann und Gerhard N. Müller vom Institut für Erforschung und Entwicklung des Mathematikunterrichts (IEEM) der TU Dortmund. Dort wird es seit der ersten Veröffentlichung stetig aktualisiert. Auf der Leipziger Buchmesse zeichneten das Georg-Eckert-Institut, Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung, und die Bundeszentrale für politische Bildung die aktuelle Ausgabe von „Das Zahlenbuch“ als Schulbuch des Jahres 2017 aus.

„Das Zahlenbuch bietet Schulanfängerinnen und -anfängern einen hervorragend strukturierten Einstieg in die Mathematik und unterstützt mit klugen Übungen zum Zerlegen von Zahlen den Aufbau eines tragfähigen Zahlenverständnisses“, urteilt die Jury bei der Auszeichnung der besten Schulbücher des Jahres. Den Preis nahmen Prof. Marcus Nührenbörger von der TU Dortmund und Prof. Ralph Schwarzkopf von der Universität Oldenburg als Herausgeber der neuen Ausgabe von „Das Zahlenbuch“ entgegen. An der Aktualisierung des Schulbuchs waren u.a. auch Birgit Heß und Dr. Daniela Götze von der TU Dortmund als Autorinnen beteiligt. Das Werk ist an die aktuellen Bedürfnisse eines modernen – auch inklusiven – Mathematikunterrichts angepasst.

 
Auszeichnung für zeitgemäße und innovative Lehrwerke

Das Georg-Eckert-Institut prämiert mit dem Preis „Schulbuch des Jahres“ Bildungsmedien, „die in besonderem Maße die Anforderungen an ein zeitgemäßes Lehrwerk erfüllen, Mut zu inhaltlichen, didaktisch-methodischen sowie gestalterischen Innovationen zeigen und die Herausforderungen des kompetenzorientierten Lehrens und Lernens aufnehmen.“ Die Auszeichnung steht unter der Schirmherrschaft der Präsidentin der Kultusministerkonferenz Dr. Susanne Eisenmann.



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