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Best Practice Beispiele an der TU Dortmund

  • Die TU gehört dem Netzwerk windo e.V., der Arbeitsgemeinschaft der Dortmunder Wissenschaftseinrichtungen an. Den Vorsitz von windo e.V. hat aktuell die Rektorin der TU, Prof.in Dr. Ursula Gather. Seit 2009 ist eine Arbeitsgruppe von windo-Mitgliedern aktiv, um den Familienfreundlichen Wissenschaftsstandort Dortmund sichtbarer zu machen. Ein Informationsfolder und ein Internetauftritt (auch auf Englisch) bündeln seit November 2009 zentrale Fragen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Beschäftigte und Studierende der wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmen.

  • Dual CareerDie TU Dortmund ist Mitbegründerin des Dual Career Netzwerk NRW, in dem sich 11 Hochschulen und Universitäten für einen Austausch an Informationen und gegenseitiger Unterstützung zusammengeschlossen haben. Dieses Netzwerk wird bei der Beratung von konkreten Dual Career Anfragen zusammenarbeiten. An der TU Dortmund bietet die Stabsstelle Berufungsmanagement (Dezernat 2) Beratung in Dual Career Fragen und wird bei Fragen zur Vereinbarkeit unterstützt von der Stabsstelle Chancengleichheit, Familie und Vielfalt (Dezernat 3) .

  • Eröffnung 9xkluge ZwergeDie TU Dortmund bietet eine neue Kinderbetreuungsmöglichkeit, direkt auf dem Campus der TU, in unmittelbarer Nähe zum Arbeitsplatz. Dieses Angebot für unter 3jährige Kinder richtet sich an Wissenschaftler/-innen, die während ihrer Qualifizierungsphase in ein DFG-Projekt eingebunden sind. Den finanziellen Grundstein zur Realisierung dieser Großtagespflegestelle 9x-kluge Zwerge haben der SFB 823, das Graduiertenkolleg "Statistische Modellbildung" sowie die Fakultät Statistik gelegt. Die Tagesbetreuung für 9 Kinder findet im CDI-Gebäude auf dem Campus Nord statt. Die Trägerschaft übernimmt das Mütterzentrum Dortmund e.V. und bietet Betreuungszeiten von montags bis freitags zwischen 7 und 16 Uhr.

  • KinderbetreuungEine Kinderbetreuung bei außerregulären Veranstaltungen, Gastvorträgen, Konferenzen und Symposien bietet die Messekinderbetreuung des Mütterzentrums Dortmund e.V.. Den Kontakt vermittelt die Stabsstelle Chancengleichheit, Familie und Vielfalt. Finanziert werden kann das Angebot aus den Gleichstellungsmitteln der Fakultäten.

  • Eltern-Kind-BüroAuf Initiative des Sonderforschungsbereichs Transregio10 wurde 2011 ein Eltern-Kind-Büro am Institut für Umformtechnik und Leichtbau eingerichtet. Finanziert wird die Einrichtung aus Gleichstellungsmitteln des Sonderforschungsbereiches, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. Das Eltern-Kind-Büro ermöglicht allein den Mitarbeiter/-innen des Sonderforschungsbereichs, kurzfristig auftretende Engpässe in der Kinderbetreuung aufzufangen, indem sie ihre Kinder zur Arbeit mitbringen können. (http://www.leichtbau.de/tr10/gleichstellung/elternKindZimmer.php)

 




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