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Profilbereich Modellbildung, Simulation und Optimierung komplexer Prozesse und Systeme

Schmuckbild Computer

Die wachsende Komplexität der Systeme in den Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften erfordert neue Modelle zu ihrer Beschreibung. Dabei helfen theoretisch gewonnene Einsichten, zunehmend aber auch intensiver Rechnereinsatz, denn oft werden sehr große Datenmengen verarbeitet.

Die Modellbildung, Simulation und Optimierung komplexer Prozesse und Systeme steht im Zentrum zweier Sonderforschungsbereiche (SFB) der TU Dortmund: dem SBF 823 „Statistik nichtlinearer dynamischer Prozesse” und dem SFB 876 „Verfügbarkeit von Information durch Analyse unter Ressourcenbeschränkung”. Letzterer legt seinen Fokus auf „Big Data” und „Cyber-Physical Systems”. Die Forschungsergebnisse kommen in zahlreichen Anwendungen wie z.B. in der personalisierten Medizin, der ressourcenschonenden und energiesparenden Produktionstechnik, dem nachhaltigem Verkehr und der grünen Logistik zum Einsatz.

Insgesamt ist für den Profilbereich die interdisziplinäre Kooperation zwischen verschiedenen Disziplinen wie Physik, Chemie, Chemieingenieurwesen, Elektrotechnik und Maschinenbau sowie Informatik, Mathematik und Statistik als Bindeglieder kennzeichnend.



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