Zum zweiten Mal fand am Freitag, den 16. Dezember, der Empfang »Stifter treffen Stipendiaten« der Technischen Universität Dortmund statt. Bei dieser Veranstaltung können Stifter jene Studierende und Doktoranden kennen lernen, die sie durch ihre Preise und Stipendien fördern. Rund 180 Gäste sind der Einladung gefolgt, darunter 40 Stifterinnen und Stifter. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch der Soroptimist-Förderpreis vergeben.
Gabriele Meinberg vom Soroptimist International Club Dortmund (links) und Rektorin Prof. Ursula Gather gratulieren der Trägerin des Soroptimist-Förderpreises 2011, Svenja Beier (Mitte).
Private Stifter und Unternehmen fördern an der TU Dortmund eine Vielfalt an Stipendien und Preisen für Studierende und Doktoranden. Seit dem ersten Stiftertreffen vor einem Jahr ist die Stipendienkultur stark gewachsen: Zu den 80 NRW-Stipendien aus dem Jahr 2010 sind in diesem Wintersemester 106 Deutschlandstipendien hinzugekommen. Dank der Unterstützung durch zahlreiche Freunde und Förderer konnte die Universität das Kontingent der halb privat, halb öffentlich finanzierten Stipendien für hervorragende Studierende vollständig ausschöpfen. Zum kommenden Sommersemester soll die Zahl der Deutschlandstipendien an der TU Dortmund auf 243 steigen.
Teil des Treffens war auch eine Podiumsdiskussion zwischen Stiftern und Geförderten: Evi Hoch von der Caspar Ludwig Opländer Stiftung und Stipendiat Christian Wissing, Uwe Samulewicz und Student Kevin Stobbe (Sparkasse Dortmund) sowie Förderer Thimo Valentin Schmitt-Lord und Stefanie Dick, Stipendiatinder Bayer Science & Education Foundation berichteten von ihren Erfahrungen.
Zu den langjährigen Unterstützern der TU Dortmund zählt der Soroptimist International Club Dortmund, der jährlich einen Förderpreis für hervorragende Studienleistungen an eine besonders erfolgreiche Studentin verleiht. Der mit 1.000 Euro dotierte Soroptimist-Förderpreis ging in diesem Jahr an Svenja Beier, die an der TU Dortmund Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Der Soroptimist Club würdigt damit ihre Studienleistungen und ihr ehrenamtliches Engagement.