Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation


Sie sind hier:

Bereichsnavigation

Hauptinhalt

Zielvereinbarungen

Die Universität Dortmund will sich in ihren Forschungsaktivitäten weiter profilieren. Sie geht zielbewusst daran, zusätzliche attraktive Studienangebote zu entwickeln. Sie positioniert sich konsequent im internationalen Wettbewerb. Diese Perspektiven erhielten am 26. April 2002 mit der Unterschrift von Wissenschaftsministerin Gabriele Behler und Rektor Albert Klein besonderes Gewicht. Die Zielvereinbarungen zwischen der Universität Dortmund und dem Land Nordrhein-Westfalen erstrecken sich auf die Zeit bis zum Ende des Jahres 2004, dürften aber weit darüber hinaus Auswirkungen auf die Weiterentwicklung der Universität entfalten.

 

Anfang 2005 haben die Universität Dortmund und das Land NRW neue Zielvereinbarungen getroffen. Rektor Eberhard Becker und Staatssekretär Hartmut Krebs unterzeichneten am 2. Februar einen Vertrag, der als Planungshorizont bis 2010 reicht. Sie vereinbarten Profilbereiche, in denen die Hochschule ihre wissenschaftlichen Stärken entwickelt und konsolidiert.

 

 

Zielvereinbarungen Gleichstellung

Die Förderung von Frauen hat die Universität Dortmund seit vielen Jahren in ihre Reformstrategien integriert. Dieses Engagement will das Land Nordrhein-Westfalen nun finanziell unterstützen. Für die "Durchsetzung der Geschlechtergerechtigkeit" erhält die Universität Mittel in Höhe von insgesamt 560.000 Euro. Im Gegenzug verpflichtet sich die Universität, ein differenziertes Bündel von Maßnahmen zu entwickeln, um die begonnenen Aktivitäten weiter vorantreiben. Die entsprechenden Zielvereinbarungen, die einen Zeitraum von zwei Jahren umfassen, wurden am 10. April 2002 in einem Vertrag fixiert. Für das Land zeichnete MD Heiner Kleffner vom Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung (MSWF), für die Universität Dortmund unterschrieb Rektor Prof. Dr. Albert Klein.