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Wichtige Informationen zu Bildung und Wissen im auslaufenden Modellversuch!!!

In einigen Fächern wird das Lehrangebot für den Studienbereich Bildung und Wissen in den kommenden Semestern reduziert. Hier finden Sie einen Überblick über die auslaufenden bzw. noch angebotenen Veranstaltungen im Bereich Bildung und Wissen. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre/n BiWi-Koordinator/in.

 

 

 

 

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Modellversuch "Gestufte Studiengänge in der Lehrerbildung": Der Bachelor

Die folgenden Informationen richten sich ausschließlich an Studierende im Modellversuch Gestufte Lehrerbildung )!!!

WICHTIGER HINWEIS!!!

STUDIERENDE AB DEM WINTERSEMESTER 2011/2012 (LABG 2009) INFORMIEREN SICH BITTE HIER.

 
Aufbau des Lehramtsstudiums im Modellversuch gestufte Lehrerbildung

Studienstruktur im Modellversuch gestufte Lehrerbildung



 

Seit dem Wintersemester 2005/2006 führt der Weg in ein Lehramt an der Technischen Universität Dortmund über ein gestuftes Bachelor-Master-Modell. Auf der ersten Stufe wird ein dreijähriges Bachelorstudium absolviert, in welchem Sie zwei Fächer studieren (2-Fach-Bachelor) und den Studienbereich Bildung & Wissen. Mit dem berufsqualifizierenden Abschluss kann man die Universität verlassen und eine Berufstätigkeit aufnehmen. Lehrer/in kann man allerdings noch nicht werden; dazu benötigen Sie noch ein entsprechendes Masterstudium. Die Entscheidung für den Lehrerberuf wird also nicht wie in den grundständigen Lehramtsstudiengängen zu Beginn des Studiums getroffen, sondern erst im Studienverlauf. Dennoch sollten Sie bereits am Anfang bedenken, welches Lehramt Sie gegebenenfalls ausüben wollen, da Sie sich bereits zu Beginn des Studiums in ein bestimmtes Profil einschreiben, das Sie für einen bestimmten Master und damit auch für ein bestimmtes Lehramt qualifiziert.

Folgende Bachelorprofile in der gestuften Lehrerbildung gibt es

  • Bachelor fachwissenschaftliches Profil (BfP)
    Ermöglicht den Anschluss an einen Masterstudiengang für ein Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen oder für ein Lehramt an Berufskollegs.
  • Bachelor vermittlungswissenschaftliches Profil (BvP)
    Ermöglicht den Anschluss an einen Masterstudiengang für ein Lehramt mit dem Schwerpunkt Grundschule oder mit dem Schwerpunkt Haupt-, Real- und Gesamtschulen (Sek I).
  • Bachelor rehabilitationswissenschaftliches Profil (BrP)
    Ermöglicht den Anschluss an einen Masterstudiengang für ein Lehramt an Sonderschulen.

Studienstruktur im Bachelor

Alle Bachelorprofile weisen die gleiche Studiengrundstruktur auf:

In allen Profilen studieren Sie einen großen Kernbereich/-fach mit 60 SWS / 90 Credits, ein kleineres Komplementfach mit 30 SWS / 45 Credits sowie den Studienbereich Bildung & Wissen. Er umfasst insgesamt 30 SWS / 37 Credits; davon sind bereits insgesamt 10 SWS im Kern- und Komplementfach integriert.

Kernfach und Komplementfach

Das Studium der zwei Fächer im Bachelor wird als Kernfach und als Komplementfach angeboten. Sie unterscheiden sich zunächst durch ihren Studienumfang: Das Kernfach nimmt den doppelten Umfang des Komplementfachs ein. Es kann immer nur ein Kernfach mit einem Komplementfach kombiniert werden. Die Kombination von zwei Kernfächern oder zwei Komplementfächern ist also ausgeschlossen.

Mögliche Studienfächer

Welches Kernfach in den unterschiedlichen Profilen mit welchem Komplementfach kombiniert werden kann, können Sie hier für das Profil BvP, hier für BfP und hier für BrP erfahren.

Studium eines Drittfachs

seit dem Wintersemester 201/2011 können alle Studierenden in Modellversuch ein drittes Fach zu studieren. Mit dem Drittfachstudium kann erst begonnen werden, wenn im Bachelor bereits 120 CP erworben sind. Darüber hinaus ist eine Einschreibung nur in zulassungsfreie Fächer möglich. Mehr Informationen und einen "Laufzettel" zur Aufnahme eines Drittfachstudiums finden Sie hier.

Die Ordnung zum Drittfachstudium finden Sie hier.