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Termin

21. und 22. November 2010, DASA, Dortmund

Kontakt

[ID]factory

Leonhard-Euler-Str. 4

44221 Dortmund

Tel: (0231) 755-4249

 

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„Kunst fördert Wirtschaft“: Frühbucherrabatt auf Anmeldungen bis zum 20. September

"Kunst fördert Wirtschaft" ist Thema eines interdisziplinären Symposiums der Denkfabrik [ID]factory der TU Dortmund in Kooperation mit dem Büro für Innovationsforschung (BfI) Mainz und dem Grönemeyer-Institut für Mikrotherapie in Bochum. Renommierte Wissenschaftler, Künstler und Querdenker aus verschiedenen Disziplinen diskutieren am 21. und 22. November 2010 in der DASA in Dortmund die Frage des Transfers künstlerischer Denkprozesse und Methoden in bzw. für außerkünstlerische Felder als Motor wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Prozesse.

Kunst fördert Wirtschaft

Fragesteller ist die [ID]factory der TU Dortmund. Das Forschungslabor betreibt radikale Grundlagenforschung, die auf folgenden Thesen beruht: Unsere Zeit ist non-linear. Analoge Techniken werden von vernetzten Prozessen abgelöst. Nicht ein Hintereinander, sondern ein Neben-, Über- und Ineinander sind die Problemlösungsmethoden von morgen. Komplexität, Vernetzung und Authentizität rücken in den Fokus. In keinem anderen Gebiet lässt sich das Querdenken als Innovationskompetenz so gut beobachten wie in non-linearen, künstlerischen Prozessen.

 

Abhängigkeiten zwischen Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft

Ziel der Tagung ist der initiale Diskurs einer neuen zukunftsweisenden Betrachtungsweise der Abhängigkeiten zwischen Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft, die im Ergebnis für unser Wirtschaftssystem der Zukunft von großer Bedeutung sein kann. Bekannte Querdenker wie Prof. Dietrich Grönemeyer oder Prof. Metin Tolan werden folgende Fragen diskutieren: Wie entsteht Innovation und welche Rolle kann dabei die kontrovers diskutierte "Kunst" spielen? Welche Prozesse und Methoden sind charakteristisch für non-lineares Denken? Welche Zukunftsperspektiven lassen sich daraus ableiten.

 

Die Veranstaltung ist offizieller Programmpunkt der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 in Dortmund und richtet sich an Unternehmer, Wissenschaftler, Künstler und Vermittler. Die Teilnahme am Symposium kostet 395 Euro, Studierende zahlen 155 Euro. Bis zum 20. September 2010 können sich Interessierte noch zum ermäßigten Frühbucherrabatt  für 288 Euro anmelden. Enthalten in der Gebühr sind alle Vorträge und Gesprächsrunden, Workshops, die Besichtigung der DASA und anderer Ausstellungen, der Open Space und die Resolution sowie die Verpflegung.