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Termin

Juli 2009 bis Februar 2011

Kontakt

Julia Pehle

Akademisches Auslandsamt

Raum 206

Emil-Figge-Straße 72

44227 Dortmund

Tel: 0231/755-6370

 

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Internationale Studierende werden zu Botschaftern ihrer Heimat

Die Möglichkeit sich besser in Dortmund zu integrieren und einen ganz anderen Bereich des Alltags hier kennenzulernen bietet das Akademische Auslandsamt der TU Dortmund internationalen Studentinnen und Studenten sowie ERASMUS-Studierenden seit Juli 2009. Als kulturelle Botschafterinnen und Botschafter werden die teilnehmenden Studierenden an Dortmunder Schulen vermittelt, um den Schülerinnen und Schülern im Rahmen einer Unterrichtsstunde, einer Unterrichtsreihe oder einer Projektwoche Wissen über ihre Heimat zu vermitteln.

Internationale Experten1

Verschiedene Schulbesuche haben bereits stattgefunden. In Förderschulen berichteten z.B. Studenten aus Kamerun von dem Leben und den Bräuchen in ihrem Heimatland. Einem Chinesisch-Kurs eines Gymnasiums erläuterte eine chinesische Studentin der TU Dortmund, wie die Tee-Zeremonie in ihrem Heimatland zelebriert wird, und ein Student aus Indien bereicherte den Englischunterricht einer Oberstufenklasse. Neben diesen Unterrichtseinheiten gab es auch Projekttage an Grundschulen, welche durch Aktivitäten mit internationalen Studierenden aus China, Jordanien, Russland, Äthiopien und der Mongolei unterstützt wurden.

 

Internationale Studierende vermitteln kulturellen Hintergrund

Die Schüler, die sich intensiv auf diese etwas anderen Schulstunden und Projekttage vorbereiten und den internationalen Studierenden interessiert zuhören, können so aus erster Hand etwas über Land, Sprache sowie die Lebensbedingungen in anderen Ländern erfahren und erhalten eine neue Sichtweise auf ein Thema. Im Gegenzug bietet sich den Studierenden die Möglichkeit, ihren kulturellen Hintergrund an die Schüler zu vermitteln und so Botschafter ihrer Heimat zu werden.

Die Studierenden können im Sprachunterricht helfen oder sprachliche Unterstützung außerhalb des Unterrichts leisten. Sie können Projekttage bereichern, im Erdkunde- oder Geschichtsunterricht über ihre eigene Landesgeschichte berichten oder ihre Religion vorstellen.

 

Gefördert wird das Projekt vom "Programm zur Förderung der Integration ausländischer Studierender" (PROFIN) des DAAD.